... Ingeborg Löffler, Silberhochzeit mit dem Fürstenpaar von Monaco & Goldene Schuhe
Shownotes
In dieser Folge begrüße ich **Ingeborg Löffler **– eine Zeitzeugin, die mit Witz, Wärme und beeindruckender Klarheit durch ihr Leben führt.
Wir reisen zurück in eine Kindheit mit Stube und Küche, ohne Bad, ohne Radio, ohne Fernseher – und mit Straßen, auf denen man Schlitten fahren konnte, weil kaum Autos unterwegs waren. Unter den Bäumen lag Sand, darin wurden Murmellöcher gedrückt; wer die Kugel ins Loch schob, gewann – und die Tage rochen nach Völkerball, Kreisel und Sommerabenden auf der Bank. „Behütet“ nennt sie diese Zeit – und meint damit vor allem Nähe, Familie, Sicherheit.
Dann wird es dunkel: Krieg in Berlin, Jugendjahre im Keller, die Wohnung zerstört. Nach 1945 öffnet sich die Tür in den amerikanischen Sektor – Der Weg führte sie auf die Textil- und Modeschule, wieder spielt Musik eine besondere Rolle in Ihrem Leben, darunter Tanzabende mit den GIs, weil die gleichaltrigen Jungen „gefallen“ waren. Aus Trauer wird Lebenshunger, aus Stillstand wieder Bewegung.
Mit ihrem Mann gründet sie später die erste Mitfahrzentrale Deutschlands – erst Fahrgemeinschaften quer durchs Land, dann wird das Netz so groß, dass am Ende sogar Flüge nach Rimini organisiert werden. Die Idee: von zuhause abgeholt werden, sicher ankommen, wieder abgeholt werden – pragmatisch, persönlich, nah. Reisen prägen diese Jahre, darunter Geschichten, die man niemandem glaubt – etwa die Silberhochzeit „mit dem Fürstenpaar von Monaco“ am Strand des damaligen Holiday Inn, „weil der Hoteldirektor mit meinem Mann befreundet war“, so Ingeborg Löffler. Und irgendwo dazwischen: Goldschuhe aus Frankreich, an denen sie Jahre später sogar der ehemalige Hausarzt im Supermarkt wieder erkennt.
Wir sprechen auch über ihren Blick auf heute: zu viel Hektik, zu wenig Persönlichkeit, Moden, die austauschbar wirken – „früher machte man sich schick“, sagt sie, Farben passten, Krawatte, Schuhe waren ein Ereignis. Und über Erziehung: Sie wünscht sich, dass Eltern Zeit mit ihren Kindern verbringen, miteinander reden, Werte vorleben – und nicht zu schnell auslagern. Ob man alles so teilen muss, lässt sie offen – der Satz dahinter bleibt: Nähe braucht Zeit.
**Was sie jung hält? **Musik – jedes Lied eine Erinnerung, ein Land, ein Moment – und Rätsel & Puzzles für den Geist.
Welchen Tag sie noch einmal erleben würde? Den Samstag, an dem sie ihren Mann kennenlernte – und den Sonntag, an dem er ihr einen Heiratsantrag machte. 64 gemeinsame Jahre folgen. Zum Schluss schickt sie Grüße „in die Welt“: an ihren Sohn in Amerika und ihre Tochter in der Schweiz – „und ich bin die Deutsche“.
Ein Lächeln, ein Dank – und ein stilles Staunen, wie viel Leben in 97 Jahren passt. WOW! Danke, dass mir diese Ehre zuteil wurde und ich mit Ingeborg Löffler sprechen durfte.
Viel Spaß beim Zuhören und Weitertragen!
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Transkript anzeigen
00:00:00: Ja hallo zusammen hier bei einer weiteren Folge von Adrian lädt ein und mit meinem heutigen Gast da erwartet euch meine Lieben eine Begegnung die man mit Sicherheit so schnell nicht wieder vergisst aber nicht weil die Person prominent ist oder irgendwie Social Media Follower hat sondern wegen ihrer Lebenserfahrung ihrem Charme und auch ihren Tiefgang den sie heute mitbringt mit einem ganz besonderen Blick auf die Welt.
00:00:26: Mein heutiger Gast ist jetzt haltet euch fest sieben und neun Jahre alt.
00:00:30: Und im Kopf so viel kann ich bestätigen von den ersten Worten fitter als viele, die vielleicht gerade mal halb so alt sind wie sie.
00:00:38: Ja, sie ist Zeitzeug in einer Epoche, so kann man schon sagen, in der vieles tatsächlich ganz anders war, als es heute ist.
00:00:45: Wir reden noch vom Murmelspiel unter Bäumen bis hin zur Gründung, jetzt Achtung, der ersten Mitfahrzentrale Deutschlands.
00:00:53: Was bedeutet Lebensfreude, wenn man fast ein ganzes Jahrhundert erlebt hat?
00:00:58: Wie bleibt man wach und fit im Kopf, offen im Herzen?
00:01:01: Und warum?
00:01:02: Das ist die Frage, die ich heute wissen will.
00:01:04: Ist Musik so wichtig, dass man deswegen auf keinen Fall jetzt schon gehen möchte?
00:01:09: Freut euch also auf ein Gespräch über das Leben, die Liebe, den Humor und was sich vielleicht auch verändert hat, seitdem man eben nicht mehr mit Kleid und Krawatte auf die Straße geht.
00:01:21: Herzlich willkommen!
00:01:23: Sie lacht schon zu einer Folge, die mit Sicherheit bewegt und auch zum Schmunzeln und Nachdenken anregt.
00:01:29: Heute hier bei Adrian lädt ein, ein ganz besonderer Mensch mit einer unglaublichen Geschichte.
00:01:34: Herzlich willkommen Ingeborg Löffler.
00:01:38: Ja, Sie dürfen einen Hallo in die Welt schicken, an alle, die uns zuhören.
00:01:45: Frau Löffler, ich finde es so toll, dass Sie hier heute dabei sind und dass Sie mit mir über Ihren Lebensweg sprechen.
00:01:50: Und ich glaube, ich meine, ganz ehrlich, Sie haben, dass das Licht der Welt erblickt für viele, wahrscheinlich kaum vorstellbar, ja, da überhaupt an diese Jahreszahl zu denken.
00:02:00: Deswegen gehen wir doch mal ganz zurück in Ihre Kindheit.
00:02:04: Und da möchte ich natürlich von Ihnen wissen, Frau Löffler, wie war das Leben denn damals?
00:02:09: Was, wie war es, als Kind eben draußen zu spielen ohne ohne Fernseher.
00:02:13: Nehmen Sie uns doch mal mit in Ihre Kindheit.
00:02:15: Ah ja, die ist schon lange her, aber sie ist bei mir noch ziemlich gegenwärtig und ich kann mich an alles erinnern.
00:02:23: Ich kann mich also daran erinnern, wie ich bin ja geboren worden in einer Wohnung, Stube und Küche.
00:02:31: Ja.
00:02:32: Ich gab noch keine Toilette oder Badezimmer, gar nicht, es gab noch kein Licht und kein Fernsehen und kein Radio, alles war scheinbar.
00:02:43: Und nun weiter, da bin ich groß geworden, aber meine Eltern waren Gott sei Dank so gut gewesen und sind dann in eine größere Wohnung gezogen.
00:02:54: Und da war es wunderschön und meine Kindheit war wunderbar und ich kann mich entsinnen.
00:03:01: Das im Winter, ja, da wurde in den Straßen der Schnee hochgeschippt und dann sind wir mit dem Schlitten auf die Straße gefahren.
00:03:12: Wir konnten es, er war ja kein Auto, es waren nur noch Pferdewagen da und die kamen dann von den Brennholz für Kartoffelschalen.
00:03:24: Es ist alles ein bisschen durcheinander, aber sie können ja nachher sortieren.
00:03:28: Wir sortieren.
00:03:30: Wir sind dann also da mit dem Schlittenkorn hier fahren und die Pferdefuhrwerke waren ja noch da gewesen.
00:03:38: Und als ich denk größer war, naja, dann ist man, hat man, haben die Eltern die Willen.
00:03:45: ein Stühltje runtergebracht auf die Straße.
00:03:48: Da haben die Mädels zusammengesessen und haben kleine Püppchen.
00:03:52: Da haben sie geheckelt und die Püppchen angezogen und ihr waschen und alles.
00:03:57: Und dann wurde Völkerball gespielt.
00:03:59: Da ist man von einer Straße zu anderen mit einem Ball gegangen.
00:04:05: Dann kann ich mich entsinnen.
00:04:07: Wir hatten ja sehr schöne Bäume überall und die hatten hier Sand rundherum.
00:04:14: Wir hatten ja nicht kein Spielzeug groß weiter.
00:04:17: Die Mädels hatten Puppenmühler und die Jungs hatten eine Eisenbahn gehabt oder etwas zum Basteln.
00:04:28: an den Bäumen, haben wir Momeln gespielt.
00:04:31: Das kann man sich auch keiner vorstellen.
00:04:33: Das waren so kleine Kugel, die waren fast so ein Zentimeter groß.
00:04:38: Und dann haben wir einen Loch gemacht in dem Sand rund um den Baub.
00:04:44: Und dann wurden die Momeln reingeschoben da und wer die Momeln dann ins Loch hatte, der hatte gewonnen.
00:04:50: Das war ein Unruhspiel, da hatten wir einen Triesel gehabt.
00:04:54: Da wurden auf der Straße mit Beide wurde dann irgendwas aufgezeichnet, Sonne, Mond und Sterne oder so.
00:05:03: Und auf eine Nade, wie heißt denn die?
00:05:08: Stricknade?
00:05:09: Nein, nein, nicht stricknade.
00:05:11: Na ja, was haben wir denn hier so eine Nade?
00:05:13: Da wurden Knöpfe aufgemacht und ihr wisst es ja auch nicht mehr.
00:05:18: Sicherheitsnade, Sicherheitsnade.
00:05:19: Da wurden Knöpfe aufgesteckt.
00:05:21: Und dann wurde da mit dem Fuß, musste man das schieben.
00:05:26: Es waren so unsere Spielwaren.
00:05:28: Den hatten wir im Triesel gehabt.
00:05:30: Ein Triesel kennt ihren Triesel, sieht so ein ekiges Ding.
00:05:35: Ja, so ein, ja, ja.
00:05:38: Also es ist unser ein Stopp mit einer Strüppe dran und da musste man da das Schwingster.
00:05:45: Und
00:05:45: dann ging der Kreisel, der Trüsel.
00:05:49: Aber Frau Löffler, wenn ich das so verstehe, das war ja dann doch eine, also Sie erzählen so Energiegeladen, es war eine schöne Kindheit, oder?
00:05:56: Die Sie erinnern
00:05:57: haben.
00:05:58: Ja, wir hatten eine schöne Kindheit.
00:05:59: Wir waren behütet von unseren Eltern und wir hatten ja auch keine Angst zu so.
00:06:04: dass wir entführt werden oder, oder dass wir überfahren werden.
00:06:08: Das war ja alles nicht hier gewesen.
00:06:10: Es gab ja die Autos, waren ja nur noch ein paar, wie es die da rumgefahren sind.
00:06:15: Das waren ja noch nicht viele.
00:06:16: Ja, das war eine schöne Kindheit und wir sind dann, ja, wenn die Ferien waren, sind wir dann aufs Land gefahren, mit einem Zug und dann wurden wir abgeholt, mit einem Leiter waren.
00:06:29: Das war also, wo früher das Heu und das Eis, da waren da Benke gewesen und dann ging die ganze Familie.
00:06:38: Die Familien waren ja damals zusammen gewesen.
00:06:41: Und die gingen dann alle auf diesen Leiter waren.
00:06:45: Und dann wurden die Musikanten die Instrumente rausgenommen und dann wurde sie spielt, Gitarre und dann wurde sie so.
00:06:53: Und dann sind wir über die Land, über die Chancen hier fahren, bis wir den da ... Am Ort waren und er wurde da
00:06:59: wieder.
00:06:59: Ja, das
00:07:00: war alles ganz, ganz gemütlich und froh und keiner hat an Kriminalität oder sonst was.
00:07:08: Das war also wirklich eine schöne Zeit damals
00:07:12: gewesen.
00:07:12: Und ich meine, jetzt haben wir uns ja vorhin schon schmunzelhaft darüber unterhalten.
00:07:16: Wir sprechen jetzt hier über Bildschirme.
00:07:18: Sie sind gar nicht bei mir.
00:07:19: Ich bin nicht bei Ihnen.
00:07:21: Also auch da eine neue Welt.
00:07:22: Das hat sich ja so viel verändert.
00:07:24: Sicherlich auch alles viel schneller oder viel Schnelllebigern auch.
00:07:28: Wenn Sie jetzt so zurückblicken auf Ihren ganzen Weg, gibt es so Momente, wo Sie heute sagen, das würde ich mir schon wieder zurückwünschen.
00:07:36: Nein, ich bin mit allem zufrieden.
00:07:38: Ich habe ein wunderbares Leben gehabt.
00:07:41: Ich bin sehr dankbar für alles.
00:07:43: Ich habe ja viele Epochen erlebt.
00:07:46: Ich habe meine Kindheit erlebt mit der ganzen Familie, wo das alles dran war.
00:07:52: Und man konnte Schlitten fahren.
00:07:54: Da war überhaupt kein Problem.
00:07:56: Man musste keine Angst haben, dass man erführt wurde oder irgendetwas oder sonst was.
00:08:02: Und dann war nachher, ich habe ja den Krieg noch miterlebt.
00:08:05: Die habe ich in Berlin erlebt und das war ja nicht besonders schön.
00:08:09: Das war meine ganze Jugendzeit, habe ich im Keller verbracht.
00:08:14: Und dann ist man hochgegangen, da war die Wohnung nicht mehr gewesen.
00:08:17: Und das war furchtbar.
00:08:20: Und dann kam nachher die Zeit nach dem Krieg.
00:08:24: Und ich hatte Glück, ich bin ja nur Berlinerin.
00:08:28: Und ich hatte Glück, dass ich im amerikanischen Sektor war.
00:08:32: Und da hatte ich denn, ich bin dann auf der Textil- und Modestschule gewiesen, hatte ich eine Freundin, die auch Amerika unten ... Wir beide durften von der Schule aus.
00:08:44: Die Schule war ja im Osten.
00:08:46: Da waren viele natürlich vom Osten.
00:08:48: Damals war das ja noch offen gewesen.
00:08:50: Und wir konnten beide verreisen, weil wir vom amerikanischen Sektor die Erlaubnis bekommen haben, durch Berlin Deutschland zu reisen.
00:09:00: Und da konnten wir damals schon nach dem Krieg.
00:09:05: sind wir den beide verreißen.
00:09:07: Heute ist ja leider Gottes dieses Thema Krieg irgendwie wieder schwebt so über die Menschen auch drüber.
00:09:13: Ja, die
00:09:14: wissen nicht, wie es war.
00:09:16: Die wissen, dass überhaupt nicht, wie es war.
00:09:18: Wenn ihr das mit erlebt habt, der weiß, was so ein Krieg bedeutet.
00:09:23: Also das möchte ich niemanden erleben lassen noch.
00:09:27: Naja, das war ja jedenfalls, wenn man sucht, einen Namen kriegt, war das dann so, wir waren bei den Amerikanern und dann haben wir natürlich gleich, waren dann die Kapellen da gewesen und wir konnten tanzen gehen, das ging gleich in die Beine rein, diese Musik, das war ja Wahnsinn gewesen, ja.
00:09:48: Und da wir ja keine Menschen, keine Jungs mehr hatten oder oder in unserem Alter, die waren ja im Krieg, meine ganzen Freunde, die ich hatte, die sind alle gefallen, da war kein Mensch mehr da.
00:10:03: Und wir wollten ihr erleben, also haben wir uns ein Ami angeschafft.
00:10:07: Das war ja damals ganz normal gewesen, da konnten wir tanzen gehen und das war schön gewesen.
00:10:14: Das war aber mit den Amerikanern, also was ich erlebt habe, eine andere Sache als das, wie es jetzt heutzutage war.
00:10:21: Das war auch ganz anders.
00:10:23: Das war wirklich eine richtig tolle Freundschaft und die Familie war beglückte Wesen und alles war das.
00:10:31: Das war das schöne Zeit,
00:10:34: naja.
00:10:34: Schön, ja.
00:10:35: Aber ich finde es schön, dass sie, dass sie trotz dieser, ich sag jetzt mal einfach, trotz dieser schweren Zeit, die sie da auch durchlebt haben, dass sie da trotzdem so ja zufrieden und auch positiv nochmal weitergeblickt haben.
00:10:46: Also das ist ja schon heftig, was da passiert ist damals.
00:10:50: Ja, das war schon, ich muss sagen, mein Leben war schon in Ordnung und hat natürlich viele, viele Sachen erlebt in meinem Leben, wenn ich da zurückblicke.
00:11:01: Da waren natürlich auch nicht alles Sonnenschein, das ist ja logisch, aber das meiste ist wunderbar gewesen.
00:11:09: Und wenn man gesund ist, ist es natürlich auch noch besonders gut.
00:11:15: Sie sind ja eine richtige, wie soll man es sagen, Unternehmerin gewesen.
00:11:19: erste mitfahrzentrale Deutschlands gegründet.
00:11:22: Wie kam es denn dazu?
00:11:24: Oh Gott, mein Mann, soll ich du das Leben erzählen?
00:11:29: Mein Mann, der war ja Vermessungsinsurgierer bei der BVG in Berlin.
00:11:34: Ah.
00:11:34: Und das ihm sah zu langweilig war.
00:11:40: Wir hatten ja so ja eine Dienstwohnung von der BVG.
00:11:44: Wunderbar, ich habe schon einmal gut gelebt.
00:11:47: Und dann hat er einfach aufgegeben und er musste selbst was machen.
00:11:52: Da haben wir die Mitfahrerzentrale gegründet.
00:11:56: Es war so groß, dass wir zum Schluss schon Flugzeuge hatten, die nachdem wir nie geflogen sind.
00:12:03: So hat sich das entwickelt.
00:12:08: Aber es war auch eine aufregende Zeit gewesen, ja.
00:12:11: Das glaube ich.
00:12:12: Wie haben denn die Leute damals reagiert, als sie das gegründet haben?
00:12:15: Gab es da Verwunderung oder Zuspruch?
00:12:18: Ja,
00:12:19: die waren ja glückliche Wesen.
00:12:20: Es gab ja damals keine Busse oder irgendetwas.
00:12:23: Und es fuhr ja auch nicht groß.
00:12:25: Und wenn sie mit dem Auto sich in sich wurden von zu Hause abgeholt, ins Auto gesetzt und wohnen dort hin, die fahren nach Bayern oder sonst.
00:12:36: wohin und wurden nachher wieder abgeholt.
00:12:39: Das war eine tolle Sache gewesen.
00:12:42: Und wenn sie das jetzt richtig geführt haben, also wie mein Mann das aufhört, wie wir das.
00:12:49: persönlich vielleicht gemacht haben, haben wir natürlich von immer mehr Kunden gehabt.
00:12:55: Und es wurde immer größer, immer größer.
00:12:57: Es ging nachher über München und dann ging es dann über Fluchtzeuge nach Riminie und wo es überall hin ging nach Miran und überall wo sie hin wollten.
00:13:09: Das war eine tolle Sache gewesen.
00:13:12: Dann haben Sie ja auch wahnsinnig viel auch von der Welt schon gesehen.
00:13:15: Sie waren ja sicherlich viel unterwegs.
00:13:18: Ja,
00:13:20: das habe ich auch.
00:13:21: Ja, wir sind viel unterwegs.
00:13:23: Wir sind ein reisefreudiges Volk gewesen.
00:13:27: Die ganze Familie mit den Eltern, das waren ja nachher auch.
00:13:31: Da haben wir auch das erste Mal ein Auto gemietet.
00:13:36: Und mit meinen Eltern zusammen, weil wir hier auch nicht so viel Geld hatten.
00:13:39: damals, sind wir mit meinen Eltern und meinen kleinen Bruder, der jetzt zwölf Jahre jünger war, haben wir die ersten Reisen.
00:13:47: Wir waren, glaube ich, die ersten, die in Österreich waren und in Italien und überall.
00:13:53: Ja, und das prägt einem natürlich auch ein bisschen.
00:13:58: Und da erlebt man natürlich viel, wenn man unterwegs ist.
00:14:02: Gibt es so eine
00:14:03: Reise?
00:14:04: Gibt es so eine Reise oder einen Ort, Frau Löffler, wo Sie sagen, da würde ich gerne noch mal hin oder der ist mir besonders in Erinnerung geblieben?
00:14:11: Ja, ich kann Ihnen was erzählen, dass ich mit dem Fürstenpaar von Monaco meine Silberhochzeit gefeiert habe.
00:14:18: Was?
00:14:19: Oh, wow.
00:14:20: Ja, ich habe so viel erlebt.
00:14:23: Ja, wir sind ja viel nach Monaco gefahren und beschäftigt mit meinem Mann.
00:14:28: Und als wir hin kamen, ins Holiday Inn.
00:14:32: Er war alles abgesperrt, was ist hier los?
00:14:35: Holiday war, da war das einzige Hotel in Monaco, was Zugang zum Meer hatte.
00:14:41: Ja.
00:14:42: Und er konnte mal schön wahren und es war der Standort.
00:14:47: Alles voll Tische und alles Mögliche gewesen.
00:14:51: Und was ist denn hier, Lothamme gefragt?
00:14:54: Ja, die Fürstenfamilie, die feiern ihr siehmonat oder vierhundert.
00:15:00: Jetzt lese es, es ist ein bisschen schlumierig.
00:15:04: Also... Und ein Vierhundert oder Zweihundert, die hier ist.
00:15:08: Bestehbar und halt.
00:15:09: Bestehbar
00:15:11: und halt.
00:15:11: Also, was die ganzen Diplomaten und alles wurde eingeladen.
00:15:16: Und es war ein himmlisches Fest gewesen.
00:15:19: Und dann kam die Fürstenfamilie da.
00:15:22: Und wir duchten mit, weil der Direktor von dem Hotel war mit meinem Mann befreundet.
00:15:28: Und er hat das organisiert, dass wir damit feiern konnten.
00:15:32: Schön.
00:15:32: Also meine Tochter hat mit dem Albert getanzt und es war eine tolle Sache
00:15:39: gewesen.
00:15:40: Wahnsinn.
00:15:42: Frau Löffner, Sie sind ja wirklich als Kompliment so fit noch und so wach, auch im Geiste und im Kopf.
00:15:49: Haben Sie ein Geheimnis?
00:15:50: Was können wir tun, damit wir mit siebenundneunzig noch so fit und so voller Ella ansehen?
00:15:56: Ja, das weiß ich.
00:15:57: Das weiß ich.
00:15:59: Heute gestern habe ich gerade wieder ein großes Vergnügen gehabt und da bin ich mit meiner Tochter einkaufen gegangen und in dem kam mir ein Mann gegen Großstark, mein Gott, den kenn ich ja, und ich habe gesagt, hallo, Frau
00:16:14: Löffel,
00:16:15: ja, wo kenn ich sie?
00:16:17: Da war das mein Hausarzt für zwanzig oder für zwanzig Jahre.
00:16:22: Ach, das war doch eine nette Sache.
00:16:26: Ich habe also immer goldene Schuhe gehabt, von Frankreich, immer goldene Schuhe an gehabt.
00:16:34: Und das wusste der mein Doktor so, ah, heute sauber wieder Goldschuhe an.
00:16:40: Und
00:16:40: ist meine Tochter mit mir einkaufen gefahren und da habe ich endlich mal wieder die Schuhe an, ja?
00:16:47: Und daran hat er mich wieder erkannt.
00:16:51: Das ist ja fast wie ... Wie heißt der Film, wie Aschenputtel, oder?
00:16:55: Mit dem Verlorenen in goldenen Schuh.
00:16:56: Ich
00:16:57: hab mir gedacht, dass ich mich so gut
00:16:59: behandelt
00:17:00: hab, dass ich immer noch da bin.
00:17:03: Ja, Wahnsinn.
00:17:04: Frau Löffler, wenn Sie jetzt zur heutigen Gesellschaft vielleicht mal anschauen oder wahrnehmen, das würde mich jetzt natürlich besonders interessieren, weil ich kenne ja die Epoche vor meiner Zeit, sozusagen, nicht so wirklich gut.
00:17:14: Was würden Sie sagen, was fällt Ihnen heute besonders auf?
00:17:17: Das kann im Guten sein, aber es kann auch im ... Ja, in schlechten Zahlen.
00:17:21: Also,
00:17:22: mit der heutigen Sache komme ich nicht zu recht.
00:17:25: Es ist alles unpersönlich.
00:17:27: Es ist viel komplizierter.
00:17:30: Und alle müssen so viel machen.
00:17:34: Wir haben früher anders gelebt.
00:17:36: Die Menschen waren anders zu einander hier gewesen.
00:17:39: Und heute ist das schon mit meiner Daniela hier.
00:17:43: Da habe ich schon manchmal Probleme, weil ich anders denke als Sie denke, aber wir kommen schon beide zusammen.
00:17:52: Naja,
00:17:55: ich bin froh, wenn ich hier zu Hause bin und für mich alleine da draußen, das gefällt mir nicht mehr.
00:18:02: Das ist anders gewesen.
00:18:03: Wir haben hier singen, wir waren mit den Eltern zusammen.
00:18:08: Das ist alles unpersönlich geworden.
00:18:11: Überall wo sie hinkommen, das ist... Nein.
00:18:14: Nee, aber gibt es Werte, also gerade gesellschaftliche Werte, wo Sie vielleicht sagen, die sind heute verloren gegangen.
00:18:20: Das war früher anders.
00:18:21: Also ist es wirklich diese Persönlichkeit oder was war da in Ihrer Erinnerung anders als heute?
00:18:28: Das Schicke war alles früher.
00:18:31: Ja, ja, das hat sie recht, die Daniela.
00:18:34: Ich bin also fertig, nicht mehr in Ordnung, wie ihr alle rumrennt.
00:18:43: Wir haben uns früher schick gemacht.
00:18:45: Wir haben darauf erachtet, dass alles in Ordnung war, dass die Farben zusammenpassen, dass die Leute nicht hinten aus der Wesse ausgucken, das Hemd ausgucken.
00:18:57: Wir haben keinen Warten, wir haben Schuhe angehabt.
00:19:00: Das war ein... Ein Festakt, wenn wir es in den Schulgeschäft gegangen sind und Schuhe anprobiert haben, der Absatz ist so und heute haben sie alle Tonschuhe an.
00:19:15: Da gibt es überhaupt nicht mehr, Gürtel gibt es nicht mehr, das geht alles verloren.
00:19:19: Die ganzen Handwerkssachen, die wir wahr hatten, das ist ja alles weg.
00:19:25: Und kein Mensch fängt mal wieder an, sich richtig zu klein, was zusammenpasst oder die Haare in Ordnung.
00:19:32: Die sehen da alle gleich aus.
00:19:35: Ich kann ja kein Fernsehen mehr gucken, weil ich die nicht mehr auseinanderhalten
00:19:39: kann.
00:19:40: Die Frauen
00:19:40: haben alle nur noch Strähnen.
00:19:42: Plötzlich haben sie alle riesenlange Haare.
00:19:46: Früher hat man dazu Jahre gebraucht, um solche lange Haare zu kriegen.
00:19:49: Heute haben sie alle, die sehen alle gleich, die Männer haben eine Glatze.
00:19:54: solche Bar und sind Totovir.
00:19:56: Das sind alles Sachen, die gehen ja am Hut vorbei.
00:20:03: Man muss ja auch nicht alles mitmachen, Frau Löffler.
00:20:06: Nein, ich bin ja hier zu Hause.
00:20:10: Aber ich ziehe mich so ja hier zu Hause, muss ich mich vernünftig anziehen.
00:20:15: Und das hatten wir früher, wenn man den Mann erwartet hat, abends, wenn er von der Arbeit kam oder so, hat die Frau sich angezogen.
00:20:23: Die ist nicht nach Schuss zu rumirren.
00:20:25: Die hat sich schön gemacht.
00:20:27: Heute weiß ich nicht, wie die Männer die Frauen angucken.
00:20:31: wie die aussehen.
00:20:33: Das sind Sachen, die mir nicht so gefallen.
00:20:36: Ja, die, die sich natürlich sehr verändert
00:20:38: haben.
00:20:38: Aber wissen Sie, wir haben ja, ich habe ja nun viele Epochen miterlebt.
00:20:44: Ja, das war ja immer anders gewesen.
00:20:46: Ja, ja, war eine kurze Kleidung, dann war sie wieder lang oder war sie wieder in der Breite.
00:20:55: Das habe ich ja alles viel mit die Christunderhäumen.
00:20:58: Klar, wir haben sie natürlich viel.
00:21:00: Viel Veränderung auch miterlebt, was sich da alles so verändert hat und was dann neu dazukam.
00:21:05: Und heute ist es ja so, dass viele Sachen wieder kommen, die schon mal waren.
00:21:09: Ja, eben.
00:21:10: Es gibt
00:21:11: ja, es gibt ja, es hängt ja langsam wieder an.
00:21:14: Und natürlich muss ich die Welt wieder verändern.
00:21:16: Ich kann ja nicht ewig so bleiben.
00:21:18: Das sehe ich ja schon alles ein.
00:21:20: Aber mir reicht es jetzt.
00:21:21: Ich habe jetzt nur Veränderung gehabt.
00:21:23: Ja, aber
00:21:25: jetzt...
00:21:27: Frau Löffel, jetzt möchte ich mit Ihnen noch abschließen, weil ich weiß, es ist auch anstrengend für Sie, aber es mich interessiert trotzdem noch.
00:21:33: Es gibt ja eine große Liebe, wie ich erfahren habe, nämlich die Musik.
00:21:36: Musik hat bei Ihnen ja ein ganz besonderer Stellenwert.
00:21:39: Wie wichtig ist Ihnen Musik?
00:21:41: Und warum ist Ihnen so wichtig?
00:21:43: Die
00:21:43: Musik ist für mich so wichtig, weil ich bei jedem blieb, ob es so Italienisch, Französisch oder so.
00:21:50: immer Erinnerungen habe.
00:21:52: Das hing auch mit den Reisen zusammen.
00:21:55: Ja, und ich war ja auch in vielen Ländern gewesen, wo ich auch hier lebt habe.
00:22:00: Und da habe ich meine ganze, ich brauche nur ein Lied zu hören und weiß, ah, da war dies und war jenes gewesen.
00:22:06: Jedes Lied hat für mich eine Erinnerung.
00:22:09: Und so kann ich stundenlang dazu hören.
00:22:13: Ich brauche nichts anderes.
00:22:14: Meine Musik hält mich vielleicht jung und meine ganzen Rätsel und Puzzle.
00:22:19: alles mache, um mein Geist noch ein bisschen, ich hoffe, er hat sich nicht zu sehr angestrengt, mein Geist.
00:22:28: Frau Löffel, ich finde es so toll und wenn es vielleicht etwas gibt, was wir jetzt allen, die hier einschalten in unser Gespräch, vielleicht noch heute mitgeben dürfen, was heute irgendwie auch aus ihrer Sicht wichtig ist oder was sie mit dem Herzen mitnehmen sollen für ihren Weg, was wäre das?
00:22:44: Da verhaben Sie mich zu viel.
00:22:46: Was dürfen, oder andersherum, was dürfen vielleicht die Menschen auch von der früheren Zeit lernen oder wieder lernen?
00:22:53: Ja, dass er vielleicht mehr mit sich, mit einander sprechen und mit einander leben.
00:23:00: Jeder lebt jetzt von einander wissen, was für mich anders war.
00:23:05: Wir haben früher, haben die Männer das Geld verdient, sind Arbeitinger, die Frauen sind zu Hause blieben, haben ihre Kinder erzeugt und die Kinder sind richtig erzogen worden.
00:23:18: Und
00:23:19: von fremden Leuten sind sie gleich weggegeben.
00:23:23: Die werden jetzt geboren, sind ein paar Monate alt und werden schon weggegeben.
00:23:27: Das geht nicht mehr.
00:23:30: Das, was die Mütter den Kindern beibringen oder die Eltern den Kindern beibringen, das ist so wichtig.
00:23:39: Wir sind ganz anders erzogen worden als wie die heutzutage.
00:23:44: Ich kann zum Beispiel wenn ich im Fernsehen ein Film sehe, wo die Kinder, da geht mir der Hut hoch, wenn ich sehe, wie die Kinder mit ihren Eltern umgehen.
00:23:55: Das hätten wir uns nie gewagt, so mit den Eltern zu sprechen und so.
00:24:00: Das ist also eine schlimme Zeit jetzt.
00:24:03: Und ich wünsche, das würde bald mal wieder so, dass die Männer für das Geldsaum, für den Unterhalt und die Frauen, die Mütter wirklich ihre Kinder selber erziehen.
00:24:14: Das wäre für mich das Wichtigste.
00:24:17: Da hat sich natürlich auch die Zeit ja auch sehr verändert.
00:24:20: Heute ist ja auch zum Beispiel Thema, dass oft beide arbeiten müssen, damit es überhaupt finanziell reicht.
00:24:25: Das spielt ja alles dann.
00:24:26: Aber das sind ja
00:24:27: alles von alten Kalkulationen.
00:24:27: Die ganze Politik ist da nicht mehr in Ordnung.
00:24:29: Ist auch alles
00:24:35: anders.
00:24:35: Ja, es steht außer Frage.
00:24:37: Bin ich bei Ihnen, Frau Lüffler?
00:24:38: Dass da vieles anders gekippt ist.
00:24:40: Das kann nur einer beurteilen, der eben so lange ist und
00:24:42: schon so lange miterlebt hat, die ganzen Veränderungen.
00:24:49: Und deswegen finde ich es auch so wertvoll, dass Sie gesagt haben, hey, das tue ich mir an.
00:24:52: Ich mache hier mit und ich spreche über meinen Weg.
00:24:55: Also das ist nicht selbstverständlich.
00:24:56: Und normalerweise, die Daniela weiß es gibt, die habe ich als noch entweder oder fragen und so im Gepäck.
00:25:02: Aber ich weiß, das ist auch anstrengend für Sie.
00:25:04: Das ist jetzt echt eine Leistung hier.
00:25:07: möchte ich aber eine abschließende Sache mit Ihnen trotzdem machen, weil die Frage einfach passt.
00:25:12: Und zwar darf immer der Gast, der in der Folge zuvor bei mir war, für den nächsten Gast eine Frage hinterlassen.
00:25:19: Und die Person weiß meistens nicht natürlich, wer kommt.
00:25:23: Und diese Frage finde ich aber gerade in Bezug auf Ihre Epochen, die Sie schon erlebt haben, so schön, dass ich Sie gerne abschließend stellen möchte, wenn ich da, Frau Löffler.
00:25:37: Ja, sehr stark.
00:25:40: Und zwar mein letzter Gast, der Stefan Meyer, möchte wissen, und das finde ich eine schöne Frage, die ich an Sie übergeben darf, schon fast eine Ehre, welcher eine Tag, also wirklich nur ein einziger Tag in Ihrem Leben, würden Sie sagen, möchten Sie nochmal erleben und warum?
00:25:56: Ich
00:25:57: will den Tag möchte ich erleben.
00:26:00: als ich mein Mann kennengelernt habe.
00:26:03: Den möchte ich noch mal erleben.
00:26:05: Und es war so schön.
00:26:07: Das waren ja vierundsechzig tolle Jahre.
00:26:10: Und mein Mann habe ich am Sonntag kennengelernt und am Sonntag hat er mir einen Heiratsantrag gemacht.
00:26:17: Auch das
00:26:17: war anders gewesen.
00:26:20: Ja, eindeutig, ja.
00:26:23: Das war so schön und das kann ich heute noch nicht begreifen.
00:26:26: Dass mein Mann mich so lange ausgehalten hat.
00:26:33: Ich finde es so schön und ich möchte mich wirklich von Herzen bei Ihnen bedanken, dass Sie hier mitgemacht haben.
00:26:38: Also man muss sich das vorstellen, das ist wahrlich ein Kraftakt.
00:26:41: Ich weiß es manchmal auch, wenn ich lange Gespräche führe, das ist anstrengend für Sie wahrscheinlich umso mehr.
00:26:47: Und ich lasse Ihnen gerne die Chance, Frau Löffler, wenn Sie möchten, für meinen nächsten Gast.
00:26:52: Gibt es eine Frage, die Sie ihm stellen möchten oder ihr?
00:26:54: Was
00:26:56: soll ich noch machen?
00:26:58: Ich weiß es nicht.
00:26:59: Ich bin jetzt fix und fertig.
00:27:03: Alles gut.
00:27:04: Dann würde ich sagen, wir geben einfach, aha, sie kriegt was hier.
00:27:07: Also
00:27:09: ich weiß ja nicht, wie das hier weitergeht.
00:27:12: Aber wenn ich meinen Sohn noch grüßen
00:27:16: dürfte.
00:27:16: Ja, selbstverständlich.
00:27:18: Grüße auf jeden Fall.
00:27:19: Er lebt ja in Amerika schon.
00:27:23: Weiß ich jetzt, über dreißig, also schon ewige Zeit.
00:27:27: Jetzt nach Amerika gegangen und beim ersten Gespräch habe ich gesagt, I never come back.
00:27:35: Ist auch nie wieder, also uns besuchen gekommen schon.
00:27:38: Aber ich möchte meine Kinder herzlich grüßen in Amerika, wenn es geht.
00:27:43: Und meine Tochter in der Schweiz.
00:27:46: Und ich bin die Deutsche.
00:27:48: Und ich bin die Deutsche.
00:27:49: Okay.
00:27:51: Also frohe Weihnachten.
00:27:53: Ach, Mensch, schön.
00:27:54: Danke wirklich von Herzen.
00:27:55: Die Grüße gehen raus in die Welt.
00:27:57: Und vielen, vielen Dank, Frau Löffler, dass Sie hier teilt sind von Adriane Lät ein, dass Sie mitgemacht haben, dass Sie Ihren Weg geteilt haben, Ihre Erinnerung.
00:28:06: Das ist einfach so wertvoll wirklich.
00:28:07: Und ich kann Ihnen einfach nur wünschen, dass Sie hoffentlich noch ganz, ganz lange, ganz gesund sind und wirklich Ihre Lebensfreude und Ihre Liebe in die Welt ausstrahlen.
00:28:16: Das ist so schön.
00:28:18: Das wäre lieb von Ihnen und ich danke Ihnen auch sehr viel.
00:28:21: Aber es war trotzdem wunderschön und nett und ich grüße Sie und wünsche Ihnen alles alles Gute und schönes Weihnachtsfest.
00:28:28: Vielen
00:28:29: Dank.
00:28:29: Das wünsche ich Ihnen auch, Frau Löffler, alles Gute und ich finde es einfach toll, dass ich Sie kennenlernen durfte.
00:28:34: Machen Sie es gut und danke, dass Sie mit dabei waren.
00:28:38: Tschüss, Frau Löffler.
00:28:40: Tschüss.
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