... Petra Rinklin, Krone richten, weitergehen & Wortgeschenke für die Welt
Shownotes
In dieser Folge ist Petra Rinklin bei mir zu Gast und manchmal spielt das Leben eben wirklich anders, als wir es geplant haben.
Denn Petra bringt einen Weg mit, der beeindruckt. Über 35 Jahre war sie im Vertrieb tätig, gestartet mit der Ausbildung zur Versicherungskauffrau bei der damaligen Victoria-Versicherung in Freiburg. Später ging es für sie in den Hochschwarzwald, in eine Agentur, in eigene berufliche Verantwortung, in den Key Account und immer wieder in neue Stationen. Menschen, Verkauf, Empathie, Zahlen, Erwartungen, Leistung und Veränderung – all das hat ihren beruflichen Weg geprägt.
Petra beschreibt sich selbst rückblickend als „Weltmeisterin im Erfüllen der Erwartungen von anderen Menschen“. Sie war oft getrieben, suchte ihr Nest im Außen, zog insgesamt zehnmal um und entwickelte sich beruflich immer weiter. Doch irgendwann merkte sie: Da stimmt etwas nicht. Dieses Gefühl von Ankommen, Wert und Erfüllung findet sie nicht im Außen. Nicht in Jobs, nicht in Beziehungen, nicht in dem, was andere von ihr erwarten.
Dann kam der Umzug in die Ortenau. Im Dezember 2023 zog Petra hierher, kurz darauf erhielt sie die Einladung zur Mammografie. Eine Untersuchung, auf die sie eigentlich schon gewartet hatte und die ihr, wie sie selbst sagt, vermutlich das Leben gerettet hat. Die Diagnose Brustkrebs wurde zu einem Einschnitt, der alles veränderte. Petra erzählt sehr offen von dem Moment, in dem sie den Anruf bekam, von ihrem ersten Gedanken: Ich weiß, ich bin stark genug, dass ich das schaffen kann.
Was mich in diesem Gespräch besonders berührt: Petra spricht nicht von dieser Diagnose als etwas, das sie nur zerstört hat. Sie beschreibt sie auch als Stoppschild. Als Aufgabe. Als Moment, in dem das Leben gesagt hat: Jetzt darfst du etwas ändern. Und genau da beginnt für sie ein neuer Blick auf sich selbst. Sie erkennt, dass ihr Wert nicht im Außen liegt, sondern dass in ihr selbst eine Quelle der Kraft ist. Ihr eigenes Nest.
Ein Satz, der sich durch diese Folge zieht, ist: „Einfach mal nicht kratzen.“ Für Petra bedeutet das, den Raum zwischen Reiz und Reaktion auszuhalten. Nicht jedem Impuls sofort folgen. Nicht jede Emotion direkt rausschreien. Nicht sofort reagieren, nur weil etwas in einem hochgeht. Sondern kurz innehalten, durchatmen und fragen: Was passiert da gerade wirklich in mir?
Wir sprechen darüber, wie sehr wir alle heute reizüberflutet sind. Handy, Termine, Social Media, Netflix, ständige Ablenkung und wie oft wir dadurch gar nicht mehr wirklich bei uns selbst ankommen. Petra beschreibt, dass viele Menschen ihre eigenen Gefühle überdecken, statt sie wahrzunehmen. Und genau dort setzt auch ihr heutiger Weg an: Menschen wieder zu sich selbst zu führen, sie zu stärken und ihnen zu zeigen, dass sie nicht im Mitleid, in der Angst oder im Negativen stecken bleiben müssen.
Aus dieser Erfahrung heraus hat Petra ihr Coaching-Unternehmen „WERTvoll“ gegründet. WERT großgeschrieben, weil es genau darum geht: den eigenen Wert zu erkennen und zu leben. Petra begleitet Menschen heute als Coachin für Resilienz, Gesundheit, Kommunikation und persönliche Entwicklung. Sie hat verschiedene Coaching-Ausbildungen gemacht, unter anderem im Bereich Gesundheits- und Resilienzcoaching, systemisches Coaching, Aufstellungsarbeit und Kommunikationstraining. Ihr Werkzeugkasten ist groß und sie schaut individuell, was der Mensch oder auch das Unternehmen gerade braucht.
Ein zentrales Thema in Petras Arbeit ist Kommunikation. Und zwar nicht nur im Sinne von: Wie rede ich mit anderen? Sondern zuerst: Wie rede ich eigentlich mit mir selbst? Denn Kommunikation beginnt bei uns. Petra spricht über Wertschätzung, über aktives Zuhören, über Wahrnehmungskanäle, Metaprogramme und darüber, warum Menschen oft völlig aneinander vorbeireden.
Auch in Unternehmen sieht Petra genau dort einen großen Hebel. Viele Mitarbeitende fühlen sich nicht gesehen oder nicht wertgeschätzt. Und manchmal braucht es gar nicht den riesigen Change-Prozess, sondern den ehrlichen Blick: Wie geht es dir? Kommst du klar? Brauchst du etwas? Sitzt du eigentlich an der richtigen Stelle? Petra spricht darüber, dass Menschen in Unternehmen manchmal Positionen ausfüllen, die gar nicht zu ihren Stärken passen. Ein Visionär in der Buchhaltung oder ein Detaillierer in der Projektleitung – das kann anstrengend werden. Deshalb schaut sie auch darauf, ob Menschen wirklich am passenden Platz sitzen.
Wir sprechen darüber, wie sehr fehlende Kommunikation ganze Unternehmen belasten kann. Schlechte Stimmung, hoher Krankenstand, innere Kündigung, Fachkräftemangel – all das hängt für Petra auch mit Wertschätzung und Kommunikation zusammen. Wenn Menschen sich gesehen fühlen, wenn sie gerne zur Arbeit gehen, dann erzählen sie auch positiv über ihr Unternehmen. Und manchmal entsteht daraus mehr Arbeitgeberattraktivität als aus jeder Stellenanzeige.
Natürlich geht es auch um Resilienz. Petra sagt klar: Man kann niemanden retten, der nicht gerettet werden möchte. Aber wenn eine Grundeinsicht da ist, wenn jemand bereit ist hinzuschauen, dann kann man Resilienz stärken. Ein Schlüssel ist für sie der eigene Wert. Sie beschreibt dazu eine Übung, bei der man zehn Werte aufschreibt und dann paarweise abfragt, welcher wichtiger ist. Oft kommt dabei etwas anderes heraus, als der Verstand vorher gedacht hätte. Und genau dann wird es spannend: Lebe ich diesen Wert eigentlich in meinem Beruf, in meiner Partnerschaft, in meinem Alltag?
Warum reagiere ich manchmal so heftig auf eine Situation? Warum denke ich sofort, jemand mag mich nicht, nur weil er nicht auf meine Nachricht antwortet? Petra erklärt, dass wir Erinnerungen oft gemeinsam mit Gefühlen abspeichern. Wenn dann später eine ähnliche Situation kommt, reagiert der Körper wie auf einen alten Befehl. Genau da kann man ansetzen: innehalten, den Raum zwischen Reiz und Reaktion halten und neue Wege üben.
Eine Folge über Veränderung, Brustkrebs, Mut, Kommunikation und Selbstwert. Über den schwarzen Punkt auf dem weißen Plakat und die große weiße Fläche, die wir manchmal wieder sehen dürfen. Über Urvertrauen, Dankbarkeit, Wortgeschenke und die Frage, wie viel Freiheit entsteht, wenn wir nicht sofort kratzen, sondern einen Moment bei uns bleiben.
Mehr Informationen zu Petra und ihrer Arbeit findet ihr unter den folgenden Links:
Webseite: www.wertvoll-coaching.com LinkedIn: Petra Rinklin Instagram: @petrarinklin
Viel Spaß beim Zuhören und Weitertragen!
Für Tipps zu spannenden Personen, die ich unbedingt einladen sollte, gern eine Nachricht an mich an: info@adrian-hoffmann.de
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Transkript anzeigen
00:00:00: Ja, herzlich willkommen hier zu einer neuen Folge von Adrian Lathe ein.
00:00:04: und manchmal so kann man das sagen spielt es Leben schon etwas anders als wir geplant haben.
00:00:08: Zum einen hat meine heutige guest hin ja einen Weg hinter sich den ich sehr beeindruckend finde der zugleich auch sehr viel Stärke und Mut erfordert.
00:00:17: uns im anderen ja soviel kam unsere Verbindung.
00:00:19: liebe Leute Netzwerken.
00:00:20: Wir waren beim Region im Blick Netzwerkabend und da haben wir uns kennengelernt.
00:00:24: Da hat sie mir schon ein Statement gegeben für den Podcast von Region Im Blick Und habe ich gesagt Mensch Petra müssen uns noch mal unterhalten.
00:00:31: Aber bevor wir jetzt hier einsteigen, ja gibt es manchmal Momente meine Lieben die uns auch zwingen innen zu halten und das soll's heute gehen denn Momente die vielleicht erst einmal alles auf den Kopf stellen und gleichzeitig aber auch der Beginn von etwas ganz Neuem werden können.
00:00:45: Ja mein heutiger Gast eben die Liebe Petra kennt genauso ich im Moment von ihrem eigenen Weg.
00:00:50: über viele Jahrzehnte Das weiß ich war sie auch erfolgreich im Vertrieb unterwegs.
00:00:54: Versicherung ist ein Thema in ihrem Beruf.
00:00:56: Industrie kennen Sie sich aus Führung und Verantwortung.
00:00:59: Ein Berufsleben muss man schon sagen geprägt von Menschen zahlen sicherlich auch Leistung und auch Veränderungen.
00:01:05: Ja, und dann kam ein Einschnitt der im wahrsten Sinne des Wortes auf ihrem Weg alles verändert hat.
00:01:11: Ein Umzug in die schöne Ortenaut zum einen, klar.
00:01:14: Aber kurz darauf auch eine Mammografie und da werden wir heute auch eingehen nennen die ihr ja wie sie selbst sagt vermutlich auch das Leben gerettet hat.
00:01:23: so weiß ich dass von ihr Die Diagnose Brustkrebs wurde für Sie eben nicht nur zu einer Herausforderung sondern auch zu einem Wendepunkt in ihrem Leben.
00:01:31: ein Moment der sicherlich auch ne Frage auf war Wie soll ich weiter machen oder will ich auch so weitermachen?
00:01:37: Oder darf jetzt etwas Neues entstehen.
00:01:39: Ja und heute, das finde ich toll es ist etwas neues entstanden begleitet sie Menschen als Coaching für Resilienz Gesundheit Kommunikation aber auch persönliche Entwicklung Und Ich möchte heute mit ihr darüber sprechen meine Lieben was Veränderung wirklich bedeutet wie Krisen auch Menschen verändern können und warum manchmal genau die schwersten Momente uns vielleicht auch näher zu uns selbst bringen.
00:02:01: in diesem Sinne dass du heute hier bei Adrian Let ein, das wir uns noch mal sprechen.
00:02:07: Und sag einfach mal herzlich willkommen ja die liebe Petra Ringklinis hier!
00:02:11: Ja hallo Adrian vielen vielen herzlichen Dank für deine Einladung.
00:02:15: ich habe mich unglaublich gefreut auch da schon an dem Abend im Damöbelschau in Offenburg.
00:02:21: Das war sehr inspirierend da die ganzen Menschen kennenzulernen und zu hören, wie die Unternehmer sich da ist und ich war sofort begeistert auch von dir in deinem Format hier.
00:02:32: Danke!
00:02:34: Und habe mir natürlich in der Zwischenzeit auch einige Podcasts von dir angehört und ja viele sind wirklich sehr berührend auch auch die letzten beiden sehr und ich finde es ganz toll dass man hier ein bisschen eine Plattform hat um auch mal so ein bisschen seinen Weg und seine Geschichte zu erzählen.
00:02:49: vielen Dank.
00:02:49: Ja klar absolut ja.
00:02:50: und ich meine ich hab sie im Intro schon angekündigt liebe Petra du hast ja einen Weg hinter dir wo man sagen muss, wow, Hut ab.
00:02:56: Ich hab schon gesagt viele Menschen ist nicht selbstverständlich aus einer Krise rauszugehen, viele resignieren auch.
00:03:02: ja und du hast einfach was draus gemacht letztendlich auch beruflich was daraus gemacht.
00:03:06: vielleicht nehme ich dich gerade mal mit nämlich dass wir auf deinen Weg blicken.
00:03:09: ich habe schon viele Facetten jetzt angesprochen aber wie begann das alles für Dich so?
00:03:14: Dein ganzer beruflicher Weg?
00:03:15: Du warst ja über fünfunddreißig Jahre im Vertrieb tatsächlich Tating.
00:03:19: also nimm uns einmal mit welche Stationen dich da so geprägt haben.
00:03:23: Ja, das fing an.
00:03:25: Als ich achtzehn war, ist es schon ein paar Tage her...
00:03:29: Drei Jahre, Petra!
00:03:31: Da habe ich meine Ausbildung damals als Versicherungskaufrau bei der Victoria-Versicherung in Freiburg begonnen.
00:03:37: Genau die gibt's in der Zwischenzeit gar nicht mehr, die ist dann im Ergokonzern verschwunden.
00:03:43: und ja und das hat mich natürlich geprägt und da war ich erst mal noch so'n bisschen ja oh Gott Kunden bitte nicht ne?
00:03:52: Das durfte sich dann auch erst entwickeln und bin später in den Hochschwarzwald gezogen, habe dort in einer Agentur gearbeitet.
00:04:04: Stärke liegt tatsächlich im Verkauf.
00:04:06: Und ich habe dann ein paar Aktionen begleitet, die sehr erfolgreich waren und dann dachte ich okay, dann versuchen wir mal den Weg.
00:04:14: Dass ich schon immer eine gute Empathie habe und auch mit Menschen gut kann, das habe ich dort auch gleich bemerkt und hab dann einfach gedacht da laufen wir jetzt mal los.
00:04:24: Im Außen war es natürlich für mich so dass Ja, ich war so getrieben.
00:04:30: Ich dachte immer... ...ich war die Weltmeisterin im Erfüllen der Erwartungen von anderen Menschen.
00:04:36: Also ich habe auch immer zu meinem Sohn gesagt,... ...auch noch rower klein war,... ..."Ich such irgendwie mein Nest irgendwo...".
00:04:44: ist mein Nest, ich bin in der Zwischenzeit zehnmal umgezogen und habe mich da auch beruflich immer wieder weiterentwickelt.
00:04:50: Ich hatte eine eigene Agentur auch im Versicherungsbereich und hab auch mal noch was ganz anderes gemacht im Ki-Account usw.
00:04:58: Und hab da immer wieder versucht auch im Außen meinen Glück zu finden.
00:05:03: ja und hab dann aber irgendwann gemerkt... Da stimmt was nicht.
00:05:09: Das fühlt sich alles nicht stimmig an, ich finde das nicht im Außen.
00:05:12: und dann kam natürlich der Umzug hier in die Ortenau.
00:05:18: Ich habe mich noch gefreut, ich bin im Dezember umgezogen und hab dann im Januar gleich einen Brief bekommen vom Mammografiezentrum in Laa mit einer Einladung mit einem festen Termin im März.
00:05:32: Und sag noch zu meinem Freund war cool ja endlich habe ich mal eine Mammographie da warte ich eigentlich schon drauf Und da wurde dann auch die Diagnose festgestellt.
00:05:43: Ich weiß es noch, ich saß in der Bank und habe das Telefonat entgegengenommen und bin kurz raus als Herr Dr.
00:05:51: Beitsch mir diese Diagnosis am Telefon gesagt hat.
00:05:55: Es war aber vorher abgesprochen, dass ich es auf dem Telefon empfange.
00:05:58: Da hat er gefragt mich vorher also nicht, dass das jetzt irgendwie seltsam rüberkommt.
00:06:03: Und mein erster Gedanke war okay... Ich weiß, ich bin stark genug, dass ich das schaffen kann.
00:06:09: Und wenn ich es vielleicht irgendjemand anderem abnehmen kann aus meiner Familie oder aus meinem Umkreis, dann nehme ich das jetzt einfach.
00:06:18: Das war so mein erster Gedanke und so nach fünf Minuten denke ich so ... Hallo?
00:06:23: Was ist mit dir los?
00:06:25: Aber ich hab's tatsächlich schon immer als Aufgabe gesehen.
00:06:28: Als Aufgabe hat ja dein Leben ein Stoppschild.
00:06:34: Hingehalten.
00:06:34: Jetzt darfst du was ändern, liebe
00:06:36: Petra.".
00:06:36: Weil mir wurde dann wirklich klar, dass ich meinen Wert einfach nicht im Außen finde und all die Jobs und Beziehungen und was auch immer im Außenausen hat mir nie die Erfüllung gebracht.
00:06:51: Dann habe ich gemerkt, im Innern habe ich eine Quelle der Kraft, die in mir ist.
00:06:57: Das war mein Nest.
00:06:59: Und auch mal zu fühlen, sich gleich diesem Impuls zu folgen und diesen Reiz, den man innerlich manchmal spürt auszuhalten und dann ins Gefühl zu gehen und so überlegen... ist das jetzt richtig, handel ich jetzt richtig?
00:07:17: und das hat mir einfach geholfen.
00:07:20: Und daraus ist es auch so ein bisschen mein Motto geworden der Raum zwischen Reiz und Reaktion den mal zu halten und ich nenn's für mich mal nicht kratzen.
00:07:31: Ja klar, wir hatten sie ja schon im Auf quasi da drüber dieses ganze Gehassel, wo jeder ja auch von uns irgendwo getrieben wird.
00:07:39: Das heißt jetzt durch Smartphone oder durch den Terminkalender oder wie auch immer das macht ja auch was mit einem.
00:07:44: und letztendlich ist eine Überdeckung eigentlich von unseren eigenen Gefühlen.
00:07:47: Es muss man mal ehrlich sein die Reizüberflutung dann zu sagen okay jetzt habe ich mal einen freien Abend dann gucke mir wieder irgendwie bei Netflix etwas an.
00:07:55: Man ist ja permanent in der Ablenkung und nie so wirklich bei sich.
00:07:58: also wie geht es mir eigentlich wirklich?
00:08:00: Und das finde ich total interessant dass du... Also auch Hut abgählt nach so einer Di- Nose sagst, hey ich sehe das jetzt einfach als mein Aufgabe.
00:08:07: Als meinen Motor im Prinzip damit weiterzugehen.
00:08:10: Es gibt ja viele Menschen die würden da auch resignieren.
00:08:13: sind wir ganz ehrlich also mit Fassungen zu tragen.
00:08:16: Puh!
00:08:16: Also Respekt.
00:08:17: Habe
00:08:17: ich auch auf meinem Weg ganz viele Frauen kennengelernt, die ich auch immer wieder versucht habe dann auch zu stärken und hab dabei auch gemerkt, das ist so meine Berufung.
00:08:29: Also dass ich Menschen da abholen kann und auch Menschen einen anderen Weg mal zeigen kann und nicht in diesem Mitleid oder dieser Angst einfach zu verharren und keinen Ausweg mehr zu sehen sondern einfach auch mal seinen Fokus wegzurichten von dem Negativen immer wieder, dass man vielleicht egal wohnt welcher Situation nur den einen schwarzen Punkt auf dem weißen Plakat zieht und nicht die ganze große weiße Fläche.
00:09:03: konzentriert und da einfach mal versucht den Fokus wegzubringen.
00:09:07: Und auch mal was anderes, eine andere Möglichkeit oder wieder einmal das positive zu sehen und daraus die Kraft zu schützen.
00:09:16: Das ist einfach wichtig und das habe ich dann eben auch gemerkt dass mich das ruft und hab ganz viele Ausbildungen gemacht Das jetzt nicht ein Zeichen war, mein Leben mal zu überdenken und meine Richtung mal zu ändern.
00:09:30: Dann weiß ich auch nicht.
00:09:31: Und wie gesagt habe dann ganz viele Coaching-Ausbildungen gemacht.
00:09:34: Aber krass!
00:09:35: Also ich stelle mir das jetzt vor.
00:09:36: Du hast gesagt gut es war abgesprochen dass du per Telefon den Anruf bekommst?
00:09:41: War da nicht ein einziges Mal einen Funken Angst oder Schrecken oder Trauer?
00:09:46: Es gab eine Situation... Da saß ich mit meinem Sohn, der war damals dann siebenundzwanzig auf dem Balkon und es war so kurz nach der Diagnose, wo man eben noch nicht so genau wusste wie geht denn das Spiel aus bei mir.
00:10:00: Und da saßen wir und haben in unsere Natur geschaut.
00:10:04: ich habe einen tollen Blick von Balkon aus und guckte in den Wald auf die Schafe unseres Nachbarn.
00:10:11: und dann sagt er zu mir Mama lass uns mal über den großen Elefanten reden der im Raum sitzt wirst du sterben.
00:10:18: Und dann hat es natürlich was mit mir gemacht, wenn dann so neben dir sitzt und dich das freiget.
00:10:25: Dann hab ich zu ihm gesagt, weißt du was?
00:10:27: Ich glaub's nicht!
00:10:28: Ich spürt es.
00:10:30: Und wenn doch, kann ich dir jetzt eins sagen... ...ich bin mit mir so im Reinen und ich habe mit niemanden mehr am Außen irgendeine Rechnung offen weil ich da schon viel früher auch drauf geguckt hab mein Bekanntenkreis auch mal ein bisschen aufzuräumen usw.. auch mit meiner Familie, mit meinen Eltern.
00:10:48: Die beide Gott sei Dank noch bei mir sind ein gutes Verhältnis zu haben und einfach ganz viel mit Liebe zu machen weil es gibt so einen schönen Spruch die Lieber halt einfach alles.
00:11:00: Und so ist das auch.
00:11:01: Ich habe dann zu ihm gesagt Kind ich glaube nicht Ich bin mir ganz sicher, aber wenn doch dann könnte ich jetzt tatsächlich in Frieden gehen.
00:11:09: Und es war auch wieder so ein wertvoller Gedanke der mich eigentlich mehr gestärkt als erschreckt hat.
00:11:15: Ja,
00:11:16: finde ich schon genial!
00:11:17: Würdest du sagen... Das ist ja schon in Form von Resilienz.
00:11:22: Dass du das auch über deinen Weg gelernt hast, zu sagen ich mach weit oder war das irgendwie schon immer halt wahrscheinlich auch in dir drin?
00:11:28: Zu sagen hey da für mich gibt es einfach nicht die Option dass sich die Flügel hängeln lassen.
00:11:32: Genau also es war schon immer mein Motto.
00:11:34: mit dem habe ich auch meine Familien insbesondere meinen Sohn immer wieder auf der Arme gelernt und er hat das immer abgab bekommen, kriegt meine Sprüche so.
00:11:42: Ja das typische ja nach hinten schauen das bringt ja gar nichts weil an der Vergangenheit kannst du eben nix ändern sondern deinen Weg liegt vor dir, ja.
00:11:50: Und du kannst in deiner Zukunft was ändern oder im Hier und Jetzt aber nicht in der Vergangenheit.
00:11:54: Deshalb Krone richten und weiter geht's.
00:11:57: Das war schon immer mein Motto und das hat mir natürlich auch da geholfen.
00:12:01: Und deshalb wusste ich auch sofort bei der Diagnose ... Ich pack das, da gibt es gar keinen anderen Weg.
00:12:06: Wer hat dir so was mitgegeben?
00:12:08: Also waren das deine Eltern oder hat sich das einfach bei dir entwickelt?
00:12:12: Weil ich glaube wir kommen ja erst mal auf die Welt und haben da noch gar keine Spur von... Klar!
00:12:17: Wir sind vielleicht optimistisch in der Grundhaltung aber oftmals geht's ja schon um Menschen, die uns irgendwie geholfen haben oder auch gesagt haben So musst du dein Leben meistern.
00:12:25: Das ist eine gute Frage, also wir haben eine tolle Familie.
00:12:29: Also wir sind wirklich so ein Knuddel sage ich immer und auch jetzt mit meiner Schwester und meinen Neffen und Nichten Da weiß sie ganz genau wenn ich da mitten der Nacht anrufe dann kommen die und anders drum auch ohne zu fragen was los ist.
00:12:41: das hat uns schon immer ausgezeichnet dass wir so einen Familienbandel haben ja natürlich auch die Stärke der Eltern klar hat es auch mit geholfen.
00:12:53: auch meine Mama, die ist sehr stark.
00:12:56: Und hatte jetzt erst mit sechsen-achtzig oder eine Hüftopäe.
00:13:00: Vierundachtzig ist die Sorry-Mama.
00:13:04: Die Mutti kurz älter gemacht hat die Sorry an die Mama von der Petra
00:13:09: und die ist dadurch wie nix.
00:13:11: Also die unglaublich.
00:13:14: also dass sie hinterher nicht noch Tankung getanzt hat war gerade alles ja.
00:13:16: Also unglaublich!
00:13:18: Von meiner Mama habe ich da schon ganz viel Schon
00:13:21: interessant, wie einem das prägt.
00:13:23: Du hast es vorhin auch schon gesagt Menschen die eher in der Angst sind oder im Groll oder so oder wie bin ich halt überhaupt sozialisiert?
00:13:30: Also das spielt ja eine ganz große Rolle auch mit Wie bewege ich mich durch die Welt?
00:13:33: Es gibt ja den schönen Spruch Wir sehen die Welt nicht wie sie ist sondern wir sind am Ende vom Tag und so ist es ja auch.
00:13:39: Das wirst du sicherlich auch als Erfahrung machen mit Menschen mit denen du arbeitest Wie sich da auch ganz schnell mal ein Fokus verschieben kann oder wo er auch hingerichtet
00:13:47: ist sehr hochspannend Ja, das ist total wichtig.
00:13:51: Genau um den Fokus wo richtig denn hin und da gibt es ja auch so Sprüche.
00:13:57: Das habe ich jetzt auch festgestellt.
00:14:00: Die ganzen alten Redensarten die man so kennt wie in den Wald ruft, da kommt's zurück oder wie auch immer.
00:14:10: Das stimmt einfach.
00:14:13: legen das leider Gottes auf irgendein so ein esoterischen Grundstein dann wieder.
00:14:20: Aber das ist es nicht, ja?
00:14:21: Denn da ist einfach so viel Wahres dran an diesen ganzen alten Sachen.
00:14:26: oder wie jetzt auch, dass er sagt Ja, das schlägt mir auf den Magen oder so und weil unser Körper zeigt uns das.
00:14:32: Also jede Krankheit ist irgendeinen Symptom von irgendeim inkongruenten Lebensstil, den ich einfach habe.
00:14:41: Und da dürfen wir Hingucken und auch mal überlegen.
00:14:46: Nützt jetzt was, wenn ich mir die Asperin reinschmeiße?
00:14:50: Oder sollte ich vielleicht mal an die Ursache gehen, die da wirklich dahinter steckt?
00:14:55: Also definitiv!
00:14:56: Ich war früher aus so dass ich einfach alles ignoriert habe.
00:14:58: Mir gedacht hab nur ja gibt es eine Tablette für oder eine Salbe oder was so immer?
00:15:02: heute überlege ich mich dann schon wenn ich irgendwie etwas habe... Was könnte das hier sein?
00:15:06: Es ist schon erstaunlich.
00:15:07: also wenn man da mal guckt was ist so grad mein Lebensumstand Betrückt mich vielleicht gerade oder was spielt so irgendwie, schwingt unterschwellig mit.
00:15:14: Dann kommt man ganz schnell auch auf die Idee und denkt... Okay krass, mein Körper will mir jetzt wahrscheinlich auch gerade sagen so nicht.
00:15:21: Also so war es bei mir auch weil mein Körper hat mir ganz viele Zeichen vorher geschickt bevor die Brustkrebsdiagnose kam und ich habe das natürlich gerne ignoriert.
00:15:31: Ich hatte links also ich hatte die Diagnose links und ich hatte links ein paar Jahre zuvor eine steife Schulter.
00:15:37: da war ich auch einen halb dreiviertel Jahr außer Kraft gesetzt ja Auch links.
00:15:43: Das erste grobe Zeichen, das ich ignoriert hatte und dann kam halt links die Diagnose.
00:15:50: Und links ist natürlich auch so das Thema Selbstliebe.
00:15:53: Also links ist Herz und links ist die Selbstlieber.
00:15:56: also war mir das klar.
00:15:58: Petra Brauchschnitt nur immer jetzt für die anderen da zu sein.
00:16:02: Ich war so dieser Retter-Typ, ich dachte immer, ich darf alle Menschen hier auf der Erde retten und stelle mal meine eigenen Bedürfnisse ganz hinten an und renn einfach los für alle anderen.
00:16:11: So, ich war so eine perfekte Chameleon.
00:16:14: Also jeder Situation habe ich mich perfekt angepasst im Außen.
00:16:19: Aber eigentlich selber habe ich halt gar nicht gedacht und das durfte ich dann lernen jetzt die letzten Jahre.
00:16:25: Es ist schon wahnsinnig oder dass oft Menschen, wie erlebst du das vielleicht doch in deiner Arbeit erst anfangen sich zu bewegen.
00:16:31: leider Gottes.
00:16:32: wenn dann halt was Schlimmes passiert der Schmerzen also Lärden durch Schmerz.
00:16:36: Eigentlich könnten wir ja sagen Mensch warum lasse ich es überhaupt so weit kommen?
00:16:38: aber Ich höre das immer wieder und ich nehme mich da gar nicht raus dass erst kurz bevor man gegen die Wand knallt oder schon kalt ist Wacht mal dann auch auf und sagt menschens muss ich etwas ändern.
00:16:47: Ja ist so als er gibt Man folgt halt nur dem Schmerz.
00:16:52: Das darf erst mal richtig weh tun, bevor man was ändert, weil so wachsen wir auch auf die ganzen alten Glaubenssätze in unserer Jugend.
00:17:01: Ich meine ich bin jetzt noch ein paar Tage älter wie du.
00:17:03: aber was man so einfach reingespult und gespült kriegt als Kind oder Jugendliche mit denen man aufwächst schaffe schaffe und häusle Bauer ja es ist so.
00:17:18: Man definiert sich ja über Beruf, Reichtum im Außen.
00:17:21: Was hast du für ein Auto?
00:17:22: Was trägst du für Klamotten?
00:17:23: Ja was auch ganz Schlimmes jetzt heute finde ich auch mit jungen Menschen.
00:17:28: Ich sehe auch ganz viel junge Menschen die völlig die Orientierung verloren haben weil sie zugeballert werden von dem ganzen Instagram und was auch immer diese ganzen tollen Videos oder eine heile schöne Welt vorgespielt wird die sich da völlig drin verlieren und überhaupt ihren eigenen Wert nicht mehr finden und gar nicht mehr wissen, was mache ich eigentlich hier?
00:17:50: Und dazu kommen noch irgendwelche Helikopter-Eltern, die ihnen sämtliche Verantwortung abnehmen.
00:17:57: Dann sitzen sie zu Hause und wissen nicht mehr ein und
00:18:01: aus.
00:18:01: Absolut!
00:18:02: Ich meine dann kommt ja noch KI jetzt dazu.
00:18:04: sogar über Social Media ist ja auch so.
00:18:05: einen Punkt muss man ganz klar sagen.
00:18:07: das erschreckt mich immer wieder.
00:18:08: also inzwischen ist es schon so dass ich manchmal Videos sehe kann gerade mal wirklich differenzieren.
00:18:12: ist das jetzt KI oder ist das Realität Gebe ich dir völlig recht.
00:18:17: Da sind Menschen, auch ich gar nicht mal nur junge Leute teilweise völlig verloren.
00:18:21: ja weil du wirst ja zugeballert von allen Seiten.
00:18:24: das solltest du machen und das solltest du machen.
00:18:26: Und schau mal so könntest du aussehen und da könntest Du hin.
00:18:28: also Ich finde das auch und ich glaube dass es echt viel mit den menschen macht gerade dieses ganze social media und auch handy thema.
00:18:35: Die leute sind einfach völlig reizüberflutet Die wissen nicht mehr wohin.
00:18:39: Totalen werden sie auch freuen davon, wenn man mal so ein bisschen rumguckt und jetzt selber am Handy hängt weil you go first.
00:18:45: Also ihr darf da selber mal vornehmen das auch nicht zu tun.
00:18:50: Wenn man dann mal im Restaurant sitzt oder wenn ich als hier in der Mittagspause bin und rum guckt, dann sieht man einfach alle nur am Handy Hängen.
00:18:57: also selbst Paare die zusammen essen gehen gucken nur aufs Handy oder noch viel schlimmer haben sich gar nichts mehr zu sagen.
00:19:04: Der eine guckt nach rechts an, der guckt links habe ich neulich auch beobachtet.
00:19:08: Beide Armen zusammengeschränkt, die hatten fertig gegessen.
00:19:12: Eine hat nach rechts geguckt am anderen vorbei der andere links und dann saßen sie da eine halbe Stunde und haben kein Wort miteinander gesprochen wo ich denke so okay auch anstrengend und die anderen hocken am Handy.
00:19:26: also da darf man auch mal überlegen mag ich das auch so haben?
00:19:31: Oder möchte ich mich einfach mit meinem Partner oder auch mit meinem Umfeld unterhalten.
00:19:35: Ich habe auch selbst wenn ich alleine zur Mittagspause gehe, unterhalte ich mich mal mit demjenigen am Nachpartisch und da kommen manchmal so tolle Gespräche zusammen und die Leute sind dankbar ja dass sie da auch angesprochen werden und auch nicht so allein dann das sitzen weil oft ist es eine lange Weile, dass man dann das Handy zügt und denkt jetzt gucke ich halt mal nebenher Man könnte ja auch mal nach links und rechts gucken, ob da vielleicht auch jemand sitzt.
00:20:01: Wechseln dann.
00:20:02: Und Menschen freuen sich, also es merkt immer wieder wenn's nur der kleine Smalltalk ist oder auch mal die Frage ich mach das total gerne und z.B.
00:20:08: ich einkaufen gehe dass ich dann die Leute hier auf dem Dorf die kennt dich ja und dann einfach auch mal um wie gehts und so und die Menschen freuen sie sich wenn nochmal mehr passiert wie nur ich scann jetzt mal kurz deine Milche was bandt und dann gehst du wieder.
00:20:19: Also ich finde das auch schön dieser kurze Smalltalk Ich interessiere mich für dich, ich lach vielleicht mit dir weil gerade etwas Schönes oder Lustiges passiert ist was ihr beide beobachtet haben.
00:20:28: Das verbindet einfach.
00:20:29: Ja und ich findet es fehlt mir oft in dieser anonymen Bildschirmwelt, dass diese Verbindung, diese Connection ist einfach nicht mehr da.
00:20:35: und deswegen verstehe ich ja was du gerade beschrieben hast mit Jugendlichen.
00:20:39: Die haben ja auch gar keine echten Verbindungen mehr sie fühlen sich vermeintlich verbunden mit jemandem den Sie das sehen.
00:20:46: aber ich bin ja nicht mit dem verbunden Und das glaube ich ist auch so.
00:20:49: dieser Trugschluß, was Menschen noch krank mag.
00:20:51: Nimm uns doch mal mit liebe Petra!
00:20:53: Was machst du denn jetzt eigentlich heute beruflich?
00:20:55: Du hast schon gesagt im Coaching-Bereich hast du dich weiterentwickelt aber mit was kommen Menschen zu dir oder wen begleitest du?
00:21:02: Genau.
00:21:02: Also ich habe dann im Dezember, den Angemeld meinen Coaching-Unternehmen, das heißt Wert voll, Wert mit großen Buchstaben geschrieben weil es eben um den Wert geht des Einzelnen.
00:21:18: und mein Motto ist so erkenne und lebe auch deinen Wert.
00:21:21: Dieses man darf dann wieder einfach auf sich gucken und auch konkurrent also nach seinem eigenen Wert leben.
00:21:29: Das hat nichts damit zu tun dass man egoistisch sondern man tut es für sich und nicht gegen den anderen.
00:21:34: Und dann ist man auch ein viel besserer Partner oder Mitarbeiter, oder Chef oder was auch immer.
00:21:40: wenn ich mit mir selber im Reinen bin gut drauf bin, dann kann ich ja auch ganz anders kommunizieren.
00:21:47: Und das ist auch mein Steckenpferd geworden die Kommunikation.
00:21:51: Ich bin Kommunikations-Trainerin unter anderem und arbeite mit ganz vielen Tools aus dem NLP und ich habe ein Gesundheits- und Resilienzcoach Ausbildung gemacht, Aufstellercoach und systemische Coaching usw.. Und ich kann jetzt aus einem riesigen Fundus, ich sag's immer so wie ein großer Werkzeugkasten wo ich für jeden das passende raussuchen kann.
00:22:16: Das Wichtigste ist tatsächlich die Kommunikation weil egal ob es im beruflichen Kontext oder Privat-Munikation fängt bei einem selber an.
00:22:25: Wie rede ich überhaupt mit mir selber?
00:22:27: Da fängt schon an und das ist das was ich gemeint habe.
00:22:30: und nur so kann ich natürlich auch gucken... Wie rede ich mit anderen Menschen?
00:22:34: Du hast gerade eben was ganz Wichtiges gesagt.
00:22:36: Wenn du unterwegs bist, dann sagst du mal wie geht's dir?
00:22:39: oder so... Ich nenne das... Ich verteile Wortgeschenke!
00:22:42: Ja, total!
00:22:43: Weil wenn ich mal... Das mache ich ganz oft und es gibt so viel zurück.
00:22:47: Denn wenn ich einkaufen bin, ich sehe jetzt jemand der eine tolle Frisur hat oder einen tollen Schal oder Schuhe oder irgendwas, dann gehe ich dahin und sage Boah haben sie tolle Schuhen die sind ja toll Das darf natürlich ehrlich gemeint sein und dann die Menschen auch mal aus ihrem Ding rauszuholen, weil sie haben dann ihre To-do List im Kopf.
00:23:04: Ich finde das aber
00:23:05: so schön wenn du dann siehst wie plötzlich jemand strahlt, wenn er denkt, der nimmt mich wahr
00:23:09: oder die nimmt mich jetzt wahr ja?
00:23:10: Oder ich bin so ein Parfümfreak, wenn jemand an mir durchgeht,
00:23:14: ich
00:23:14: mache Bilder niemanden anbackern um Gott das zu willen, aber ich habe echt schon gesagt wow das ist aber ein cooler Duft.
00:23:19: so weit!
00:23:20: Ich mag es einfach.
00:23:20: und warum sprechen wir das nicht aus
00:23:23: bei
00:23:23: jemandem... den wir nicht kennen, wenn wir was gut finden.
00:23:26: Genau und das ist einfach unglaublich weil Wortgeschenk, das Geschenk geht ja in beide Richtungen.
00:23:31: also ich gebe ihm etwas und dafür kriege ich ein unglaubliches Lachen und lächeln zurück um die Freude bei jemandem zu sehen der man einfach so ein kleines Kompliment macht.
00:23:40: es gibt einem selber auch wieder was dass man einfach lächelt dann weitergeht und denkt cool jetzt habe ich dem einen Komplimente gemacht da hat sich gefreut.
00:23:48: genauso wichtig ist es aber natürlich auch im beruflichen Kontext des Kommunikationstraining.
00:23:54: Da bin ich natürlich auch aktiv, da gucke ich dann auch in Unternehmen mehr die Mitarbeiter an.
00:24:01: Da gibt es ja auch Themen sitzt derjenige überhaupt vielleicht an der richtigen Stelle weil viele werden vielleicht irgendwie als Buchhalter eingestellt sind aber eher Visionäre und haben ganz andere Muster in sich abgelegt.
00:24:16: Und diese sogenannten Metaprogramme, so nennt man das oder auch Motivationskriterien, die hat man einfach angeboren.
00:24:22: Die kann man nicht ablegen.
00:24:23: Wenn ich jetzt da in der Buchhaltung sitze und bin eigentlich ein Visionär dann wäre ich vielleicht in der Projektleitung oder Projektentwicklung viel besser.
00:24:30: Und andersherum einer, der halt so ein Detaillierer ist wenn er natürlich in der Projekte Leitung sitzt, der verzettelt sich auch mal zu gucken, sitzen die Leute überhaupt am richtigen Platz im Unternehmen.
00:24:43: Da kann man allein durch dem schon eine ganz andere Kommunikation in den Unternehmen herstellen, indem man einfach mal guckt sitzt ihr an der richtigen Stelle und natürlich dann auch wenn ich betrieben bin das erste was ich höre Ich fühle mich nicht wertgeschätzt.
00:25:00: Ja
00:25:01: ich glaube das ist auch eines der Hauptpunkte bei Menschen nicht gesehen zu werden oder überhaupt keine Wertschätzung bekommen.
00:25:06: Genau
00:25:08: braucht es schon auch nur ein paar kleine Sachen.
00:25:11: Die Frau Wild hat zum Beispiel gesagt an der Podiumsdiskussion, sie geht immer freitags durch ihren Betrieb und redet mit ihren Leuten und holt die ab und fragt ja Mensch wie gehts dir eigentlich?
00:25:23: Und das ist so wichtig!
00:25:24: Das reicht ja manchmal auch schon zu sagen kümmere mich wirklich und da fühlt sich dann gesehen, ja.
00:25:31: Und das macht wieder was mit dem einzelnen Menschen wenn der sich gesehen fühlt und auch der Chef oder die Chefin mal durchgeht und auch wirklich fragt wie sieht's aus?
00:25:42: Kommst du klar brauchst du etwas von mir oder ist irgendwo was im Agen?
00:25:46: Das lässt vielleicht auch schonmal ganz viel bewirken und auch vielleicht manche Sachen im Kleinen auch schon mal ganz schnell auswechseln.
00:25:55: Bin
00:25:55: ich hundertprozentig bei dir weil dieses, dass man halt im Alltag des beruflichen so durchrennt ja auch als Führungskraft logisch.
00:26:03: Man hat viel im Kopf das soll ich noch, das mache ich noch und dann vergisst man aber oft so, dass da ja Menschen stehen und keine Nummern.
00:26:09: Das ist schon so!
00:26:10: Und ich merke es auch auf wenn du dich damals wirklich wie du auch sagst mit jemandem unterhältst, wie geht's dir?
00:26:14: Was macht die Frau oder so... Sie fühlen sich krass, der denkt noch dran was ich ihm vielleicht vorgestern erzählt habe oder so mit meiner Frau.
00:26:22: Das ist einfach toll!
00:26:23: Ja und das Thema Kommunikation wird tatsächlich extremst unterschätzt in den Unternehmen weil der Rattenschwanz, sondern ich seh mal was da dran hängt.
00:26:32: Das ist eigentlich das um was es geht.
00:26:34: Weil wenn sich der Mensch wertgeschätzt fühlt und an dem richtigen auf der richtigen Position sitzt dann geht er ja schon mit einem ganz anderen Gefühl zur Arbeit.
00:26:44: Das heißt, da fühlst du dich wohl, dem geht's gut.
00:26:47: Und was passiert denn?
00:26:48: Der Krankenstand sinkt vielleicht auch wie wenn ich jeden Morgen so einen Hals hab weil ich gar keinen Bock auf meinen Job habe.
00:26:54: Dann bin ich natürlich auch schneller oder länger krank.
00:26:58: Absicht nur zeigt mir einfach vielleicht mein Körper, dass ich dann irgendwie Bauchwebe komme oder sonst Kopfwehre oder Migräne oder sonst irgendwas höre ich so oft.
00:27:07: Weil ich einfach im falschen Job hänge oder weil ich mich nicht gesehen fühle.
00:27:11: Also steigt der Krankenstand was ja im aktuellen Riesenthema ist in den Unternehmen diese hohen Krankenstände und da kommt natürlich auch durch falsche oder fehlende Kommunikation.
00:27:25: Was passiert denn noch?
00:27:26: Wenn ich mich wertgeschätzt fühle, dann komme ich... vielleicht dann doch.
00:27:30: oder werde ich nicht so oft krank?
00:27:32: und was mache ich denn noch?
00:27:33: Ich sitze vielleicht abends am Stammtisch, oder erzähle in der Runde am Geburtstag wo auch immer schwärmig vielleicht von meinem Unternehmen sagt boah mein Chef ist so cool.
00:27:41: Oder meine Chefin ja und da gibt man einen Frühstück aus oder die so ein jenes.
00:27:46: Und dann was passiert dann?
00:27:47: Dann werden andere aufmerksam sagen wenn du schaffst und du sagst mir da auch mal den Job Ja dann brauche ich vielleicht nicht einmal eine Anzeige zu schalten sondern auch das Thema Fachkräftemangel hat sich dann vielleicht auch beim einer anderen Mal bis entspannt, weil die Leute... magnetisch angezogen werden, weil mein Unternehmen eben toll ist.
00:28:05: Eine tolle Energie hat ja die Menschen sich wohl fühlen dann will doch jeder auch da arbeiten.
00:28:11: also da sollte man einfach mal sich Gedanken machen als Unternehmer damals wirklich hin zu
00:28:16: gucken.
00:28:17: Ja klar und das sind wir ja auch von Integrität weil oftmals behaupten ja Firmen sie sehen auf Augenhöhe und dann merkst du aber dass da überhaupt nichts auf Augen stattfindet.
00:28:27: und es muss halt auch miteinander passen.
00:28:29: ich kann nicht nach außen hin sagen Ich finde das ganz toll und meine Mitarbeiter.
00:28:33: Und nach innen, sag ich jetzt mal, ignoriere ich die hier wenn ich sie auf dem Flur treffe oder ich schaue sie nicht mehr an.
00:28:38: Das passt ja nicht zusammen.
00:28:40: Da hab' ich auch schon oft Beispiele erlebt wo ich mir gedacht habe hey also bei aller Liebe aber nach außen das zu kommunizieren ist halt einfach das zu leben es wird eine andere Nummer.
00:28:48: Das heißt wie gehst du dann vor?
00:28:49: Du guckst dir Menschen an wahrscheinlich deinen Unternehmen oder wie kommen die auf dich zusagen?
00:28:53: Die hier bei uns brodels irgendwie können Sie da mal gucken?
00:28:57: Das wäre natürlich der Idealfall!
00:28:59: Ja, der beste
00:29:01: Case.
00:29:01: Ja so einfach ist es nicht.
00:29:03: also klar durch Instagram weniger erlinkt in oder auch eben durch Netzwerken.
00:29:09: ja also ich sage Veranstaltungen wie wir jetzt dabei Regionen im Blick hatten.
00:29:16: da trifft man natürlich Unternehmen ja.
00:29:18: oder jetzt auch bin ich auch wieder Montag im Marketing Club im Border House da triff man einfach Unternehmer um.
00:29:26: das geht's weil eine Werbe, so geht es mir natürlich auch eine Werbeanzeige oder ein Post sagt natürlich nicht das aus was ich wirklich mache.
00:29:38: Das liegt ja auch an den einzelnen... Meta-Programm, die jeder selber hat oder Wahrnehmungskanäle.
00:29:44: Ich sage jetzt ich bin Kommunikationstrainerin und da haben dreißig Leute verschiedene Meinungen was sich machen.
00:29:50: also ist es natürlich auch ganz wichtig für mich mit den Menschen selbst auch mal zu reden und zu sagen ja mal so ein erstes Gespräch zu machen.
00:29:58: was mache ich eigentlich ganz genau und wie sieht das aus?
00:30:01: Und was sind's dann letztendlich?
00:30:03: für Themen die die Menschen beschäftigen geht es darum keine Ahnung.
00:30:06: meine Mitarbeiter sind häufig im Krankenstand oder frustriert.
00:30:10: Also das ist schon das große Thema.
00:30:13: Krankenstand ist schon sehr viel und dass man einfach die Unternehmer spürend ist, dass eine schlechte Schwingung einfach ist.
00:30:20: Und wenn natürlich ich als Chef reinkomme und alle in ihren Büros verschwinden dann stimmt halt irgendwas nicht.
00:30:28: Dann kann man sich mal überlegen, kann man da was ändern?
00:30:31: Ich habe ganz klare Tools, die ich da mache die einfach immer auch funktionieren.
00:30:37: Ja,
00:30:38: vielleicht gehen wir mal da mit dem Blick auf Menschen überhaupt, die du begleitest und mit deinen Skills auch nochmal rein.
00:30:43: Tiefa jetzt ich habe vorhin schon angesprochen Du selber hast ganz stark ja auch diesen Resilienzgedanken auf deinem Weg entwickelt oder hattest ihn eh schon, haben wir ja vorhin darüber gesprochen dass zu sagen für mich gibt es gar nicht die Option aufzugeben, ich gehe dadurch Ich würde mal gerne mit Ihrem Blick drauf werfen, warum eben manche Menschen aus deiner Sicht Krisen besser meistern und halt manche eben nicht.
00:31:02: Und deswegen vielleicht meine Resilienz.
00:31:05: was es für Dich bedeutet hast Du vorhin schon gesagt?
00:31:07: Für Dich gibt's einfach die Option ich lasse die Flügel hängen und gebe auf du machst weiter.
00:31:11: kann man Resilience aus Deiner Sicht lernen?
00:31:14: und wenn ja Warum gehen eben Manche aus Krisen stärker hervor und Andere wiederum nicht?
00:31:18: Ja das hängt natürlich wirklich mit dem Mindset zusammen.
00:31:22: Das ist nur schon eine... gewisse Grundeinstellungen, die ich habe.
00:31:27: Ich kann keinen Bekehren der nicht
00:31:29: möchte.".
00:31:30: Also wenn jetzt einer...ich hab auch eine Kollegin da red' ich an den Wand hin und dann kommt er immer ja und und aber und aber.
00:31:38: Da hab' ich jetzt auch so ne Private Challenge mehr des Wortes.
00:31:41: Aber und das Thema ich muss mal einfach wegzulassen gelingt mir mal besser mal schlechter.
00:31:48: Nur auch das macht schon was mit einem.
00:31:50: Ich kann niemanden retten, da darf einfach eine Grundeinsicht schon da sein und dann kann man mit demjenigen arbeiten also mit kleinen Schritten und dass man da wirklich hinguckt und es geht tatsächlich um den Wert.
00:32:06: Da gibt's ne ganz einfache Übung weil jeder denkt einfach ich kenne doch mein Wert, ich weiß doch was mir wichtig ist.
00:32:11: Ja
00:32:11: jetzt haben wir mal ein Lifehack hier raus.
00:32:14: Was können wir machen?
00:32:16: Da gibt es eigentlich eine Zweierübung.
00:32:19: Also da schreibst du dir einfach zehn Sachen auf, wo du denkst das ist jetzt dein Wert.
00:32:24: also Liebe Freundschaft Partnerschaft Erfolge Geld.
00:32:28: keine Ahnung was du denkest Was das ist und witzigerweise ist das immer Das ist immer so dass das was man selber meint was mal als erster Stelle hat das ist es einfach dann nicht.
00:32:37: das glaube
00:32:38: ich tatsächlich
00:32:38: weil das ist oft an Einfach der Verstand der dann denkt das solltest Du Jetzt Dahin Schreiben das ist so wie die Übungen wie du da neulich gemangter als den Podcast mit dem Geld.
00:32:50: Da ist erstmal der Verstand, der da kommt und sagt eigentlich, wenn vielleicht der Partner sogar noch daneben sitzt dann denkst du ja, eine Partnerschaft soll dich jetzt auch vielleicht an ganz oben hinschreiben oder Familie Und das Dankbarkeit oder Liebe oder sonst irgendwas, das steht irgendwo ganz woanders.
00:33:08: Wenn du die zehn Begriffe hast, das darf man ja vielleicht auch mal alle selber ausprobieren, nehmt dir eine Vierplatte, schreibt euch zehn Sachen auf und dann tauscht es des Platten.
00:33:18: kategorisiert ist, also die drei Wichtigsten.
00:33:20: Dann fragt jedes mit jedem ab als erstes im Zweites, erstes in den Dritten
00:33:24: usw.,
00:33:25: da geht er alle durch.
00:33:26: und das was die meisten Striche hat... Das ist dann wirklich dein Wert.
00:33:30: Und das muss dann auch oder darf dann auch wie aus der Pistole geschossen kommen, also nicht lange überlegen sondern sagen ist es jetzt keine Ahnung Geld und Erfolg Geld und Partnerschaft Geld usw.
00:33:41: Es darf dann ganz schnell beantwortet werden und dann kommt tatsächlich was ganz anderes raus.
00:33:45: Absolut!
00:33:45: Also ich habe das auch schon mal gemacht mit meinen drei wichtigsten Werten.
00:33:48: tatsächlich und ich war völlig überrascht weil Du sagst das völlig anders eingeschätzt.
00:33:53: Aber letztendlich mein höchster Wert in der Form war tatsächlich Freiheit bzw.
00:33:58: Leichtigkeit im Sinne von Freiheit und das war mir gar nicht so bewusst, aber ich merke es schon wenn ich durch die Welt gehe – im Beruf, im Privaten.
00:34:07: Wenn es irgendwann für mich das Gefühl hebt... ... bin da nicht mehr in dieser Leichtigkeit oder Freiheit, dann furchtbar.
00:34:14: Dann laufe
00:34:14: ich weg!
00:34:15: Genau und die zweite Übung wäre dann... ... lebe ich dann meinen Wert in den einzelnen Lebensbereichen also im Beruf, in der Partnerschaft wo auch immer ne?
00:34:24: Und ähm... ...dann fängt man vielleicht doch schon mal an zu grübeln.
00:34:28: und eins kann ich ganz mit Sicherheit sagen wenn man den Test mal gemacht hat, dann macht's Klick.
00:34:34: Wenn man damals die Tür aufgestoßen hat, geht es ja auch nicht mal zu und dann ist man bereit Dafür auch was zu tun?
00:34:40: Ja, weil ich finde also du wirst mir wahrscheinlich in der Form dann zustimmen.
00:34:44: Es gibt nichts Wichtigeres als sich seiner Werte bewusst zu sein.
00:34:47: Weil darauf richtet sich dein ganzes Leben aus ja.
00:34:50: Also dann kannst Du viel einfacher irgendwo Nein sagen.
00:34:52: Wenn Du merkst hey das matcht gar nicht mit meinen Werten oder halt umso mehr.
00:34:56: Ohja!
00:34:57: Das ist genau das wo ich hin will.
00:34:58: und wenn dir das nicht bewusst ist Ich glaube dann sind wir bei dem was Du am Anfang gesagt hast.
00:35:04: Ja, du bist so im Wirrwarr.
00:35:05: Du weißt ja gar nicht wer bin ich?
00:35:06: Wo will ich hin?
00:35:07: und wenn dir das mal klar ist für was stehe ich und für was stelle ich aber auch nicht, dann fallen Entscheidungen auch viel viel einfacher.
00:35:14: Absolut
00:35:14: absolut!
00:35:15: Und deshalb weil es ebenso wichtig ist heißt mein Unternehmen ja auch wertvoll.
00:35:21: Weil mit diesem Wert steht und fällt einfach alles.
00:35:25: Was bin ich denn für eine Partnerin, wenn ich selber nicht ausgeglichen bin.
00:35:30: Ich fühle, ich hatte es gerade heute Morgen gar nicht.
00:35:34: jetzt einfach aus Beispiel nehmen.
00:35:36: Wie gesagt mein Sohn hat morgen ein Spiel.
00:35:39: Der spielt ja Rugby und hat morgen das Finalspiel in Hannover.
00:35:42: Es ist natürlich Hannover eine Ecke weg von hier.
00:35:45: Ich habe dann heute morgens zu meinem Freund gesagt, ich fahre da hin.
00:35:49: Er kann leider nicht mit weil er einen Termin noch hat.
00:35:53: Und dann dachte ich erst schon so oh je!
00:35:55: Weil das wird ja lang und ich bin dann den ganzen Tag weg hatte echt überlegt, sage ich jetzt was oder fahre ich dahin?
00:36:02: und dann fängt man ja schon an irgendwas zu überlegen und da hineinzuinterpretieren.
00:36:06: Ich dachte, nee, ich mache es für mich nicht gegen ihn!
00:36:08: Also das ist mit meinem Kopf ein komisches Kopfkino.
00:36:11: Und dann habe ich ihm heute Morgen gesagt, klar Mensch Fahrtour, ich würde gerne mitgehen, schade dass ich den Termin hab... Du mir einen Gefallen fahr vielleicht mit ihm mit oder guck, dass er zusammenfährt.
00:36:21: Weil die lange Strecke hätte ich einfach ein besseres Gefühl wenn du da nicht ganz alleine fährst.
00:36:26: und das war's.
00:36:27: Und ich denke ja dann machst du jetzt vorher so Gedanken und uns geht es gut damit mit dieser Entscheidung.
00:36:33: und das ist das als kleines Beispiel.
00:36:35: was meine ich denn damit?
00:36:36: Seinen eigenen Wert zu leben?
00:36:38: um solche Entscheidungen gehts eben zu sagen Ja Mach's ja nicht gegen den anderen, sondern ich tue es für mich und dann hab' ich doch ein viel schöneres Gefühl.
00:36:48: Das fängt mit der Kommunikation, mit den Kindern an.
00:36:51: Mit Partnern im Unternehmen auch ja.
00:36:53: Wie oft werde ich sicher auch bei mir jeden Tag was wird oft nicht ausgesprochen und in der Führungsebene wird dann runter geschluckt oder hinterherum, weil dem ja das nicht sage?
00:37:04: Oder wie oft höre ich, oh das ist ganz schwierige Kunde!
00:37:07: Oh das ist Petra, das ist eine ganz schwierigen Kunde.
00:37:10: Oje oje und dann komme ich da rein und dann ist da einfach gar nix.
00:37:13: Ja,
00:37:14: weil du halt ohne Frauurteile reingehst.
00:37:18: Und da haben wir oft dann auch immer solche komischen Geschichten im Kopf, die wir einfach aus unserer Prägung herhaben.
00:37:25: Da fängt das wieder an was ich am Anfang gesagt habe.
00:37:27: Es sind letztendlich auch Glaubenssätze, sagen wir mal ehrlich, die uns da prägen, sei es jetzt positiv oder negativ.
00:37:33: Das ist immer wieder bei dem Fokus.
00:37:35: also wie sehe ich die Welt?
00:37:36: und wenn ich halt natürlich sage diesen alle böse oder alle gegen mich, dann finde ich auch genug Beispiel in meinem Alltag dass die Menschen im Moment alle böses sind oder gegen mich.
00:37:46: Das ist das, was ich vorhin auch schon gesagt habe.
00:37:48: Wohin nicht mein Fokus richte?
00:37:50: Ich kann natürlich jetzt den ganzen Tag durch die Welt laufen und nur das negative sehen dann fühle ich mich natürlich super schlecht.
00:37:57: Nur passiert ja auch genauso viel Gutes!
00:37:59: Kann ich auch vielleicht mal das Schöne sehen oder auch mal, wie ich vorhin gesagt habe, ein Wortgeschenk verteilen?
00:38:05: Die Welt ist gar nicht so grau und durft da draußen.
00:38:07: Sondern die Menschen lachen auch mal wenn ich sie vielleicht auch einmal anlächle.
00:38:11: Ist es auch das so weil du jetzt gerade gesagt hast dieses mit Vorteil vielleicht sich begegnen?
00:38:16: Warum denkst du aus deiner Erfahrung zu sagen, der Kommunikation ist ja absolut so dein Bereich?
00:38:21: warum gibt's ja schon oft dass Menschen echt... aneinander vorbeireden.
00:38:25: Das ist ein Empfängerproblem, woher kommt es das Phänomen?
00:38:29: Genau!
00:38:31: Das ist einfach, weil jeder seinen eigenen Metaprogramm hat.
00:38:35: Es ist ein Fachbegriff oder auch seine eigene Wahrnehmungskanäle hat.
00:38:39: Der eine ist eher auditiv.
00:38:41: Also ich bin so'n auditiver Mensch und höre halt lieber und kann mir Sachen besser merken wenn ich Hörbücher höre zum Beispiel oder Podcasts.
00:38:49: Jetzt mein Freund ist visuell der denkt und sieht den Bilder und dann liest er dann lieber.
00:38:54: Er hat da einen Thema mit dem zuhören oder der nächste ist kinestätik.
00:39:00: Gefühl dazu.
00:39:02: Und das spiegelt sich natürlich auch wieder weiter in meiner Arbeit zu erkennen, was habe ich da für ein Mensch vor mir sitzen?
00:39:09: Auch gerade im Kundengespräch einfach mal zu gucken, was ist mein Kunde für einen Menschen?
00:39:15: Kann ich den jetzt abholen durch ein Bild oder durch einen Gefühl?
00:39:19: Oder braucht er einfach Details, oder wie auch immer.
00:39:23: Da gibt es eben auch so Tools wo ich gucken kann wer sitzt denn jetzt mehr dagegen über und die kann ich meiner Sprache dem anpassen das der mich auch versteht.
00:39:32: also wenn du jetzt... Du hast ja selber auch gesagt Nik du bist auditiver Mensch.
00:39:37: Ja Wenn ich jetzt mit dir mit Wahnsinnsbilder komme oder dann muss jetzt irgendwie Gefühl und so Dann reicht dich einfach nicht, dann verstehst du was anders.
00:39:46: Und ich bin auch auditiv, deshalb ist das was hören ja dann einfach der viel wichtiger Weg wo ich dich dann auch erreiche und da kann man wirklich ganz viel mitarbeiten und auch dem anderen des Gefühl geben, ich verstehe dich ja und weil ich kann jetzt in deiner Sprache sprechen.
00:40:09: Und gibt es auch so ein tolles Beispiel?
00:40:11: Ja keine Ahnung.
00:40:11: wenn ich diese Tasse hier vor die Stelle dann sehe den Hänkel links und du sagst ne Petra!
00:40:17: Ich sehe die gleiche Tasse, ich habe den Hängel rechts dann vielleicht auf den Stuhl des anderen zu sitzen, jetzt bildlich gesprochen oder mal in diese sogenannte Adlerperspektive auch mal zu gehen und mal von oben auf eine Situation zu gucken.
00:40:31: Und zu sagen Mensch wie nimmt der andere sich vielleicht wahr?
00:40:35: Weil wir denken ja alle es gibt da auch so ein Spruch die Landkarte ist nicht das Gebiet.
00:40:40: Das heißt jeder hat eben seinen eigenen Landkarten von der Realität draußen Wie er sie selber wahrnimmt.
00:40:47: eben wie gesagt der einen nimmt halt mehr auditiv war und bildet sich seine eigenen Landkarte und der Nächste hat aber eine andere.
00:40:58: Das gleiche Produkt oder was auch immer Situation vor mir, nur der andere nimmt sie eben ganz anders wahr.
00:41:03: Absolut
00:41:04: und ich glaube auch zu hören.
00:41:05: ja.
00:41:06: also ich habe schon oft gemerkt dass viele sich einander gerade mal wirklich zuhören.
00:41:09: also was hat jetzt die Petra wirklich gesagt?
00:41:12: Ja!
00:41:12: Und nicht nur gesagt heute scheint die Sonne sondern was steckt da wirklich dahinter?
00:41:16: ja also und das bedarf natürlich eine Aufmerksamkeit die man gegenüber widme sind wir wieder beim Thema nicht wenn es Handy noch neben dran liegt und nicht wenn ich noch irgendwas anderes mache sondern wirklich Menschen mal aktiv zuzuhören.
00:41:28: was sagt der mir gerade?
00:41:30: oder die ja und das geht auch verloren.
00:41:32: Und ich habe oft gemerkt, dass die Menschen im Moment in Erhaltung sind, meine Meinung ist richtig so die spreche jetzt aus und man gar nicht mehr in diesem Dialog kommen wie du sagst.
00:41:42: er kann ja eine ganz andere Landkarte haben die ich und es heißt nicht, dass sie schlechter ist oder meine besser ist.
00:41:48: aber wir können doch uns dann über diese Tasse unterhalten und sagen ach krass warum siehst Du den Henkel links Genau.
00:41:53: Und dann reden wir einfach mal darüber, ja?
00:41:55: Wieso ich ein Recht sehe und du links beispielsweise ohne dass sich das werten muss.
00:41:58: also ich muss ja nicht gleich sagen die Petra ist doof sie sieht den Hänkel jetzt aber links.
00:42:01: Ja genau So
00:42:02: und das fehlt mir auch
00:42:03: oft in der Kommunikation.
00:42:04: Das sagst du auch.
00:42:05: was ganz wichtiges.
00:42:06: Wir werten und bewerten halt auch ganz ganz oft wenn wir eine Situation sehen durch unsere Brille durch unsere Landkarte und wir denken immer wir haben die einzige richtige Landkart Und dann fangen wir gleich an zu bewerten und nehmen den anderen gar nicht mehr voll.
00:42:22: Was auch wichtig ist, ist das Thema aktives Zuhören.
00:42:26: Denn oftmals fängt man nach einem... zweiten Satz, was der Andrik sagt hat schon eigentlich an zu überlegen.
00:42:31: Was antworte ich jetzt drauf und hört ihm schon gar nicht mehr richtig zu?
00:42:34: Auch da passieren ganz viele Missverständnisse.
00:42:38: und auch das Thema Wertschätzung wenn ich natürlich merke mein Gegenüber hört mir gar nicht mal zu.
00:42:43: Der ist in Gedanken schon weiter nächsten Einkaufsliste oder drei Stufen weiter oder überlegt schon was er mir gleich antwortet dann führe ich mich ja nicht wertgeschätzt.
00:42:52: oder wenn er noch Leben her ins Handy guckt oder keine Ahnung.
00:42:56: Das darf man natürlich auch üben.
00:42:57: Also
00:42:58: ich muss ja ganz ehrlich sagen, mein Vater ist manchmal so lustig der ist in den Gedanken schon acht Schritte weiter was er heute noch alles machen will.
00:43:04: dann erzähle ich dem etwas.
00:43:05: und oder andere Menschen wenn ich das mal mit hinspricht denkt mir oh Mann!
00:43:10: Und da gibt eine Antwort die passt gar nicht dazu.
00:43:13: Und dann, ich weiß der meint es nicht böse.
00:43:15: Also er ist einfach dann schon ehrlich macht das noch und jenes.
00:43:18: Ich habe ihm das schon gesagt.
00:43:19: ich hab gesagt aber du also nicht ein Böse Aber hör den Menschen da besser zu weil ich weiß Du meinst das nicht bösen alles gut?
00:43:25: Aber fürs gegenüber wirkt Es echt wie.
00:43:27: das interessiert denn gerade was ich dem grad erzählt habe.
00:43:30: ja und Da sind wir wieder bei dem punkt ich meine dass vielleicht gar nicht böser aber das gegen überdenkt
00:43:35: Ja genau
00:43:36: und das ist wieder wertschätzung.
00:43:37: Genau und da darf jeder mal zu Hause mal gucken, wie geht er denn mit seinen Kindern?
00:43:44: Mit seinem Partner um oder auch natürlich im beruflichen Kontext.
00:43:48: Hör ich meinem Chef oder meinen Kollegen oder meinen Mitarbeiter wirklich zu?
00:43:53: Oder habe ich schon die To-do-Liste oder tippe nebenher noch eine E-Mail oder sonst irgendwas.
00:43:59: Das macht ganz viel aus und das hat auch mit dem Thema Wertschätzung ganz viel zu tun.
00:44:04: Und wenn ich nur das schon mal ändern würde oder könnte... dann passiert auch schon ganz, ganz viel.
00:44:11: Weil wenn der andere sich abgeholt und wertgeschätzt fühlt... ...dann ist es wieder eine ganz andere Stimmung.
00:44:16: Voll!
00:44:16: Und was ich selber aufbeobachte, ist die Körpersprache.
00:44:19: Also bin nicht der Person zugewandt.
00:44:21: oder sage ich jetzt mal wie du aussagst, räume mich nebenbei noch etwas auf?
00:44:24: Oder mach ihr irgendwas oder so?
00:44:27: Auch das ist ja ein Signal, höre ich dir jetzt wirklich zu mit mir hier meine Zeit.
00:44:31: Oder mache ich währenddessen schon keine Ahnung, was ein Abwasch.
00:44:34: Das ist in Beziehung egal ob beruflich oder privat auch zu zeigen Ich höre dir jetzt zu.
00:44:40: Aktiv, ich bin da!
00:44:41: Genau auch zu warten also nicht jetzt passiert mir auch manchmal nur wir machen beide auch diese Ausbildung.
00:44:49: mein Freund und Das ist ganz toll auch jetzt die Entwicklung zu sehen, weil wir stellen das jetzt komplett ein.
00:44:55: Vorher war er vielleicht im Bad und ich in der Küche und so, hey Schatz hast du noch?
00:44:59: Ja ja, Herr
00:45:00: Zuruf!
00:45:01: Das geht natürlich auch nicht.
00:45:02: oder wenn Frauen manchmal auch die Angewohnheit haben, dass wenn ich etwas sagen will dann muss es sofort raus obwohl er halt ... Ich sehe, er sitzt gerade am Handy und macht irgendwas und schreibt noch eine Mail und ich komme dann überfahre ihn mit irgendetwas.
00:45:18: Er gibt mir dann zwei Antworten und dann darf ich aber auch nicht gekränkt sein, wenn er mir da nicht zuhört.
00:45:22: Sondern ich fange dann einen Satz an und sehe, ah, ist gerade nicht bei mir, dann höre ich auf und sage okay, wart bist du fertig bisch?
00:45:27: Und dann mache ich halt was anderes.
00:45:29: Und dann gibt der mir Signal sagt Schatz!
00:45:30: Ich bin fertig jetzt hab' ich ganz Aufmerksamkeit für dich.
00:45:34: Bin ich auch wichtig.
00:45:35: Ja und dann gehe ich aber wieder auf ihn zu und dann setzen wir uns hin oder stellen uns gegenüber und gucken uns an ja das ist... Und ich
00:45:43: finde es auch wichtig, dass immer wieder beim Wert zu sagen du Moment macht das gerade noch fertig.
00:45:47: Genau!
00:45:47: Auch
00:45:47: im beruflichen.
00:45:48: also Ich finde es kann nicht sein.
00:45:50: Also da bin ich immer wieder sauer wenn man sagt naja also das müssen sie halt können Sie müssen da multi.
00:45:55: nein ich finde lasst den Menschen das fertig machen Das hat auch was mit Respekt und Wertschätzung zu tun.
00:45:59: und dann darf ich auch sagen kleiner moment ich bin gleich bei ihnen ja Du machst es fertig Weil die oft ist es so, du bist ein bisschen was drin.
00:46:07: Ich finde das auch nicht cool, dass dann Leute ständig reinkommen und jemanden aus dem Prozess rausreißen bei einem Endeffekt.
00:46:12: Die Arbeit dauert doch nicht so lange weil der muss ja jetzt mal von vorne anfangen!
00:46:15: Ja genau und das ist einfach ein großes Thema ne?
00:46:18: Ich hab's jetzt auch heute Morgen wieder in der Arztpraxis erlebt, ich musste noch einen Rezept holen und da war eine Riesenschlange und ich habe mich ganz bewusst ganz weit weggestellt und habe gemerkt, die Dame, die immer super freundlich sind
00:46:34: Was die Aushalten müssen von allen Seiten.
00:46:36: Können Sie mal schnell gucken?
00:46:38: Dann kommt noch die Ärztin, waren sie mal ständig braucht noch schnell das
00:46:41: und viele ungehaltene Patienten natürlich auch gar keinen Verständnis.
00:46:45: Ja, und da fängt schon an.
00:46:47: Die machen einen riesen Job!
00:46:49: Und dann habe ich da erst mal gesagt, Mensch, ich habe jetzt schon die ganze Woche versucht euch anzurufen, ihr müsst ja echt hier gerade im Moment ganz schön was los am Hochachtung vor dem Job, den ihr hermacht.
00:46:59: Und dann hat sie erstmal, oh danke, dass Sie das sehen... Es ist alles gut.
00:47:05: Ich habe Zeit, machen sie in Ruhe und fertig.
00:47:08: Ja das ist brutal!
00:47:09: Man unterschätzt es auch oft.
00:47:11: Man denkt halt, du sollt ihr Job?
00:47:13: Klar ist es der Job ja aber was die Leute da stemmen teilweise oder auch bei mir fängt das schon im Kleinen an.
00:47:19: also ganz ehrlich wenn ich die Putzfrau nicht wertschätze dann brauche ich auch einen Geschäftsführer nicht wert schätzen weil ganz ehrlich Wenn die putz Frau sagt Du kannst mich jetzt gerne haben Dann sieht mein Klo aus wie Hottentotten.
00:47:30: Und ganz ehrlich ich hätte keinen Bock Die von anderen Menschen zu putzen.
00:47:35: Also Entschuldigung, das ist genau so ein wichtiges Zahnrad wie auch der Manager.
00:47:39: Ja absolut!
00:47:40: So und das wieder zu erkennen was die Leute für einen Job leisten oder meinen Postler.
00:47:44: Hey ich stelle ja oft aus Sachen die sind manchmal etwas schwerer.
00:47:47: wenn ich mir dann denke Gott, der Arme jetzt muss er bei keine Ahnung, thirty Grad oder im schriebenen Regen mir da hin trappieren.
00:47:54: Ja hey dem gebe ich auch gerne ein Trinke.
00:47:56: natürlich is es sein Job aber ich hätte keinen Bock fünf zwanzig Kilo von Menschen achtzig mal am Tag hin und her zu schleifen.
00:48:01: Wertschätzung beginnt halt im Kleinen auch
00:48:04: Genau.
00:48:05: Und so darf jeder einfach auch mal ein bisschen bei sich selber gucken, ne?
00:48:09: weil eben ich habe vorhin schon mal gesagt, you go first.
00:48:12: Und es ist einfach wichtig auch was ich in die Welt rausschreihe dass immer wieder bei dem Beispiel was sich in den Wald schreie so kommt zurück und so ist das eben auch.
00:48:22: wenn ich mit einer guten und positiven Art auf Menschen zugehe dann gibt's auch selten ein Nein auch wenn nicht irgendwas brauche oder so.
00:48:31: Ich weiß ja nämlich noch die Dame dann die eine die bei mir an der Schlange stand sie sagt oh können Sie vergessen ohne Rezept brauchen sie das gar nicht da und dazu holen wir sie doch.
00:48:39: Und so war es dann auch.
00:48:41: Ich habe gesagt, ich reiche das nach weil wir haben gerade Stress und haben alles überhaupt kein Thema.
00:48:45: ja also auch mal mit Freundlichkeit bekommt man einfach viel mehr Resonanz, auch wieder positive Resonanzen zurück.
00:48:54: Ich glaube was wir allen vergessen dürfen ist Wir sind alle Menschen Alle genauso gleichwertig, egal was wir für einen Jobtitel haben oder was wir an Erfahrung haben.
00:49:03: Ich glaube das dürfen wir einfach wieder lernen auch in der Kommunikation, dass wir aufhören zu sagen er ist jetzt mehr wert oder die ist jetzt weniger wert.
00:49:10: ja so mir fehlt oft dieses Verbindende.
00:49:13: Wir sind alles egal.
00:49:15: auf dem ganzen Planeten verteilt Menschen Und wir sind erst mal auf die Welt gekommen, völlig ohne irgendwas.
00:49:22: Alles andere ist natürlich das Leben mit uns gemacht.
00:49:24: aber das heißt nicht dass ich dich schlechter behandeln kann wie den anderen und das wünsche ich mir oft, da es immer wieder bei diesem Dankbar sein für Kleinigkeit und Menschen Aufmerksamkeit geben wirklich zuhören.
00:49:34: Ich glaube das sind auch die größten Fehler die mich einfach dann machen warum Kommunikation oft auch scheitert.
00:49:39: Ja ja du hast vor allem was ganz wichtiges gesagt.
00:49:42: dein höchster Wert ist auch Freiheit meiner.
00:49:45: auch Die höchste Freiheit liegt tatsächlich auch, dass registrieren die wenigsten in diesem Raum.
00:49:52: Was ich vorhin schon gesagt habe zwischen Reiz und Reaktion?
00:49:55: Was bedeutet denn das?
00:49:56: ja?
00:49:56: Also das heißt, ich hab jetzt einen Impuls.
00:49:58: also ein Gefühl kommt hoch weil ich jetzt irgendwas Dringendes sagen möchte.
00:50:04: Das heißt, irgendjemand hat jetzt irgendwas erzählt zum Beispiel in einem Meeting, irgendeiner sagt jetzt irgendwas Blödes und ich meine sich muss dem einfach was... Und haut da irgendwas raus, was passiert denn?
00:50:18: Dann eskaliert.
00:50:18: Dann wird's emotional und der eigentliche Sinn dieses Meetings ist überhaupt total verfehlt und jeder rennt dann nachauseinander und hat so einen Hals diesen Raum mal zu halten und zu sagen ne das ist zwar ein Gefühl dass da hochkommt doch ich darf jetzt einfach vielleicht mal paar Sekunden das aushalten und durchatmen.
00:50:40: Denn es ist tatsächlich ein biochemischer Vorgang, der abgeht im Körper weil durch dieses Gefühl was da hochkommt wird ganz viel Kroatisol ausgestoßen.
00:50:48: also dieses Stresshormon ja?
00:50:51: Und das wird dann nur wieder gesenkt dieser Spiegel in Glückshormonen also durch zum Beispiel Dopamin Ja!
00:50:57: Was gibt uns das?
00:50:59: Der Körper entscheidet nach dem schnellsten Weg.
00:51:02: Das heißt, der Verstand wird ausgeschaltet und dann geht dieses alte Muster das uns schon immer geholfen hat eine Stresssituation schnell in dieser Situation wieder abzulösen ist jetzt zwar zum Beispiel dieses Rausschreien von irgendwas Kann ich durchatmen und denk so, dem habe ich jetzt gegeben.
00:51:25: Nur was ist denn hinterher?
00:51:26: Hinterher denke ich Mist!
00:51:27: Jetzt hab' ich das schon wieder
00:51:29: gemacht.".
00:51:30: Und wenn man's mal nicht macht dann eben zu sagen... Ich habe diesen Raum mal gehalten, ich hab jetzt einfach mal anders reagiert.
00:51:38: Das kannst du für alles anwenden ob das besser ist oder nachts gehst du an den Kühlschrank und denkst du hast ja eigentlich gar keinen Hunger sondern da ist irgendwas ein unbefriedigendes Gefühl weil es geht immer um einen Gefühl und das kannst Du nur mit einem anderen Gefühl wieder ablösen und nicht mit dem Verstand.
00:51:55: Absolut!
00:51:55: Und es ist auch immer die Frage die ich mir dann auch stelle... Jedes Gefühl kriegt dir erst eine Bedeutung, durch das ich das irgendwie bewerte.
00:52:03: Ich weiß ja eigentlich nicht warum das Gefühl jetzt Angst bedeutet oder so sondern ich verknüpfe dieses Gefühl mit Angst und das finde ich immer ganz interessant.
00:52:12: also das Gefühl kommt auf aber wer sagt denn dass es ärger sein muss?
00:52:17: Also was will mir das Gefühl überhaupt sagen?
00:52:19: Das finde ich auch interessant.
00:52:20: Ja,
00:52:20: weil wir immer eine Erinnerung zusammen mit einem Gefühl ablegen im System.
00:52:25: Das heißt unsere Erinnerungen und meistens ist halt irgendein Triggerpunkt aus der Kindheit ja da ist man mal ungerecht vom Papa, Mama, Lehrer, Lehrerin egal wer einmal behandelt worden Und dann sieht man diese Situationen legt sie mit diesem Blöden Gefühl ab, dieses Nicht-Gesehen zu sein oder ungerecht behandelt.
00:52:45: Das ist ein ganz wichtiger Anger, den wir oft ablegen.
00:52:48: Da wird dann irgendwo gespeichert und immer wenn ich in so eine ähnliche Situation komme, reagiere ich gleich.
00:52:54: Dann kommt wieder dieses komische Gefühl hoch.
00:52:56: Und das ist wie ein Befehl vom Körper, weil er gelernt hat... auf diesen alten Triggerpunkt, da muss ich jetzt reagieren.
00:53:05: Da wäre
00:53:05: schon wieder so was?
00:53:06: Genau und wie du richtig sagst ist es mit einem blöden Gefühl verbunden und jetzt das mal auszuhalten und eben mal nicht zu reagieren und anders zu reagierend.
00:53:16: und dann gibt's eben Methoden aus dem NLP wo ich dieses Gefühl einfach wieder verändern kann.
00:53:23: Das heißt ich kann diese Situation mir noch einmal angucken Und dann mit verschiedenen Übungen mit einem anderen Gefühl verbinden.
00:53:32: Zum Beispiel, dass man vom Papa irgendwie ungerecht behandelt wurde.
00:53:38: und dann heil ich diese Situation in meiner Vorstellung und legt die Situation mit dem anderen Gefühl ab!
00:53:47: Und dann ist es wie so eine Perlenkette.
00:53:49: Ich habe die ursächliche Perle abgeschnitten und die anderen rasseln einfach dahinter runter, und somit hab ich alle anderen Gefühle damit aufgelöst.
00:53:59: Das passiert natürlich nicht nur bei einem Mal, das ist kein Wunderheiler, sondern ich darf diesen Schritt immer wieder versuchen.
00:54:08: Schaff ich mir damit diese neue Datenautobahn für mein Unterbewusstsein?
00:54:12: Das heißt, wenn ich dann nach hinein wieder in solche Situationen komme.
00:54:16: Dann habe ich gelernt, nee!
00:54:18: Ich brauche da gar nicht so zu reagieren.
00:54:20: Das ist kein Befehl von meinem Körper sondern ich habe eine Option und das immer wieder bei dem Thema Freiheit.
00:54:26: Genau
00:54:26: und ich glaube, da dürfen wir uns auch im Alltag besser beobachten.
00:54:30: also ich merke es auch oft natürlich jetzt Beispiel nochmal mal bei Kommunikation mit der.
00:54:34: Jetzt antwortet mir jemand ziemlich lange nicht auf eine Nachricht Und wenn ich eben so ein Programm abfahre, dann denke ich jetzt vielleicht, der mag mich nicht.
00:54:42: Oder ich bin irgendwie keine Ahnung, nicht gut genug oder was auch immer ja?
00:54:46: Oder er hat keinen Bock auf mich und und und Ja!
00:54:49: Oder ganz ehrlich es kann ja einfach sein die E-Mail kam gar nicht an.
00:54:53: Oder sie ist im Spam gelandet oder der Mensch hat gerade so viel Stress dass er einfach gerade eine dazukam in Ruhe zu antworten oder er hat's vielleicht gelesen wir kennen das alle.
00:55:01: Dann kommt wieder etwas, dann kommt wieder was hoppla dann ging's halt unter.
00:55:04: ja Also es kann so viel gründen haben, warum gerade jemand nicht auf meine Nachricht antwortet.
00:55:10: Und da merke ich muss sich auch manchmal diesen Schritt zurück machen und zu sagen hey Moment dieses Programm was du grad abfahst mit der mag mich net oder findet mein Angebot schlecht oder wie auch immer.
00:55:20: das muss ja gar nicht sein.
00:55:21: es kann sein der ist vielleicht einfach auch grad krank liegt daheim hat Magendamen was auch immer und antworten mir halt erst in zwei Wochen alles gut
00:55:27: Genau, das ist genau der Punkt den ich machen wollte.
00:55:31: Also du hast eine schlechte Erfahrung gemacht und hast die so abgelegt und damit interpretierst du plötzlich irgendwelche Situationen völlig anders.
00:55:39: Das ist auch das was du vorhin gesagt hattest.
00:55:41: Einer sagt es wieso versteht er andere?
00:55:43: Ich hab's doch gemeint, ich habe es ganz deutlich gesagt!
00:55:47: weil er eben irgendwelche Sachen reininterpretiert aus seiner eigenen Erfahrung, die er selber gemacht hat.
00:55:52: Also aus alten Glaubenssätzen an den alten Mustern, die ja selber durchlebt hat und irgendwelchen Sprüchen, der sich selber eingerätet hat oder die ihm eingeredet wurden.
00:56:02: Und somit fangen wir an diese Situation zu werten und zu bewerten und schaffen uns – wie ich es vorhin gesagt habe – unsere eigene Landkarte.
00:56:09: Das ist das was ich gemeint hab.
00:56:11: Die Landkart ist nicht die Wirklichkeit, sondern ich baue mir meine eigene durch meine Gedanken, die ich so wie ich meine Vergangenheit erlebt habe.
00:56:22: So projiziere ich das plötzlich auch auf die Zukunft.
00:56:25: ja also wenn der letzte wird sie da heute Morgen mit dem Rezept ja wo sich gesagt hat der Brau Sie gar nicht hingehen!
00:56:31: Die bediene sie nicht mal... Das
00:56:32: ist ja schon ihr Programm was sie fährt.
00:56:33: dann
00:56:34: dachte ich jetzt okay Nö, ich krieg das ja und so war es auch.
00:56:38: Also die wäre jetzt halt nicht hingefahren und dann hätte sie sich wieder bestätigt gefühlt.
00:56:42: Ja genau!
00:56:43: Ich habe ja recht gehabt und ich habe gesagt ne ich mache das und die Dame war super freundlich also ich hab meinen Strom bekommen.
00:56:49: Das war alles super.
00:56:51: Das meine ich damit.
00:56:52: Also ich habe einfach der nicht geglaubt und habe gesagt nö ich fahre mein eigenes Programm.
00:56:57: dürfen wir einfach mal hinkucken und sagen, die Landkarte ist zwar nicht das Gebiet, sondern ich probiere es als mein neuen Weg aus.
00:57:06: Ganz klar!
00:57:07: Natürlich könntest du jetzt auch sagen können okay du hast es nicht bekommen.
00:57:09: ja dann hätte sie in dem Fall recht gehabt.
00:57:11: aber woher weiß ich das denn?
00:57:12: Wenn ich es gar erst ausprobieren kann.
00:57:15: Ja Petra bevor ich mit dir hin entweder oder gehe würde ich mir noch gerne so ein bisschen Blick aufs Leben und auch die Veränderungen weil es ja auch deinen Weg dir gezeigt hat richten was würdest du sagen jetzt rückblickend auch zu deiner Diagnosissituation bis Stand heute, nimmst du so mit vom Leben?
00:57:29: Also was hat das sich vielleicht auch verändert?
00:57:32: oder was hat dir das Leben beigebracht bis dahin.
00:57:34: Dass
00:57:34: ich einfach im ganz tiefen Vertrauen sein darf in dieses Urvertrauen wiederzukommen und zu sagen ja ich vertraue mir selber dass ich das, was ich mir vornehme auch schaffe.
00:57:48: Und er war da letzte Woche in dem neuen Michael Jackson Film und er sagte er, was sich sehen kann – das weiß ich!
00:57:55: Das kann ich auch schaffen und ich kann es sein Erfolg.
00:58:00: So ist es ein bisschen so wie auch vor allem mit der Situation beschrieben.
00:58:05: Was ich sehen kann oder was ich mir vorstellen kann, das kann ich auch tatsächlich erreichen.
00:58:09: Warum nicht?
00:58:10: Und er hatte auch nicht aufgegeben.
00:58:12: Da war so ein Beispiel mit dem Produzenten-Worksack, der wollte unbedingt, dass sein Video in MTV abgespielt wird und das sagte, ne du bist ein schwarzer Musiker.
00:58:23: damals wurde es eben noch nicht gemacht.
00:58:25: Dann hat dazu ihm gesagt, du hast dich jetzt stark genug angestrengt.
00:58:29: Was ist da dann doch nochmal angerufen?
00:58:31: und dann wurde das abgespielt.
00:58:33: also sich auch nicht immer klar... zufrieden, zu geben.
00:58:36: Mit was?
00:58:37: Sondern zu sagen ne ich laufe auch noch mal eine extra Meile und ich probiere es einfach nochmal auf einem anderen Weg und nicht immer ganz schnell zu resignieren weil vielleicht ein Weg den ich vielleicht bisher gekannt habe nur oder weil alle denen sagen, geh den Weg dann aufzugeben wenn der nicht funktioniert.
00:58:55: Dann einfach auch mal zu sagen das Leben hat es mir als Aufgabe hingestellt und gesagt komm mal klar damit und probier einfach mal einen anderen Weg sondern auch dieses positive selbst bei so einer Diagnose auch das positive drin zu sehen und nicht zu sagen ne das hat mich jetzt weil eins war mir klar mit dem negativen Mindset wäre ich's nicht überreißen.
00:59:16: ja um wenn ich mehr aber jeden Tag sag Ich schreibe zum Beispiel jeden Morgen meinen Dankebuch, da schreib ich jeden Morgen rein.
00:59:24: Ich bin gesund und nicht krank, weil ich mich nicht mit dem Wort Krankheit verbinde, sondern ich bin gesund.
00:59:31: Das ist
00:59:31: ja auch Kommunikation!
00:59:32: Da sind wir wieder bei dem Punkt wie rätig mit mir selber?
00:59:36: Genau.
00:59:37: Und das ist der erste Satz den ich da reinschreibe und deshalb bin ich gesund.
00:59:42: Ja und allein sich schon mal dessen bewusst zu werden, da geht es mir oft zum Morgens.
00:59:48: Ist auch nicht selbstverständlich.
00:59:49: Ja, auch mal dankbar zu sein für das was ich schon habe.
00:59:52: Ich kann
00:59:52: aus dem Bett aufstehen.
00:59:53: Ganz ehrlich, ich kenne Menschen tatsächlich selber betroffen.
00:59:56: die können nicht ohne Hilfe aus dem Bett.
00:59:58: Die können nicht mehr laufen.
01:00:00: Das ist ein Geschenk.
01:00:02: oder ich mache morgen selbstverständliche beide Kaffeemaschinen an.
01:00:04: Das isst nicht selbst verständlich!
01:00:06: Wir haben fließend warmes Wasser.
01:00:08: So und ich
01:00:08: kann duschen?
01:00:09: Ich hab einen Dach über den Kopf.
01:00:10: Absolut.
01:00:11: Und dann das meine ich wir sind so oft in diese Mangel, was mir alles fehlt, was ich noch brauche, was sich noch gern hätte... Wo ich mir denke, schau dich doch mal um was du alles hast.
01:00:21: Unglaublich!
01:00:22: Da wären andere Menschen froh und ich glaube da dürfen wir auch wieder mehr rein weil das verändert ja unsere Kommunikation wenn nicht nämlich auch nicht mehr dort im Mangel
01:00:29: Genau, absolut.
01:00:30: Und dann stehe ich auch schon mit einem ganz anderen Lebensgefühl auf.
01:00:34: ja wenn ich erst mal mich bedanke beim Leben für alles was ich schon habe und wenn man sich wirklich mal ehrlich hinsetzt und guckt was ich haben meine Kleider, mein Auto egal war es meinen Job, mein Partner die Luft zum Atmen Beim kleinen Anfangen dankbar zu sein für das, was wir haben.
01:00:54: Wir leben hier in Deutschland und trotz allem geht es uns super gut.
01:00:57: Wenn man irgendwo anders hin guckt auch dafür mal dankbar ist.
01:01:01: Und dann gehe ich schon mit einem ganz anderen Gefühl einfach raus und auf die Menschen zu.
01:01:07: Dann bin ich auch in der Lage... Sachen, die vielleicht nicht so toll sind viel besser zu meistern in meinem Leben wie wenn ich immer nur im negativen hänge.
01:01:16: Also
01:01:17: wäre das oder wenn wir jetzt Menschen hier die einschalten was mitgeben von dir?
01:01:21: Von deiner Erfahrung wird es auch des was du sagst hey Das hast Du einmal für dich natürlich entwickelt aber das würdest doch andere menschen gerne mit geben.
01:01:28: genau einfach den blick wieder auf das positive Zu legen in sich und auch im außen
01:01:35: Finde ich schön, das nehmen wir doch mit.
01:01:37: Meine Lieben.
01:01:37: übrigens wie natürlich in jeder Folge aber auch heute hier mit der Petra Ich werde ja deine Kontaktdaten auch wieder in die Shownoten stellen.
01:01:44: Das heißt wenn ihr zum Beispiel sagt also zum einen habe ich noch Fragen an die Petra Oder ich hab vielleicht auch irgendwie Interesse mit ihr zu arbeiten oder sie einzuladen und euch mal kennenlernen Dann dürft ihr natürlich sehr gerne dafür ist es ja auch da hier auch mein Format Mit der Petre in Kontakt treten Und auch euch mal natürlich nochmal einlesen was macht sie denn noch alles darüber hinaus?
01:02:05: liegt schon auch Fragen stellen, wenn da noch irgendwie was offen geblieben wäre heute.
01:02:09: Genau ja.
01:02:09: also wie gesagt ich mache ja noch ganz andere Sachen auch.
01:02:13: man können ja hier auch nicht alles besprechen.
01:02:15: Ich mach auch so Impulsvorträge oder auch das Thema.
01:02:17: ich mache jetzt dann nächsten Freitag in einem Weingut einen Vortrag bewusst eben auch bisschen ruhiger.
01:02:25: Also alle machen ja jetzt Party und laut, noch mehr Leben... Noch mehr Beschalung genau!
01:02:36: Und ich mach bewusst das ganz anders.
01:02:38: der Ansage komm mal wieder bei dir an.
01:02:40: Das was wir eben heute auch besprochen haben niemals den Moment auch wieder bewusst war und trink vielleicht auch mal diesen Schluck Wein ganz bewusst nicht einfach weg sondern versuch auch mal wieder ein bisschen so achtsam zu leben sich zu gucken.
01:02:54: Und da gibt es noch ein paar Formate, wie gesagt nächsten Freitag im neunzehnten in Eichstätten und dann auch bald am achten Juli in Laher in der Weinbar bei der Lieben Heike.
01:03:06: Da heißt das dann Taste the Moment.
01:03:09: genau unter Werb bin ich jetzt auch noch in Planung da noch ein Paar andere Sachen auch zu machen?
01:03:14: Ja und natürlich auch das Thema Firmen Coaching haben wir ja schon besprochen dass das Thema Kommunikation einfach in den Unternehmen unglaublich wichtig ist.
01:03:24: Also wie gesagt, ich werde ja deine Kanäle sowieso überall verlinken.
01:03:26: Das heißt wenn ihr jetzt sagt, das hört sich cool an und ich will zum Beispiel bei so einer Veranstaltung für dir mit dabei sein dann könnt er ja einfach die Petra anschreiben oder ich denke du wirst auch auf deinen Kanälen darüber informieren.
01:03:36: also von dem her herzlicher Einladung da auch hinzugehen.
01:03:38: Danke schön!
01:03:39: Ja liebe Petra jetzt wird es ja nochmal ernst und zwar will ich natürlich auch ein bisschen was von dir hinter deinem Beruf in der deinen Weg wissen habe mir ein paar schöne Entwederoderfragen für dich ausgesucht und du darfst ganz aus dem Bauch heraus frei entscheiden für was du dich denn entscheiden magst was ich dir hier gleich zur Option anbiete.
01:03:55: Also wir fangen mal an so ein bisschen mit dem Tagesablauf, wie bist du drauf?
01:03:59: Frühaufstärin oder Nachtäule?
01:04:01: Ich bin eine Eule!
01:04:02: Echt?
01:04:02: Ah ja ok abends blüßt du auf sozusagen.
01:04:06: Ok um vielleicht wach zu bleiben oder wachzuwerden ist es dann eher Kaffee oder Tee?
01:04:10: Tee.
01:04:11: Ahja
01:04:11: hast du das
01:04:13: eigentlich mehr Wasser.
01:04:14: Tee im Winter wenn's kalt ist dann einfach so bunte Kräutermischung ansonsten einfach stilles Wasser
01:04:22: Ist ja auch gut.
01:04:23: Wenn es dann mal zum Urlaub kommt, ist es mehr oder Berge?
01:04:27: Ich lebe beides.
01:04:28: Ja
01:04:28: das ist ja!
01:04:29: Ich
01:04:29: bin so ein wahnsinniger Italien-Fan und ich liebe Italien... ... gerne dann da am Meer.
01:04:35: Und ich liebe auch die Berge, also so was... ...so einen majestätischen Anblick von den Alpen haben kann,... ...wo wirklich Gänsehaut kriegst vom Anblick.
01:04:46: Ich bin auch gerne in den Bergen.
01:04:48: Ich mache auch gern Wintersport als auch Skifahren, Schneeschubandern und so weiter.
01:04:51: Das ist auch so meins aber auch eine tolle Tour ne?
01:04:55: Du hast hier ein tolles Bild hier hängen.
01:04:57: Ja ja ja!
01:04:58: Von den Alben.
01:05:00: Ja das ist einfach unglaublich.
01:05:01: Ja ich finde, da merkt man erst wenn wir vor... So ein Berg steht, so eine Berkulisse ist es ja eher wie klein man eigentlich ist und wie mächtig diese Natur als unglaublich.
01:05:10: Das ist auch ein Geschenk was man gerade mal manchmal sieht.
01:05:13: Aber ich bin bei dir!
01:05:14: Ich mag natürlich auch das Meer finde ich auch toll.
01:05:16: also da würde ich mich auch schwer tun da jetzt eins mit beidem zu verändern kann nicht verstehen wir wissen du so drauf Struktur oder Bauchgefühl?
01:05:24: Bauch gefühlt und dann in eine gute Struktur zu leiten erfolgreich sein, was man tut.
01:05:33: Aber ja Entscheidend ruhig aus dem Bauch.
01:05:36: das hat mir immer die besten Option auch gegeben und wenn ich jetzt so zurückgucke habe ich nichts wo ich sagen kann boah das bereue ich jetzt.
01:05:48: also diese Entscheidung weil ich die wo ich aus dem bauch getroffen habe die haben mich immer weitergebracht in meinem Leben.
01:05:55: sie sind einfach
01:05:56: ein Kompass er darf mal drauf hören
01:05:57: genau
01:05:58: Absolut.
01:05:59: Also habe ich auch gemerkt, je mehr man da überdenkt und nochmal so eigentlich die innere Stimme sagt zu einem schon ob es ein Ja ist oder nicht?
01:06:05: Und alles... Es gibt in allem was passiert, es gibt irgendwas Positives.
01:06:09: Irgendwas hat's bewirkt dass ich dann geworden bin, was ich heute bin.
01:06:13: Hat mich in meine Richtung geschubst und das dann auch hat auch wieder etwas mit Fokus zu tun.
01:06:18: Guck' ich jetzt auf das was negativer?
01:06:20: Nee, das bin ich nicht.
01:06:21: Also ich guck' auf das aus mir gemacht hat, auf was es mich vorbereitet hat und bin da super dankbar dafür dass ich dann zu der Person werden durfte die ich heute bin.
01:06:33: Absolut also ich bin völlig bei dir.
01:06:35: wir hatten sie jetzt schon im Vorgespräch.
01:06:36: deswegen finde ich das interessant was du antwortest Menschen um dich oder Rückzug Ja.
01:06:43: Eigentlich das, was wir besprochen
01:06:44: haben.
01:06:44: Also ich bin so tatsächlich im Job auch die klassische, wie man so schön sagt, Rampensau also auf einer Bühne.
01:06:51: da fühle ich mich superwohl und ich kann da mit super Menschen motivieren und bespaßen.
01:06:56: Und in der Zwischenzeit ist es so dass ich dann im privaten gerne den Rückzug suche um da wieder einfach meine Kraft zu finden und wiederzubekommen weil das natürlich auch sehr energetisch ist.
01:07:08: also da immer top zu performen und was ich auch liebe, das ist ja auch so ein Herzensprojekt von mir die ich da immer mache.
01:07:19: Wenn man was von Herzen tut, dann ist man mit der ganzen Energie und dem ganzen Gefühl dabei.
01:07:22: Und das raubt einem natürlich auch so ein bisschen Kraft.
01:07:25: Dann brauche ich heute nicht mehr privat auf den T-Shirt zu tanzen.
01:07:30: Sondern da gehe ich mit meinem Freund in die Natur, wer wohnt in Oberweier und haben den Wald direkt vor der Nase.
01:07:37: Da sind wir so dankbar dafür!
01:07:39: Da sind immer wirklich jede freie Minute laufen.
01:07:42: Auch wenn es nach der Arbeit noch ist eine Runde durch den Wald.
01:07:46: Ich kann dich
01:07:47: völlig verstehen.
01:07:51: Die Leute denken ja auch immer, der macht das beruflich und so.
01:07:54: Ja klar!
01:07:54: Und genau deswegen merke ich oft dass ich dann im privaten meinen Rückenzug möchte.
01:08:00: Ich entertain gern Menschen.
01:08:01: Ich habe gerne tolle Gespräche und so.
01:08:03: aber irgendwann muss man auch mal sehen es strengt schon an wenn ich jemand beim aktiven zuhörn wirklich meine Aufmerksamkeit schenke und meine Energie schenken.
01:08:11: Bin ich blatt?
01:08:12: Ja, absolut.
01:08:12: Und dann brauche ich das genauso?
01:08:13: Genau.
01:08:14: Also von dem her ist es auch nur menschlich.
01:08:16: Was bin ich mir wert?
01:08:17: Ja genau.
01:08:17: Auch auf
01:08:18: sich zu gucken, absolut!
01:08:19: Kochen oder bekocht werden?
01:08:21: Da liebe ich auch beides.
01:08:22: also ich koche unglaublich gerne da bin ich super kreativ.
01:08:26: dann mache ich dann einen Kühlschrank auf und sehe was noch da ist und dann zauber ich da irgendwas draus auch wieder mit Gefühl und mit Bauch ohne Rezept.
01:08:35: also selbst wenn's ein Rezept gibt Wenn da
01:08:40: jemand rein schaut, eine Messerspitze durch mit den Leuten.
01:08:43: Ich mach das rein was ich für richtig finde.
01:08:46: Also ich bin genauso freestyle völlig und schmeckt kurioserweise immer gut.
01:08:49: Ja
01:08:50: genau, bis es so wenige Ausnahmen gibt.
01:08:53: Und ich lebe es aber auch von meinem Schatzi bekocht zu werden.
01:08:57: Da kann er eben auch super kochen oder auch andere Menschen kochen, da einfach das auch zu genießen oder mal bei der Mama zu sein.
01:09:05: in Eisstätten wo ich herkomme ursprünglich und ja beim Mama schmeckt's halt
01:09:10: immer.
01:09:10: Also mal ehrlich, Mama und Oma und so, das kann einfach... Und ganz ehrlich, ich habe das auch schon gemerkt selbst wenn ich weiß was da drin ist und du kriegst, es schmeckt nie so.
01:09:20: Wo ich mir denke das ist einfach eine besondere Prise Herz, glaube ich.
01:09:24: Genau.
01:09:25: Bin die völlig bei dir also bekocht?
01:09:26: Dann ist sie auch schön wenn jemand echt gut kochen kann!
01:09:29: Wenn's dann mal in Urlaub geht bist Du dann eher Typ Hotel oder bist Du noch einmal im Wohnmobil oder Zelt unterwegs?
01:09:35: Also wir waren früher ganz viel auf Campingplätzen unterwegs.
01:09:39: Das hat was auch zwischenzeitlich eher Hotel.
01:09:44: Nur, was ich mir auch mal wieder wünsche oder überhaupt mal wünsche so eine Rundtour zu machen mit einem Mondpubil.
01:09:50: Mal so ein Vierteljahr irgendwie oder wenn es auch noch einmal paar Wochen ist, mal irgendwie so durch Europa durch.
01:09:58: Wir
01:09:58: haben schöne Plätze sowieso.
01:09:59: Wenn wir das beruflich vereinbaren können... Ist auf jeden Fall cool, ja.
01:10:03: Aber eigentlich
01:10:04: noch dran!
01:10:06: Na ja wobei es gibt ja auch vieles, wo man auch remote machen kann.
01:10:09: Man muss ja nicht immer ständig vor Ort
01:10:10: sein.
01:10:11: Dann gehen wir nochmal ganz kurz ein bisschen Tiefkohlendiggereien zum Abschluss bei.
01:10:15: entweder Stille oder Austausch?
01:10:18: Austausche.
01:10:19: Mut oder Sicherheit?
01:10:21: Mut.
01:10:21: Das haben wir ja schon gemerkt.
01:10:24: Tiefes Gespräch oder Leichtigkeit?
01:10:26: Beides hat seine Berechtigung.
01:10:28: also ich liebe natürlich die Leichtigheit.
01:10:31: Und wieso sollte ein tiefes Gespräch, das haben wir damals wieder als Kopfkino kann ja auch eine gewisse Leichtigkeit haben.
01:10:38: Absolut klar.
01:10:39: und jetzt Achtung herausforderungen oder Komfortzone?
01:10:43: Herausforderungen.
01:10:45: und zum Abstoß möchte ich von dir wissen Kontrolle oder Vertrauen
01:10:48: vertrauen.
01:10:49: Ja absolut
01:10:50: ins Vertrauen zu gehen ist eigentlich letztendlich noch die Beste wenn wir da bei dem Punkt aus dem Bauch heraus
01:10:56: zu entscheiden
01:10:57: darauf zu vertrauen was einem die Stimme sagt
01:10:59: Genau.
01:10:59: Und dann auch loszulassen und zu sagen, ja das kommt so wie es kommen soll.
01:11:04: Das kommt so, wie's kommen sollen?
01:11:06: Deswegen kommt jetzt dazu mein Liebheter dass du von einer Frage wählen kannst aus dem Gestern heute oder morgen.
01:11:13: ich kenne auch noch nicht alle Fragen.
01:11:14: tatsächlich und du darfst eben nach deinem Schicksal selbst bestehen reden wir was gestern Heute oder Morgen
01:11:20: Da wäre ja sagen, wir sollen hier an jetzt leben.
01:11:24: Dann nehme ich natürlich heute!
01:11:26: Also
01:11:26: gut dann bleib mal doch im Heute-Ich mischle auch bei dir du sitzt mehr gegenüber das heißt du siehst dass ich nichts fähige und dann darfst Du weil du bist ja hier in Präsenz bei mir zu Gast darfst du natürlich dein Schicksal selber ziehen.
01:11:41: Wir sagen über was wir im Heute miteinander sprechen.
01:11:45: In welches Gedanken Karussell neigst du zu verfallen?
01:11:48: Oh,
01:11:49: das ist sehr passend hiermit!
01:11:50: Das passt ja wohl total.
01:11:52: Tatsächlich so wenn man dann einen Impuls kriegt wie ich es vorhin schon hatte, dann ab und zu dann doch mal verfällt man wieder einmal in die Situation dass man doch anfängt zu werden und zu bewerten und zu überlegen.
01:12:05: Und dann wieder... zu merken, ich bin ja hier schon wieder abgetrifftet und wieso soll ich das jetzt nicht einfach aus dem Bauch raus entscheiden.
01:12:16: ... merke ich auch selber, da darf ich auch noch selber üben.
01:12:22: Dass man immer wieder mal in gewissen Situationen... Meistens ist gar nichts Großes ne?
01:12:26: Sondern so die Alltags-Situatione ja.
01:12:28: Es sind immer die gleiche, die dich tatsächlich
01:12:30: einteilen zu trickern!
01:12:31: Ja es ist ja das Witzige und ich glaube egal ob man das beruflich macht oder nicht,... ... sind wir wieder bei dem Punkt am Ende vom Tag sind wir halt Menschen.
01:12:37: Und
01:12:38: ich glaube dass darf auch sein, dass wir uns da gut ist wenn wir uns ertragen dabei.
01:12:41: Das finde
01:12:42: ich ja schonmal gut.
01:12:42: Ja das meiste ist es wahrscheinlich beim Auto voran, dass man dann denkt so.... Was für ein netter Mensch.
01:12:49: Der da vorne fährt.
01:12:51: So langsam.
01:12:52: Toll!
01:12:53: Ja, links die ganze Zeit.
01:12:56: Geht mir aber genauso als ich finde bei aller Reflektion und wie man auch im Beruf tätig ist.
01:13:01: Wer das nicht tut er wer für den ersten Stein also von dem ja es passiert halt einfach.
01:13:04: Das macht doch menschlich.
01:13:07: Gut liebe Petra was natürlich auch menschliche macht ist hier die Beantwortung der Kettenfrage weil witzigerweise vom Joachim Poet Harms der bei mir zuletzt zu Gast war.
01:13:15: wir sind noch am Rätsel eventuell kennt ihr euch sogar nicht noch heraus, also wie klein die Welt auch ist.
01:13:20: Das ist ja wahnsinnig!
01:13:21: Der Joachim das ist immer wieder beim Thema Urlaub hat eigentlich eine schöne Frage für dich hinterlassen, die du jetzt beantworten darfst.
01:13:27: der wusste ja nicht dass du kommst und deswegen um so gespannter bin ich was du antwortest.
01:13:31: Joachib möchte nämlich wissen was muss unbedingt immer in deinen Koffer wenn du verreist?
01:13:37: Mein Danke Buch.
01:13:38: Das geht auch mit dem Urlaub?
01:13:39: Auf jeden Fall.
01:13:40: Cool!
01:13:41: Das
01:13:42: finde ich aber toll, dass man auch sagt hey auch im Urlaub geht es mit.
01:13:45: Gerade auch im Erlaub nicht klar.
01:13:47: Auch mit ganz vielen Stickers und so.
01:13:49: Echt herrlich?
01:13:50: Ja das hat einen festen Platz immer.
01:13:52: Cool ja weil viele neigen ja dazu zu sagen der Urlaub ist eh schön cool und so machen das nur in ihrem alltag privato.
01:13:59: Aber finde ich eigentlich cool, dass du auch im urlaub sagst nee da reflektiere ich
01:14:02: auf jeden fall Ja, weil dankbar darf man ja jeden Tag sein.
01:14:08: Aber das sieht man mal wieder ne?
01:14:09: Wie oft man ja ausblendet zu dieser Alltag ist dann das Negative.
01:14:12: da muss ich mir was suchen wo vielleicht dankbar bin.
01:14:14: und im Urlaub ist es hier alles toll und so.
01:14:16: aber ich finde das schon schön das zu seiner selbstverständlichen Routine zu machen
01:14:19: Genau, weil ich will ja in diesem schönen Gefühl bleiben.
01:14:21: Ja eben
01:14:23: Mensch Petra!
01:14:23: Dann bin ich jetzt natürlich gespannt denn du darfst meinem nächsten Gast wie viel auch nicht verraten wer das sein wird Auch eine Frage mitgeben.
01:14:29: Das kann sein dass es etwas ist was Du vielleicht schon immer mal jemanden fragen wolltest oder was dich brennend interessiert, oder ein Thema wo du sagst ich habe selber keine Antwort drauf.
01:14:38: jetzt gebe mich die Frage einfach weiter.
01:14:41: Ja das ist echt ganz einfach!
01:14:44: Ich würde wissen wollen so ja bucketlistmäßig so was steht denn da noch ganz ganz oben was du noch nicht gemacht hast und was du gerne noch auf jeden Fall machen würdest ne?
01:14:57: Ich
01:14:57: finde es sehr cool.
01:14:58: Da bin ich immer mal gespannt, dass mein nächster Gast auf seiner Bucketlist des Lebens noch ganz oben hat.
01:15:03: Find' ich immer interessant wenn man sich so mit Menschen unterhält was die sagen will.
01:15:06: das möchte ich noch machen und wo ich dann immer denk Wir wissen alle nicht, wie lange wir hier sind.
01:15:13: Also erfüllt euch dann auch die Wünsche wenn es irgendwie möglich
01:15:15: ist.
01:15:16: Cool!
01:15:17: Liebe Petra ich möchte dir von Herzen Danke sagen also dass du bei mir zu Gast warst und das Thema auch der Kommunikation mit mir da nochmal beleuchtet hast.
01:15:25: Wie gesagt kann nur sagen an alle die Einladung Schaltet da gerne in der Form noch mal auf allen ihren Kanälen ein.
01:15:31: von Petra Sieht mal, wo du überall tätig bist und was du machst.
01:15:35: Und ihr könnt natürlich auch eure Fragen stellen oder mit Peter in Kontakt gehen.
01:15:38: Also wie gesagt das ist ja immer die Einladung hier und finde es toll dass ich hier Menschen verbinden kann.
01:15:43: Es sind schon tolle Kooperationen entstanden.
01:15:46: aus Gästen, die dann gesagt haben finde ich cool, finde ich spannend.
01:15:49: Traut euch da und schreibt die Leute einfach an weil ich finde es schön, dass man darüber hinaus nicht nur menschenhörbarer macht in dem Fall sondern auch miteinander verbindet.
01:15:58: Das ist immer der schönste Geschenk wenn das passiert.
01:16:00: Ja, absolut.
01:16:02: Und vielen Dank dass ich hier sein durfte.
01:16:03: Ich habe es sehr genossen wie man... Ich hab mir überhaupt keine Gedanken gemacht.
01:16:08: im Vorfeld und das ist immer das Beste hatten wir ja auch schon gesagt dann wird's einfach authentisch.
01:16:15: Vielen Dank für das Format hier.
01:16:16: und wie du gesagt hast Netzwerken ist einfach das Wichtigste und ich liebe es über solche Netzwerke einfach auch immer wieder neue Menschen und neue Persönlichkeiten kennen zu lernen und es ist einfach sehr bereichernd für Leben und auch für die eigene Entwicklung.
01:16:31: Ja,
01:16:31: das ist immer wieder beim vorherigen Punkt eigentlich auch.
01:16:33: Wer seid da ruhig offen und geht auf Menschen zu?
01:16:35: Weil ich glaube wir freuen uns eigentlich wenn es doch das schönste Geschenk wird jemand Interesse an dem hat was ich mache oder tue und dann ist es auch nicht falsch die Person einfach anzusprechen.
01:16:43: Da geht's auch nicht darum immer irgendwas gleich zu verkaufen sondern sich einfach kennen zu lernen und zu sagen hey was machst du was mach ich?
01:16:50: und vielleicht können wir uns ja sogar gegenseitig weiterbringen.
01:16:52: Genau das habe ich jetzt auch schon oft gemerkt dass ich dann irgendwelche Synergien bin wo man sagt, wir können ja irgendwas mal zusammenplanen.
01:17:01: Ganz, ganz tolle Sachen immer.
01:17:03: Absolut!
01:17:03: Also wir lernen daraus.
01:17:04: Peter du hast es vorgemacht mit deinem Weg mutig zu sein nach vorne zu blicken und einfach wieder mehr ins Kontakt zu gehen und sich miteinander zu unterhalten und auch wirklich Wertschätzung in die Welt zu bringen.
01:17:14: Ich glaube das ist das schönste Geschenk.
01:17:16: deswegen lade ich euch alle ein wenn ihr hier jetzt raus seid aus der Folge geht nach draußen macht Menschen glücklich sagt ihnen irgendwas Schönes was ihr wirklich seht natürlich ja und was von Herzen kommt und ihr werdet sehen dass es auch ein unglaubliches geschenk für die eigene Seele.
01:17:30: Genau, tolles Schlusswort.
01:17:33: Wortgeschenke sind so wichtig und wie gesagt es sind auch Geschenke für euch selber weil ja wie gesagt jemandem in die leuchtenden Augen zu schauen.
01:17:41: da hat man sogar mehr noch davon wie das eigene Wort was man da gesagt hatte.
01:17:46: Das
01:17:46: stimmt!
01:17:47: Vielen vielen Dank Petra danke euch allen fürs einschalten.
01:17:49: wir hören uns natürlich bei der nächsten Folge wieder.
01:17:51: hoffentlich und dir natürlich alles Gute.
01:17:54: Vielen dank.
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