... Sabrina Di Remigio, die Büchse der Pandora & der Räucherstäbchen-Irrtum
Shownotes
Was passiert, wenn das Leben uns zwingt, innezuhalten oder wir für uns feststellen, dass es an der Zeit ist, neue Wege zu gehen und achtsamer und bewusster mit sich selbst umzugehen?
In dieser Folge von „Adrian lädt ein…“ spreche ich mit Sabrina Di Remigio, Mindful Mindüber Mindfulness, Selbstreflexion und den Mut, wirklich hinzuschauen.
Sabrina hat selbst erfahren, wie alte Muster und Stress das eigene Wohlbefinden beeinflussen können – und wie Achtsamkeit ein Schlüssel sein kann, um sich davon zu befreien.
Sie erzählt, wie sie durch ihre ganz persönliche Geschichte zur Mindfulness fand und warum es oft der Mut ist, der uns davon abhält, uns mit unseren eigenen Emotionen auseinanderzusetzen. Sabrina gibt uns spannende Einblicke in ihre Arbeit mit Mindful Mind und erklärt, wie wir bewusster mit unseren Gedanken und Gefühlen umgehen können, um langfristig mehr innere Ruhe zu finden.
In unserem Gespräch erfährst du, wie Stress sich auf den Körper auswirkt und warum viele Menschen erst dann beginnen, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen, wenn sie körperliche Symptome spüren. Sabrina spricht darüber, wie tief verwurzelte Glaubenssätze und alte Muster unser Selbstwertgefühl beeinflussen – und wie wir lernen können, diese aufzulösen.
Wir tauchen in die spannende Frage ein, warum Selbstliebe mehr ist als nur ein Trend und was es wirklich bedeutet, sich selbst anzunehmen. Sabrina erklärt, wie Mindfulness in den Alltag integriert werden kann – mit kleinen Impulsen, die eine große Wirkung haben können.
Neugierig geworden? Mehr über Sabrina und ihre Arbeit findest du hier: 📍www.mindful-mind-by-sabrina.com oder folge ihr auf Instagram und verpasse keine ihrer wertvollen Impulse: instagram.com/mindful.mindx
Viel Spaß beim Zuhören und Weitertragen!
Für Tipps zu spannenden Personen, die ich unbedingt einladen sollte, gern eine Nachricht an mich an: info@adrian-hoffmann.de
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Transkript anzeigen
00:00:00: Ja, hallo zusammen hier bei einer weiteren Folge von Adrian Läth ein. Meine
00:00:06: lieben, mit meinem heutigen Gast tauchen wir in die Welt, ja, ich kann das schon
00:00:10: so sagen, der Achtsamkeit und auch Selbstliebe ein. Ihr beruflicher Weg
00:00:14: begann in einem ganz anderen Bereich, doch durch persönliche Erfahrungen und
00:00:18: auch tiefgehende Erkenntnisse hat sie sich bewusst für einen ganz eigenen und
00:00:23: auch besonderen Pfad entschieden. Wir beide kennen uns über ihren Hauptjob
00:00:26: zumindest schon etwas länger, dass sie jetzt in dieses Thema eintaucht, was wir
00:00:30: heute besprechen, ist natürlich auch für mich neuen. Da freue ich mich schon sehr
00:00:33: mit ihr diese Welt zu entdecken. Ja, sie hat sich dazu entschieden mitunter
00:00:38: auch Menschen zu begleiten, ihr volles Potenzial zu entfalten und auch innere
00:00:42: Zufriedenheit zu finden. Mit ihrem Angebot Mindful Mind unterstützt
00:00:46: die Menschen dabei sich selber besser kennen zu lernen, davon kann ich auch
00:00:50: ein Lied singen. Ja, auch hinderliche Muster vielleicht zu durchbrechen und
00:00:53: bewusste Veränderungen im Leben zu gestalten. In dieser Folge spreche ich mit
00:00:57: ihr darüber, welche Stationen ihres eigenen Bärdegangs vielleicht auch dazu
00:01:01: beigetragen haben, wie sie den Mut fand, diese neue Richtung einzuschlagen und
00:01:05: warum auch Achtsamkeit und Selbstreflektion für uns alle so wertvoll sind.
00:01:10: Mein Gast gibt uns heute wertvolle Einblicke für wen ihr Angebot vielleicht
00:01:15: besonders geeignet ist und wie auch schon kleine Veränderungen im Alltag einen
00:01:19: großen Einfluss auf unser Wohlbefinden haben können. Ich freue mich sehr, dass sie
00:01:23: mir zugesagt hat und freue mich umso mehr auf ein inspirierendes Gespräch eben
00:01:27: über genau dieses Thema bewusste Entscheidungen und auch den Mut den eigenen
00:01:31: Weg zu gehen. In diesem Sinne herzlich willkommen hier bei Adriane Lettein
00:01:34: Sabrina DiRimitio. Vielen Dank, Adriane. Schön, dass du hier bist Sabrina.
00:01:41: Ich habe ja schon ein bisschen gespoilert um was es heute geht wird.
00:01:44: Wir beide sind uns ja nicht ganz fremd, also es ist ja auch immer angenehm, wenn ich
00:01:47: Menschen hier kenne. Ich finde es sehr sehr, wie soll ich sagen, mutig zum
00:01:52: ein und auch beeindruckend wie dein Weg sich jetzt so in die Richtung bewegt
00:01:56: hat. Nimm uns doch mal mit vielleicht auf deine persönliche Reise, wie es überhaupt
00:02:00: dazu kam, dass du gesagt hast, ja mit diesem Thema möchte ich mich mehr
00:02:03: beschäftigen und das kann ich vielleicht auch anderen Menschen anbieten als
00:02:06: Unterstützung. Ja super gerne. Also ich, wie kam es dazu? Es kennt ja jeder so ein
00:02:13: bisschen aus dem Alltag, aus dem Job. Man hat viel zu tun. Man weiß manchmal
00:02:18: nicht mehr wo steht einem der Kopf. Wo fange ich an, wo höre ich auf. Das waren
00:02:23: alles so Punkt und du hattest ja auch schon angesprochen. Wir kennen uns ja von meinem
00:02:26: Hauptjob. Genau, ich mache das ja nicht hauptberuflich mit meinen
00:02:31: Fultmannen, sondern so by the way. Und da habe ich gemerkt, hey irgendwie es war
00:02:36: eine stressige Phase dann auch mit Corona, da ist viel passiert. Man wusste nicht, ja
00:02:41: wie geht es weiter, wo steht man. Ich konnte vieles nicht mehr richtig, sage ich mal
00:02:46: steuern oder greifen und dachte dann ja das ist so ein bisschen, das ist jetzt
00:02:51: zu der Anfang zu sagen, ich muss da ein bisschen dran arbeiten. Das Thema Stress
00:02:54: war da sehr präsent und dann habe ich mir gedacht, ja wie kann ich dann daran gehen.
00:02:58: Hab schon viele Bücher auch gelesen, Thema Persönlichkeitsentwicklung, wie wird
00:03:02: man achtsam. Das ist ja wirklich ein Fass ohne Corona. Natürlich.
00:03:07: Genau und habe dann überlegt, hey wo fange ich an. Und dann war ja so diese
00:03:13: Corona Phase. Viele waren ja zu Hause, Kurzarbeit und Co. Und man hatte auch
00:03:19: viel Zeit unter anderem auch Zeit um sich mit sich selbst zu beschäftigen.
00:03:24: Und ja, da habe ich dann ein Coaching gestartet. Damals bei der Sarah Desaille
00:03:31: war das. Genau und habe mich dann viel oder tiefer auch mit mir selber
00:03:36: beschäftigt. Und da bin ich dann aus diesem Kurzcoaching raus. Es waren vier
00:03:42: Module und dachte mir so, oh krass, da ist ganz schön viel passiert und habe ganz
00:03:46: schnell bemerkt nach diesen vier Modulen. Es ist gar nicht der Stress, wie ich
00:03:50: dachte. Es ist auch gar nicht die Arbeit, sondern das geht viel, viel tiefer.
00:03:54: Und da dachte ich so, okay wow, da ist viel passiert. Also eine kleine
00:03:59: Transformation und es hat mich so inspiriert und auch gereizt, da dran
00:04:04: weiterzuarbeiten, dass ich gesagt habe, okay, ich steig da jetzt tiefer ein.
00:04:07: Ich arbeite noch mal die Module nach, ich beschäftige mich mehr, Thema negative
00:04:12: Glaubenssätze. Oh ja, kann ich ja auch ein Lied von singen. Aber es ist schon krass,
00:04:17: wenn man die Büchse der Pandora da öffnet zu dem Thema. Also ich glaube, dass
00:04:22: viele Menschen sehr angst davor haben das Thema oder generell diese Themen zu
00:04:26: öffnen auch nicht zu Unrecht, weil man muss da schon auch bereit sein, finde
00:04:30: ich. Und manchmal ist man auch gar nicht bereit. Und dann öffnet sich die Büchse
00:04:34: und da ist schon, wie du selber sagst, man denkt immer, das wäre so die obere
00:04:37: Schicht. Aber das ist vermeintlich nur die Spitze des Eisbergs und dann geht es
00:04:42: nämlich wirklich tief. Und diesen Deep Dive, den muss man sich trauen. Ich finde
00:04:47: so spannend, was du mit Corona gerade angesprochen hast. Vielleicht hake ich da
00:04:49: kurz rein, weil ich nehme das schon wahr, dass seit Corona halt schon, also das war
00:04:54: eine Zeit, klar, man musste sich mit sich beschäftigen, weil was hätte man denn auch
00:04:58: machen sollen. Und ich glaube schon, dass einige Menschen sich da noch mal mehr auf
00:05:02: den Weg gemacht haben, als vielleicht in den Jahren zuvor, weil es gibt natürlich
00:05:05: nichts Besseres wie äußere Ablenkungen. Ein vorler Terminkalender, was auch immer.
00:05:09: Da kann man sich schön flüchten. Und plötzlich war das alles weg und dann
00:05:13: nehme ich mich gar nicht raus. Findet man mehr bis in Zeit, um über sich nachzudecken.
00:05:18: Also schon krass. Das finde ich auch. Und wenn man da ordermal so sieht, ich meine,
00:05:24: das Thema Achtsamkeit oder eben auch Meinvollness, das fand ich an Corona so
00:05:29: schön zu lernen. Einem Kind sieht man, wenn ein Kind in was völlig vertieft ist und
00:05:34: sich stundenlang mit seiner Pup oder so beschäftigt in seiner Welt, das ist ja
00:05:38: so eine Art von Achtsamkeit. Das ist voll präsent und bei seinen...
00:05:42: Absolut. Einig Meditation. Das ist ein Stück von Meditation.
00:05:45: Und da dachte ich dann auch, die Corona-Zeit, da war ich achtsam. Da war ich
00:05:49: wirklich, da war ich bei mir, weil ich mich viel mit mir beschäftigt habe. Und
00:05:52: eben da dann auch mal zu sehen, was kommt denn da alles auf und wie eben wo muss
00:05:59: man ansetzen. Und zu sehen der eigentliche Grund, warum ich in dieses
00:06:05: Coaching reingegangen bin, war gar nicht der Stress, sondern das sitzt viel
00:06:08: viel tiefer. Das geht viel, viel weiter zurück in die Vergangenheit, in die
00:06:12: Kindheit und Co. Und dann auch mal zu erkennen, hey, da sind ein paar Baustellen.
00:06:16: Da kann ich ansetzen. Es gibt Lösungswege dafür. Und das tat auch gut.
00:06:22: Also ich habe ein Erfolg gesehen. Und weil ich den Erfolg an mir selber
00:06:26: wahrnehmen konnte, dann, ich würde es jetzt nicht erfolgen, denn das ist auch ein
00:06:29: bisschen zu extremen, aber einfach ein Fortschritt. Ja, da dachte ich mir dann, hey,
00:06:35: wow, das funktioniert. Weil ich bin auch ganz ehrlich, ich war
00:06:38: anfangs immer skeptisch. Ich dachte mir, Social Media, muss man gar nicht drüber
00:06:42: sprechen, voll davon. Es gibt an allen Ecken irgendwelche Menschen, die dir was
00:06:46: versprechen. Ich war total kritisch und dachte mir, wow, aber eben
00:06:51: die Sarah, die verfolge ich schon ganz lange auch mit ihrem Podcast.
00:06:55: Kennst du ja auch. Ja, ja, ist schon verrückt, wie sich da die Kreise
00:06:58: wieder schließen. Ja, und da dachte ich mir, komm, da habe ich so das Gefühl von
00:07:03: Vertrauen und da gehe ich jetzt mal rein und das mache ich und das hat sich
00:07:06: bestätigt, dass es nicht falsch war. Und das war auch so zu gleich der Ansatz für
00:07:10: mich zu sagen, hey, ich möchte da mehr rein in diese Arbeit, ich möchte mich damit
00:07:14: mehr beschäftigen, wie kann ich das tun und wie ist der Zufall so möchte, kam
00:07:19: dann das Thema, sie bietet eine Ausbildung bei sich an mit der Mein voll
00:07:23: master Academy und man hatte die Straß sich dazu bewerben. Das habe ich dann
00:07:29: gemacht, ich war total aufgeregt, habe da einen Augen geschrieben, hatte so ein
00:07:32: First Call, wo man sich so wie beschnuppern und man hört so rein, warum
00:07:37: möchte man es machen und so. Und damals habe ich das wirklich nur für mich
00:07:40: gemacht als Ad-On, weil ich von diesen kurzen Kurs mit diesen freien Modulen so
00:07:45: begeistert war, dass ich gesagt habe, ich möchte mehr in die Tiefe, ich möchte noch
00:07:48: mehr Tools an die Hand, die mir dabei helfen, mich weiterzuentwickeln und in
00:07:54: der Zeit an der Ausbildung habe ich dann gemerkt, hey, ich wäre so doof,
00:07:59: Entschuldigung, wenn ich das nicht nutze und nach draußen gebe oder vielleicht
00:08:03: andere daran teilhaben lassen und denen vielleicht dadurch auch die Chance
00:08:07: ermöglicht, bei sich irgendwie was drehen zu können, ins Positiv oder die
00:08:11: einfachen Stückchen mehr nach vorne schubst zu sagen, hey, jetzt guck doch da
00:08:15: mal hin, das tut dir vielleicht sogar gut, weil mir hat es gut getan, ich habe da
00:08:21: eben auch, wenn man aufs Thema Körper geht, ich habe schon seit ich klein bin, das
00:08:26: Lip- und Lymph-Ödem in den Beinen, es hat mich sehr beschäftigt, wir waren
00:08:31: jahrelang bei Ärzten, wussten nicht, woher kommen die blauen Flecken, die Schmerzen
00:08:34: und Kohre und gerade auch als Frau ist es natürlich so, wie sehe ich denn aus, wie
00:08:40: sieht mein Körper aus, meine Freundin, alle immer schlank, sportlich. Ja und auch da ist
00:08:45: ja Social Media die Werbung, alle unglücklich toxisch, was Körperbilder angehen. Total und
00:08:50: da fühlt man sich dann als junges Mädchen schon so ein bisschen verloren und
00:08:54: auch als junge Frau, pubertiert und co, da war ich dann schon so ein bisschen
00:08:58: verloren und habe mich immer als falsch, auch im Spiegel, das Spiegelbild, ich habe
00:09:02: mich so irgendwie, ich dachte immer, das passt nicht, ich stimme nicht, da ist was
00:09:06: nicht in Ordnung und auch in der Zeit hat es mir so viel geholfen, an meiner
00:09:11: Selbstwahrnehmung, meinem Selbstbild zu arbeiten, es gibt keine Norm für ein Körper,
00:09:17: die gibt es einfach nicht und das auch mal zu verstehen, zu verinnerlichen, das war
00:09:22: ein wahnsinniger Sprung auch mich annehmen zu können, also auch mein Körper
00:09:28: und das ist nicht weg, also es gibt heute noch Tage, wo ich denke, oh scheiße,
00:09:32: irgendwie die Hose sitzt nicht so richtig, aber es ist nicht mehr so extrem, so
00:09:36: weischt und ja, das war schon so ein Teil Erfolg, wo ich gesagt habe, hey, da und
00:09:42: das ist auch gerade auch diese Krankheit, ist ja noch nicht so
00:09:46: erforscht, da gibt es ja viele, die sich austauschen, aber es gibt so keine
00:09:49: richtige Lösung und in Bezug auf meine Beine hat es mir so gut getan, mich mit
00:09:54: Thema Achtsamkeit mit mir zu beschäftigen, mir den Druck rauszunehmen, in Bezug auf
00:09:59: Bewegung und Ernährung und ich habe das gemerkt, auch die Schmerzen wurden weniger.
00:10:05: Ich habe plötzlich an Umfang verloren und das ist ganz viel Kopfsache auch.
00:10:10: Absolut, also ich meine für alle die einschalten, die mich kennen, ich hatte ja
00:10:13: seit Jahren, also wirklich, das kann ich ja gar nicht mehr erzählen, ich glaube 10, 15
00:10:17: Jahre schwerste Schuppenflechte. Also und das war wirklich, also mein selber
00:10:22: blendet das ja auch so ein bisschen aus, das war Landkarten, große Flecken auf
00:10:26: dem Rücken überall, heute muss ich drüber schmunzeln, weil ich natürlich
00:10:30: weiß, dass das zu 80 Prozent bei mir tatsächlich wirklich psychosomatisch
00:10:35: war, auch deswegen kann ich das so gut nachvollziehen mit dem Thema, dass man
00:10:40: denkt mir stimmt was nicht und natürlich macht das was mit dem Selbstwert und
00:10:43: auch mit der Art und Weise wie man mit sich spricht und so. Also ich finde, das
00:10:48: hat ja so viele Einflüsse, dann kommt vielleicht noch jemand, guckt dich schief an
00:10:51: oder macht ein dummes Kommentar, also ich weiß, ich bin jahrelang kein
00:10:54: Schwimmbad, weil natürlich nicht, ich wusste ja alle würden dann sagen, was
00:10:59: hatten der und Ö und jetzt kann es ja nicht allen Leuten im Schwimmbad erklären.
00:11:02: Ich habe Schuppenflechte, das ist nichts Schlimmes, sieht halt blöd aus, aber also
00:11:06: was macht man, man bleibt halt zu Hause, man verwert sich so viel Lebensqualität
00:11:09: auch und da den Blick zu ändern und ich habe zum Beispiel eins gelernt, das ist
00:11:14: ja eigentlich ähnlich wie du es beschreibst, auch gewisse Sachen einfach
00:11:16: anzunehmen und dann auch zu sagen, okay, es gehört zu mir, ja und es ist aber auch
00:11:21: okay, also sich dann damit quasi gar nicht zu dieses, man verwert sich ja oft
00:11:25: selber viel an Qualität, weil man das dann wegschieben will oder nicht,
00:11:29: wenn das loswerden und so und als ich dann gemerkt habe, das anzunehmen und mich
00:11:32: auch positiv damit zu beschäftigen, also woher kommen, zu was könnte ich tun, dann
00:11:36: wurde das auch wirklich schlagartig besser, ja, weil natürlich mein Körper hat
00:11:40: sich gewährt und ich werde mich auch richtig, das ist ja dann so ein Prozess.
00:11:44: Also Kampf gegen Kampf, ja, was macht das? Stresshormone, bam, noch mehr, ja, also
00:11:49: völlig bescheuert. Ja, total, ja, total und das ist auch so schön, dieses eben, man sagt ja
00:11:53: auch immer, you have to own it, also du hast es anzunehmen und alle Teile sind da,
00:11:58: also es gehört zu dir und das prägt dich, aber es ist an dir, was du daraus machst,
00:12:03: du sagst du, witt mich jetzt deinem Fokus nur dem Negativen, dem alles,
00:12:07: alles so schrecklich und so schlimm oder du sagst, hey, ich nutze das jetzt, weil
00:12:12: mein Pain ist meine Superpower und da gehe ich jetzt raus und da mache ich was mit
00:12:17: und nutze das für mich, um halt es so ja, um es ins Positive zu transformieren, ja und
00:12:23: das ist auch spannend, weil das ist auch, das gehört auch in das Thema
00:12:26: Achtsamkeit mit rein und das finde ich eben so faszinierend, dass das so ein
00:12:31: breites Feld ist, was das alles mit sich bringt. Ja, und ich glaube halt, man
00:12:35: spricht ja mal so schön von Baustellen, die sich vielleicht im Laufe der Zeit
00:12:39: verschieben in anderen Themen, deswegen fand ich es vorhin so interessant, weil
00:12:43: du jetzt Sarah, die Sahi angesprochen hast, also für alle, warum wir jetzt vorhin
00:12:46: gelacht haben, ich war, wann war das, ungefähr 2020 so, war es, also auch so kurz
00:12:51: so Corona-Start, war ich unterwegs und ich weiß es war irgendeine Freizeit oder so,
00:12:55: am Feldberg oben, dann fahre ich wieder nach unten Richtung Freiburg und da fährt
00:12:59: man eine Zeit lang und dann kommt man im Berg runter und ich bin halt schon immer
00:13:02: ein Podcast-Liebhauer und habe dann da irgendwie geklickt und bin dann auf eine
00:13:05: Folge gekommen mit Christian Bischoff und eben der Sarah Disser, ohne dass ich sie
00:13:10: kannte, also ich kannte die Person vorhin nicht, habe noch nie was von ihr
00:13:14: gelesen und nie was gehört und warum auch immer, ich glaube ja nicht an Zufälle,
00:13:17: ich glaube ja immer, dass es irgendwie dann auch bestimmt, warum ich da klicken soll,
00:13:21: klicke ich diese Folge an eben mit den beiden und ich höre so hierzu und denke,
00:13:25: boah krass, boah krass, alles von was sie gesprochen hat in der Folge war
00:13:31: eins zu eins damals mein Thema, nur hat es noch nie jemand so auf den Punkt gebracht,
00:13:36: sie hat es einmal aus ihrer Sicht, also sie muss es genau so erlebt haben,
00:13:40: wieder erzählt und ich dachte dann so, okay krass, es gibt Menschen,
00:13:44: geht es genauso und die sind da aber durch und haben was Positives für sich mitgenommen,
00:13:49: ich habe dieses Gespräch, habe ich glaube ich die Folge jetzt schon drei oder vier
00:13:52: mal gehört, weil es immer, jetzt heute andere Punkte betrifft, auch interessant,
00:13:56: damals halt völlig am nervgetrofen hat quasi und das war eigentlich der Grund,
00:14:03: warum ich gesagt habe, hey ich möchte mich damit mehr beschäftigen, habe da
00:14:05: eine Buch gekauft damals, habe das gelesen, habe gemerkt, okay krass, ja da geht es
00:14:09: ganz ganz viel um Selbstliebe, eben um das Thema, wie gehe ich mit mir um, wie spreche ich
00:14:13: mit mir und und und und und und das fand ich so toll, weil das war eigentlich der
00:14:17: Startschuss mal bei mir hin zu gucken, weil eben solche Sachen wie Schuppenflechtung
00:14:21: und Co. kam ja nicht einfach aus nichts, das hatte ja einen Grund, ja und dann zu
00:14:25: verstehen, was der Grund war, das war halt einfach krass, dann ging meine Reise los,
00:14:30: dann ging natürlich andere Baustellen auch auf, wo ich heute aber froh drum bin,
00:14:35: weil ich mich jetzt besser verstehe und auch anders verstehe. Ja total und ich sage
00:14:38: auch immer irgendwie, alles was da ist, will eben auch was Gutes und auch wenn es
00:14:43: im ersten Moment jetzt auch für dich jetzt vielleicht auch nicht so gut sich
00:14:47: angefühlt hat, weil es vielleicht auch weht hat oder mal kurz so ein bisschen
00:14:50: okay, was ist da los, aber am Ende hat sich ja so was gut entwickelt und das finde
00:14:56: ich eben das Schöne daran und bei manchen Themen ist die Reise eben kurz und
00:15:00: bei anderen eher länger, aber ja ich glaube es lohnt sich, also doch. Es lohnt sich immer,
00:15:05: würde ich sagen, wie du selber sagst, ich war am Anfang auch sehr skeptisch und
00:15:09: es ist halt so, dass der Markt an solchen Angeboten überschwemmt ist und da halt
00:15:15: auch zu gucken, wer ist die richtige Person für mich, wo passt es auch, wo habe
00:15:19: ich vertrauen, ich mach da kein Geheimnis draus, bin da auch mal in eine
00:15:24: Negativ-Falle rein getappt, die mich schon sehr an den Punkt gebracht habe, wo ich
00:15:31: gedacht habe, hoppala, da hätte ich unter anderen Umständen vielleicht ratioal
00:15:35: entschieden, trotzdem, also ohne das jetzt zu Werten im Nachhinein, trotzdem war
00:15:41: dieser Weg wichtig für mich, also ich habe gemerkt, dass so viel passiert mit mir
00:15:45: passiert, auch mit meinem Umfeld, da können wir vielleicht nachher noch drauf
00:15:48: eingehen, wo ich plötzlich gemerkt habe, okay das war ganz schön wichtig, dass ich
00:15:52: da durch bin, auch wenn es in der Zeit echt heftig war und ich gemerkt habe, okay
00:15:56: da läuft jetzt gerade was schief, weil letztendlich ging es dann nur noch um
00:15:58: Verkauf, Verkauf, Verkauf und dann dachte ich mir, okay das ist nur mal meine Welt,
00:16:03: ja so, habe mich dann auch lösen können Gott sei Dank und ich habe dann aber
00:16:06: auch eins gemerkt, wir alle verändern uns ja im Laufe der Zeit und danach
00:16:11: verändern sich auch Themen, die vielleicht gerade im Leben wichtig sind, ja und ich
00:16:16: weiß noch, damals es ging halt, es war sehr business-lastig, es ging ums Thema
00:16:19: Verkaufen und wirklich auch im Business da erfolgreich zu sein und wo ich heute
00:16:24: merke so, das ist gar kein Thema mehr, weißte, also wie sich das auch verändern kann, wo ich
00:16:30: plötzlich merke, so hey für mich bedeutet Erfolgen zwischen weit mehr als nur
00:16:35: geschäftlich und auch was komplett anderes eigentlich, also wo ich dann denk, so hey
00:16:40: das einigstens Zahlen auf dem Konto, ja, nur die können noch so hoch sein, wenn ich
00:16:45: noch glücklich bin, bringt mir das ganze da auf dem Konto gar nichts, ja und und
00:16:51: heute merke ich, dass mich eher so Leute wie zum Beispiel auch eine Sache des AI oder ich
00:16:54: man mag über ihnen jetzt reden wie man will, der fight lindao kennst du vielleicht
00:16:58: sehr kontrovers diskutiert, aber da merke ich plötzlich und wenn es nur mal so
00:17:02: Impulse sind, weil du es vorhin gesagt hast, dass ich da eher jetzt auf einer
00:17:05: Ebene bin, wo es mehr ums Meer geht, weißte, um dieses higher self immer so
00:17:10: schön sagt, sie selbst verwirklicht auch so ein bisschen und gar nicht mal nur ums
00:17:15: business, business, business, weißte und deswegen ich so spannend wie sich das ja
00:17:19: auch verschiebt, total, wo man plötzlich merkt diese ganze
00:17:22: business Veranstaltung, die jucken mir gar nicht immer, weil da bin ich völlig happy, jetzt geht jetzt um mich
00:17:27: ja total, das ist super interessant, also die die Werte verändern sich ja auch als
00:17:32: jeder Mensch hat der Werte, die nach denen erlebt oder dir auch so verfolgt und
00:17:36: das ist auch ganz interessant, du hast heute vielleicht einen Wert, den du nächste
00:17:40: Woche nicht mehr hast und ich glaube das spielt dann da auch noch so mit rein und
00:17:44: auch die Menschen auf die man trifft in seinem Leben, also ich meine Mama sagt
00:17:49: immer, das ist ein Zug, in dem man fährt und es steigen Leute ein, aber während
00:17:54: der fahrt durch dein Leben steigen sie aber irgendwo auch mal aus und das finde ich auch
00:18:00: durch das mit dem an sich selber arbeiten und so, das war auch ein Punkt der
00:18:04: schmiert ganz ganz stark aufgefallen und es war auch schwer das annehmen zu können,
00:18:09: aber es war okay und am Ende sag ich, es ist sogar gut, dass ein paar ausgestiegen sind,
00:18:14: ich kann es gar nicht schlimm und eben das finde ich eben so spannend wie sich so die
00:18:18: Sichtweise oder auch der Blick oder die Werte und so auch über die Zeit verändern
00:18:23: ja ist spannend weil du das jetzt schon mit den Menschen angesprochen hast, also ich
00:18:27: habe das auch erlebt auf meinem Weg, dass Menschen gegangen sind, dafür sind auch
00:18:31: wieder wundervolle neue Menschen dazu gekommen, wie hast du das erlebt, kannst du
00:18:35: das überhaupt noch so deuten Sabrina, ab welchem Punkt sich da das Mobile vielleicht
00:18:41: verschoben hat? Ja, doch tatsächlich kann ich das deuten und zwar das kam an
00:18:49: dem Punkt an dem ich, ich glaube ich, in der Ausbildung so mittendrin und es ging
00:18:53: um das Thema Verzeihen, also Dinge Verzeihen, also da muss man dann so ein
00:18:59: Beispiel nennen und in sich geben wie möchte ich denn verzeihen und da habe
00:19:04: ich wirklich wie möchte ich denn verzeihen und dann kam ja eine Freundin, eine
00:19:08: ehemalige Freundin in den Kopf, die hat was ich gemacht, habe früher immer alles
00:19:12: kommentiert, egal wie ob es positiv oder negativ war und dann auch immer mir so ein
00:19:17: bisschen was so vorschreiben wollen, das machst doch du gar nicht, das ist doch
00:19:21: du was ist jetzt das und irgendwann hat mich das genervt. Geil, dass auch jemand
00:19:26: anders das machst doch du gar nicht, finde ich auch gut. Ja, du willst wissen ob ich das
00:19:31: auch mache. Und irgendwann glaubt man es ja auch. Ja, man glaubt es aber denkt dann ja, wie mache ich das gar nicht oder ist das gar nicht meins, aber ja und dann dachte ich mir also ne, ich lasse mir jetzt da nichts mehr vorschreiben und auch das war auch lustig, weil das
00:19:42: konnte man auch aufs Thema Job anwenden, ja, wenn da manche meinen die müssen dir was erzählen und ich
00:19:47: denke mir du mach du dein Ding und lass mich mal machen, so leben und leben lassen
00:19:51: ein bisschen auch nach dem Motto, aber das war schon so was wo ich gemerkt habe,
00:19:55: das passt nicht mal so zu meinen Ansichten und da hab ich ihr, das war so eine
00:20:00: Meditation eben, hab ich ihr verziehen und danach hab ich gemerkt wie gut mir das
00:20:05: tat und da hab ich dann auch gemerkt so ich mag sie total als Mensch aber so in
00:20:10: meinem inner circle sagt man immer möchte ich sie eigentlich gar nicht mal weil es
00:20:14: mir nicht gut tut ich fühle mich mit ihr nicht wohl und ich habe eher immer das
00:20:18: Gefühl ich muss gucken wie ich mich ihr gegenüber verhalten wie wir zusammen
00:20:22: sprechen wenn wir zusammen sind ob das oder am Ende sogar sich noch behaupten
00:20:26: müssen das ist ja auch wahnsinnig anstrengend was man da total und da
00:20:31: habe ich gemerkt das möchte ich eigentlich gar nicht weil ich gehe dann
00:20:34: eher so negativ aus dem Treffen raus oder fühle mich dann ja ich würde auch schon
00:20:38: sagen kleiner mit der vertiker das macht was mit einem ich finde man stellt sich
00:20:43: dann auch so in den Schatten obwohl man es gar nicht müsste ja weil die eine
00:20:46: energie sage ich mal so dominant ist dass man selber einfach zurückgedrückt
00:20:50: wird ja total und eben weil ich da auch schon wusste mein thema war auch der
00:20:55: selbstwert der war sehr gering aufgrund mit der krankheit und der selbst
00:20:58: wahrnehmung und das hat mein selbstwert ja noch mehr getrügt und er drückt ja und
00:21:04: da dachte ich dann so hey ich bin gerade so fleißig oder ich bin gerade so
00:21:07: motiviert an mir zu arbeiten oder auch mit mir als mensch ich möchte es jetzt
00:21:12: nicht ich will da wachsen können und da muss halt so jemand dann einfach
00:21:16: aussteigen und es war okay es war okay so wie ging sie damit um wir haben uns
00:21:25: tatsächlich dann so ein bisschen entfernt ich habe das und auch das ist
00:21:28: auch meine schande nie so offen wie ich das hier gerade bei dir anspricht
00:21:31: tatsächlich mit ihr persönlich besprochen ja gut aber verstehe ich
00:21:35: habe einfach tot geschwiegen und lustigerweise vor einem halben jahr sind
00:21:39: wir irgendwie wieder in kontakt gekommen und haben uns dann auch getroffen und
00:21:42: war so schön ich glaube die distanz und auch die entfernung zwischen uns und
00:21:46: auch die luft die hat es gebraucht weil wir sind beide jetzt in unterschiedliche
00:21:50: richtungen gegangen jeder hat so sein leben und es wir sind so unterschiedlich
00:21:56: aber es hat trotzdem so schön gepasst in dem treffen und man hat sich akzeptiert
00:21:59: so wie man ist und das war so schön ich glaube das ist ja das schöne wie du es
00:22:03: beschreibst es geht ja nicht immer darum menschen im streit aus zu sortieren
00:22:08: weiß das sondern manchmal tut auch einfach ein abstand gut und dann vergeht
00:22:12: zeit und man trifft sich plötzlich wieder dann kann man zur erkenntnis
00:22:15: kommen es passt trotzdem nicht alles gut oder man merkt er plötzlich hell der
00:22:19: andere hat sich auch bewegt alles cool ja man kommt zumindest auf einer
00:22:23: freundschaftlichen guten ebene miteinander aus man muss ja nicht mal best
00:22:26: friend werden wenn es passt aber man merkt zumindest hat er steht nichts
00:22:29: zwischen uns und das finde ich auch total wertvoll das hat nichts damit zu tun
00:22:33: dass man mit ihr sagt ja ich gehe jetzt alle prücken ab ihr seid alle scheiße
00:22:37: nehmen das geht ja nicht das ist so und eben das war für mich so da hat sich
00:22:41: das gedreht weil ich für mich in diesem prozess gemerkt habe wir selbst in
00:22:46: unser wichtigster menschenleben und weil ich mich so auf mich und das ist auch
00:22:51: gar nicht egoistisch ich denke ich muss ich selber kümmert nein es ist
00:22:56: gesunder egoistisch genau ist es gesunder egoismus und das war so dieser
00:23:00: wendepunkt tatsächlich ja und wie du aussagst wenn man sich dann mal damit
00:23:04: beschäftigen man macht ja das fällt auf es kommen ja leute rein die ticken
00:23:08: genau und ich finde ja auch ich habe auch ein paar freundeskreisien immer
00:23:12: sagen kann du mit deiner diem achtsamkeit und so dieses ganze spirituelle
00:23:16: des ich schnitt spirituellen wenn man sich richtig mal damit beschäftigt ich
00:23:20: sitze da nicht unräucher euch also ich setze dich mal hin
00:23:26: da war klangschalen dabei es gibt kollegen und kollegen die machen das
00:23:30: ganz klar ein kombination aber man muss sich davon sein und das ist nicht
00:23:34: dann so schade dass die leute das dann ein stück weit schon verurteilt ohne zu
00:23:38: wissen was es eigentlich ist genau finde ich lustig weil ich habe zum
00:23:43: Beispiel auch von einem anderen podcast in ihr vielleicht kennt ihr einschalten
00:23:46: selbst ich ständig mit der isabel maura die hat aber mal erzählt das freut
00:23:50: ihr dann sagen ja das ist was für die isabel so ein so zeug dass man immer
00:23:55: wenn man mit mit diesen themen sich quasi befasst in diese e so schublade
00:23:59: ich denke so ja das finde ich irgendwie so schade also weil also ich habe ich bin
00:24:05: offen für so ein thema spiritualität esoterik und so finde ich total
00:24:09: interessant aber ich mache es eher für mich also ich würde das da nicht reingehen
00:24:14: und das dann noch mitnehmen aber ich finde eigentlich schade dass man dann
00:24:19: immer so vor eingenommen absolut und ich finde das ist so weiß jeder liest mit
00:24:23: jeder selbstverständlichkeit ein buch zum beispiel jetzt über business oder
00:24:26: irgendwas da wird sich gar keiner drüber inschubieren wenn ich aber sag ich
00:24:29: beschäftigt mit dem thema achtsamkeit dann keine ahnung sitze ich auf der
00:24:32: joga mathe mit der klangschüssel und steckt noch ein räucherstäbchen in der
00:24:36: also weiße wo ich so denke hey leute das hat doch damit nichts zu tun finde ich
00:24:39: schon interessant wie die frohwerteinheit auch mit
00:24:44: natürlich auch nicht so leicht mit dem zu arbeiten aber ja das ist ja schön
00:24:49: also format auch nicht bei dir geboren das dann auch mein bissl thematisch
00:24:52: absolut also wir können euch versprechen wir stecken uns ja gerade keine
00:24:57: räucherstäbchen in die nase sondern es geht glaube ich wirklich einfach um
00:25:00: einen bewussteren umgang als ich mein bewusst sein kommt ja nicht umsonst von
00:25:04: sich seiner selbst bewusst zu sein ich glaube mich nämlich da gar nicht raus
00:25:09: ich war mehr jahrelang gar ein bewusst über mich selber also ich denke jetzt
00:25:13: heute mein körper hat so viel signale gesendet ich habe die einfach völlig
00:25:16: ignoriert interessant und heute kann ich dir genau sagen ist wie so ein tacho
00:25:21: ich merke moment zum beispiel jetzt wird meine schuppenflechte gerade
00:25:25: wieder stärker warum und dann gehe ich wirklich mal mit mir in medias res und
00:25:29: überleg was passiert gerade in meinem leben zum beispiel ist es ein äußerer
00:25:33: einfluss ist es geschäftlich sind menschen was ist es denn gerade warum das mein
00:25:38: körper jetzt wieder sagt hallo und dieses bewusstsein hätte ich ja früher
00:25:43: gar nicht gehabt wenn ich mich auf den weg gemacht habe ich halt einfach weiter
00:25:47: gemacht ja also ist schon krass also ist echt krass ja ich finde das irgendwie
00:25:51: es ist ja auch so also wichtig und schön zugleich das anzunehmen und da rein zu
00:25:59: gehen weil eben gerade was du auch sagst das thema körper signal ich habe auch
00:26:04: eine gute freundin die beschäftigt sich auch mit dem thema ernährung also
00:26:09: holistische ernährung und wir hatten gestern Abend lustiger weisen schön
00:26:12: austauscht da ging es auch um das thema essen und gedanken und mein set und was
00:26:18: man damit verbindet und ich finde schon es habe ich ja auch seit ich merke schon
00:26:23: ich habe jetzt gerade wieder so ein bisschen ich sage ich verloren hört sich
00:26:27: jetzt auch wieder extrem an aber ich bin gerade nicht so mit mir selber
00:26:30: beschäftigt ja das wechselt ja auch ist ja nicht immer wie gesagt völlig um in
00:26:35: der mitte und alles funktioniert ja ja dann kommt er noch leben ja voll und
00:26:40: da merkt man dann wenn ich nicht so präsent oder bei mir bin dann komme ich
00:26:44: in zwang und dann merke ich auch dann ich versuche schon auf Ernährung zu
00:26:49: achten weil ich auch gemerkt habe mit meinen beinen das tut mir auch sehr gut
00:26:52: wenn ich weniger fast food alkohol und so konsumier aber es gibt dann schon
00:26:56: fassen dann ist stressig dann steht auch viel an am wochenende man möchte die
00:27:01: zeit mit familien freundung benutzen und dann esse ich halt meine pizza und dann
00:27:05: hier eine pomis und am nächsten tag merke ich es dann in form von irgendwie
00:27:09: ich gebe mir eine gute platte mir geht es nicht gut ich merke es an meinen bein
00:27:12: ich kriege leichter schmerzen rein und das sind signale wie du eben sagst das
00:27:18: habe ich früher gar nicht wahrgenommen und das auch gar nicht zuordnen das
00:27:22: kam dann erst mit der zeit wo ich dann geguckt habe ok jetzt habe ich
00:27:25: weinschmerzen was war denn heute was war gestern was habe ich gegessen wie war
00:27:29: mein tag in ablauf und dann konnte ich es wirklich kategorisieren ich konnte
00:27:33: sagen oder war es essen ein bisschen viel fett und süß kam und ich liebe süße
00:27:38: das fällt mir so schwer oder dann eben ja da war jetzt viel stress auf der arbeit
00:27:44: lange schichten viel trubel viele to dos und das finde ich jetzt so das schöne
00:27:50: dass ich eben signale von meinem körper besser deuten kann also das ist so
00:27:54: viel wert und ich sage ich bin da jetzt keine spezialisten drin also für mich
00:27:59: für meinem finden reicht da gibt es leute die können da ja viel tiefer gehen
00:28:03: wenn die auch total interessant jemand der sich auch selber mit den schmerzen
00:28:07: behandeln kann aber so für fürs erste reicht es für mich und das finde ich
00:28:10: total cool dass man das auch dadurch so ein bisschen mitnehmen kann definitiv
00:28:14: und wenn ich das oft sehe ich glaube viele menschen die ja nämlich mich früher
00:28:18: gar nicht raus die rennen halt dann zum arzt dann gibt es eine gibt es eine
00:28:21: pille oder eine salve oder was auch immer und dann ist gut weil ja dann wird es ja
00:28:25: besser ja aber der ursprung die wurzel sage ich jetzt mal woher das kommt
00:28:30: deswegen nicht behoben ja richtig sondern das unkraut steckt ja immer noch
00:28:34: irgendwo ja das wurde nach oben abgeschnitten im ersten moment und das
00:28:38: finde ich halt interessant ich habe mir zum beispiel mein buch gekauft herzliche
00:28:41: empfehlung vielleicht kennst du sogar mein körper barometer der seelen brutal
00:28:45: interessant im prinzip wie ein lexikon wo es um Symptome geht
00:28:49: knieschmerzen was weiß ich akne auf dem rücken auf der prost also
00:28:54: sämtliche sachen und ich hab mich schon wenn ich jetzt merke ich habe was jetzt
00:28:58: irgendwie stärker dass ich dann mal nachlesen da geht es sehr viel darum was
00:29:02: könnte energetisch dahinter stecken cool und ohne witz also das mag jetzt
00:29:07: zufalt sein aber es kann kein zufalt sein ja in dem moment ich hatte zum
00:29:10: beispiel meine zeit richtig viel akne immer auf dem rücken und dann habe ich
00:29:15: mal nachgelesen was das bedeuten können also erst mal akne überhaupt und dann
00:29:19: an verschiedenen körperstellen und das stand wenn du ein thema hast mit akne
00:29:23: auf dem rücken ist es meistens irgendwas in der vergangenheit
00:29:28: wenn man sein pack auf genau wo dich noch nicht loslässt und damals war es
00:29:32: wirklich genau so und ich habe das thema quasi erledigt oder halt geguckt dass
00:29:38: es mir da besser geht weg also das kann jetzt kann jetzt ja sagen johls war
00:29:44: halt zufalt nein ja das also und das immer dabei der büchse der pandora
00:29:48: das ist irgendwie alles verbunden das ist auch so ein bisschen mein motto
00:29:52: irgendwie alles zusammen und das ist schon verrückt also deswegen ich kann
00:29:56: das voll völlig verstehen was du beschreibst und das ist ja auch kein
00:29:58: hohes bokus in dem moment das war einfach tatsache das war so erkennbar
00:30:04: ja und klar meine haut erzien hat damals gesagt johar auf mann das war jetzt
00:30:07: halt so habe ich gesagt das glaube ich nicht ja das ja guck mal das thema ist
00:30:12: erledigt und plötzlich ist es weg und es ist weg ja
00:30:16: aber ich finde es absolut ich mein Sabrina du hast jetzt vorhin schon was
00:30:22: angesprochen du unterstützt ja eigentlich menschen und sei es manchmal auch nur
00:30:25: mit kleineren impulzen für ihren alltag und ich erlebte selber seit ich mich auf
00:30:29: den weg gemacht habe für ich so tolle gespräche manchmal das geht auch nicht
00:30:33: darum dass ich jemand coach oder so sondern ich merke allein schon
00:30:36: erfahrungen von mir wie ich vielleicht damit umgegangen bin können menschen
00:30:40: einem punkt weiterhelfen und ich habe schon so viel dankeschön dafür bekommen
00:30:44: menschenlos und kleiner anstups aber in der richtung zu gucken wo die denken
00:30:48: okay krass ja stimmt habe ich noch nie so drüber nachgedacht was ist so dein
00:30:52: ansatz also wie unterstützt du jetzt menschen im alltag ja also ich habe es
00:30:56: mir damals nach der ausbildung eben zur aufgabe gemacht wo ich merkte hey das
00:31:00: ich habe es nicht nur für mich gemacht ich möchte auch für andere machen habe
00:31:03: dann gesagt okay bin ja da eben auch zertifizierter nennt sich das mein
00:31:07: voll master coach oder coachin genau und da war dann schon so die idee dahinter
00:31:14: dass ich das nutz eben erst mal nur so wie es halt zeitlich passt weil eben mein
00:31:19: hauptjob sehr anspruchsvoll ist um da menschen eben begleiten zu können aber
00:31:24: das bedarf natürlich auch viel arbeit man muss dahinter sein und ich habe in
00:31:30: erster line dann gesagt nee die zeit habe ich gerade nicht aber was können
00:31:34: dich denn sonst tun und da kann mir die idee mit meinem instagram account dann
00:31:39: überlegt haben können dann heißen habe ich meine mein voll mind benannt eben
00:31:42: genau nicht der nahm auf dem unternehmen aber der fange jetzt mal an und
00:31:46: heils so klein im puls und die ersten post waren so noch von der zeit der
00:31:51: ausbildung was ich da so mitgenommen habe wollte dann teilen und dann habe ich
00:31:55: merkt hey was fehlt denn mir manchmal so im alltag so einfach so ein kleiner
00:32:00: ja weiß nicht so ein hint oder so ein gedanken anstoß mit nem thema und bin
00:32:05: jetzt mehr so auf dem die sicherlich jeder mal im alltag so hat die einen
00:32:10: beschäftigen also von thema dankbarkeit über thema ziele setzen und co ich weiß
00:32:16: es ist sehr breit gefächert aber wie schon mal gesagt alles ist am ende irgendwie
00:32:19: verbunden mit dem thema achtsamkeit weil das hilft uns halt eben ja die freundin
00:32:25: sag ich mal auf weibliche bezogen unseres geist zu werden und dass man eben die
00:32:31: emotion gedanken und auch die körperlichen emotion oder empfinden besser
00:32:36: deuten und steuern kann und da dachte ich mir so kleine impulse vielleicht tun
00:32:41: die gut und es schön ist eben so aus dem freundenkreis oder bekanntenkreis da
00:32:45: kriege ich auch immer feedback dann auf die stories oder auf die post die sagen
00:32:48: hey das habe ich jetzt heute gebraucht oder vielen dank noch mal dafür das ist
00:32:52: so im moment der ansatz sieh nicht verfolgt aber ich habe natürlich auch ich
00:32:57: hat auch schon ein coaching und es war auch schön zu sehen der erfolgt den die
00:33:01: person dann auch daraus dann mitnimmt hat dann auch schon eine anfrage von
00:33:06: dem unternehmen dass ich eine meditation und eine traumreise schreiben darf auch
00:33:11: gemacht fand ich auch sehr schön weil eben gerade traumreisen meditationen und
00:33:15: cohsen tools um acht zu werden fand ich eine schöne challenge um dranbleiben
00:33:20: zu können einmal für mich aber auch um anderen was mitgeben zu dürfen so
00:33:25: genau also so ein bisschen ja weil du gesagt hast es sind so unterschiedliche
00:33:30: impulse aber das sind wir ja eigentlich bei dem thema wie man es vorhin schon
00:33:33: gesagt haben jeder steht ja irgendwo gerade auf einem anderen an einem
00:33:36: anderen punkt im leben einem ein geht es halt gerade um ziele im anderen geht es
00:33:40: vielleicht um engste in dem anderen geht es um weiß weiß ich ja und da kann sich
00:33:43: ja jeder ist wie so ein blumenstrauch ist einfach das nehmen oder sagt hätte es
00:33:46: brauche ich gerade ich habe zum beispiel mir vorgenommen das hat sich so
00:33:51: bisschen entwickelt aus dem audioadventskalender den ich dabei selbst
00:33:54: ich ständig mit begleitet habe ein kraftwort habe ging es damals drum in
00:33:58: der adventszeit war das da und da habe ich aber gesagt hey warum mache ich das
00:34:01: eigentlich nicht fürs ganze jahr ich überlege mir jetzt mein kraftwort und
00:34:05: indem ich das komplett 2025 quasi gestalten will und habe dann einfach
00:34:10: mal mich reingefühlt und eben heute weiß ich was ich brauche früher wusste ich
00:34:14: es nicht ja und dachte mir ich nehme das kraftwort mut das kam so aus dem dann
00:34:20: habe ich gedacht okay dann ist das was ich dieses jahr brauche einfach mutiger zu
00:34:23: sein und tatsächlich erinnere ich mich dann so manchmal im alltag immer mal
00:34:26: wieder dran moment du wolltest mutiger sein dieses jahr
00:34:30: zack so und das sind manchmal so kleine impulse wie du auch sagst wo du
00:34:34: denkst so hey warum mache ich einmal mal auch jetzt mal für mich und guck was
00:34:38: passiert ja total und dann auch so ein bisschen finde ich auch so heraus aus dem
00:34:41: tunnelblick und rein ins land der möglichkeiten also ich meine eben das
00:34:44: das kraftwort erinnert dich immer wieder und stupst ja auch so ein bisschen
00:34:48: dann sagen hey mutig sein ja oder menschen die mir begegnet mein entweder sie sind
00:34:53: ein leerer für uns oder sie sind eine leere was auch immer da überlege ich mir
00:34:58: dann schon oft wenn sie jetzt keine ahnung eine komische begegnung war was hat
00:35:03: es jetzt vielleicht sogar mit meinem jahr zu tun was darf ich jetzt lernen ja und
00:35:07: das total interessant finde ich was da passiert auch wenn man mal die menschlichen
00:35:11: beziehung anders wertet und nicht so dieses er der weiß aber blödholt sondern
00:35:15: einfach mal zu überlegen was hat mir das jetzt vielleicht auch mitgegeben ja ja
00:35:18: eben also zum ein eben das wertfrei sein das ist was und sorry ich schaffs auch
00:35:25: nicht immer menschlich auch ein stück weit da würde ich jetzt lügen wenn ich
00:35:28: sagen immer wertfrei genau und zum einen das wertfrei sein zum anderen dann aber
00:35:33: auch noch mal drauf zu blicken wie du das jetzt gerade so schirm beschrieben
00:35:36: hast das finde ich immer ganz toll und ich das versuche ich auch auch unabhängig
00:35:40: von meinem account auch im freundeskreis oder so ich versuch das immer mitzugeben
00:35:44: zu sagen hey dann eben so eine situation gab es eine diskussion strei dann
00:35:48: erklärt sie mir da hat die das gesagt und so dann sage ich aber wenn du jetzt mal
00:35:51: nimm dich mal raus stell dich mal daneben als dritte personen guck noch mal guck
00:35:56: mal ganz neutral drauf versuch mal den standpunkt von ihr zu verstehen und guck
00:36:00: noch mal dein an und jetzt jetzt versuch noch mal das gespräch zu reflektieren
00:36:05: und da merke ich dann aus wie auch mal ganz und so dieses ja stimmt ja
00:36:13: krass ja es ist jetzt irgendwie kein wundermittel das ist einfach nur mal
00:36:16: aber es ist natürlich auch und das sagen auch einige es fällt schwer raus zu
00:36:22: gehen aus der situation sich daneben zu stellen und das noch mal neu zu
00:36:25: betrachten das braucht schon übung also das kann ich auch nicht heute aufbauen
00:36:29: und ich glaube auch es braucht auch übung im punkt selbst reflektion also das
00:36:34: passiert auch nicht von heute auf morgen ja und da muss man sich schon noch
00:36:37: bewusst auf den weg machen um zu sagen ich gucke dann noch mal anders drauf
00:36:40: weil das ist jetzt so die die magie die da passiert der sich von heute auf morgen
00:36:47: aufwachen und plötzlich ganz selbst reflektiert fürs lebenspazieren also
00:36:52: ja quatsch sondern selbst die buddhistischen mönche üben das ihr
00:36:55: leben lang und sind da natürlich meist der perfektion aber also woher sollen wir es
00:37:01: jetzt die da völlig davon unberührten welt aufgewachsen sind plötzlich können
00:37:06: ja ganz klar also das ist ja no way aber ich bin da völlig bei der ich mein es
00:37:12: gibt ja da auch dieses zitat wir sehen die welt nicht wie sie ist sondern wie wir
00:37:15: sind und das finde ich immer total interessant also das heißt wenn ich mich
00:37:19: ertappe dass ich dann urteile und ja ich urteile auch und ja ich werte auch ja
00:37:22: da bin ich auch nicht frei von je nach stimmung je nach lage ganz besonders dann
00:37:27: aber diesen schritt mal zurück zu nehmen und mir hilft da echt ich weiß nicht wie
00:37:30: es dir geht das fällt natürlich vielen menschen schwer bei Corona mussten das
00:37:34: ganz alt lernen auch mal mit sich selber zu sein in der stelle in der ruhe zu
00:37:38: sein und viele haben angst davor ich weiß auch warum ja weil da kommen dann
00:37:42: höre ich ganz viele gedanken hoch und lenken sich dann ständig ab unser
00:37:46: händi ist ja das beste ablenken uns manöver was man starten kann also da
00:37:49: habe ich mich auch oft immer dran dass ich dann auch mal schnell mal gucken was
00:37:53: bei insta läuft ja nur wenn ich dann wirklich so gestresst bin oder merkt mir
00:37:57: geht es nicht gut dann brauche ich die absolute stelle und ruhe mit mir selber
00:38:00: und ich kann das inzwischen mich liebe es auch wirklich auch nur mal mit mir zu
00:38:04: sein ja und das ist auch so schön wenn man das kann das ist auch so wichtig und
00:38:08: alle die jetzt zuhören bitte macht das nimmt euch mal für euch oder schließt
00:38:12: euch eine stunde ein und guckt mal was passiert also ich lieb mal Zeit für mich
00:38:17: zu haben also wirklich mit mir alleine zu sein und auch mal was zum ein auf für
00:38:22: mich zu tun mal lesen oder irgendwie ich lege auch mal ganz gerne auf dem sofa
00:38:26: gucken da gegend rum aber ja das ist das ist so wichtig weil da hört man dann
00:38:34: auch noch mal stärker in sich rein man nimmt noch mal viel war vielleicht
00:38:39: gerade auch wenn man in der stressigen phase ich finde ich das total interessant
00:38:42: hat man fährt mal runter und man nimmt wieder das war da beim thema signaler
00:38:46: sei es körperlich oder auch gedanken man nimmt mit und war und gerade auch bei den
00:38:51: gedanken sage ich immer nimmst mal dir zur aufgabe und beobachte mal ich finde es
00:38:57: immer so schön wie wolken deine gedanken sind wie wolken die durchziehen und
00:39:00: beobacht mal was denkst du gerade oder wo ich den gedanken oder sagst irgendwie
00:39:05: weiß nicht und dann nehmen den mal und geht einmal rein und manchmal ist dann
00:39:09: auch die antwort auf was eine frage dahinter mit verbunden ist ja unter
00:39:14: auch so dieses also ich glaube dass ja sehr viel von unserem katastrophisieren
00:39:19: wofür wir dann angst haben passiert ja eigentlich nur in unserem kopf ja und
00:39:24: also ich habe zum beispiel teile ich gerne an der stelle weil es gerade so cool
00:39:28: passt vor zwei wochen war das eine extrem stressige woche gehabt also
00:39:31: wirklich keine ahnung es kam alles auf einmal dann lief noch technisch was
00:39:35: schief dann hatte ich zeitdruck ohne ende dann war noch mit dem kunden irgendwas
00:39:39: und was weiß ich und ich habe dann ertappt wie ich da so viel zum thema wir sind
00:39:43: keine profis in der hinsicht wie ich dann plötzlich wieder völlig aus dem
00:39:48: ruder geladen bin und plötzlich saß ich im kundengespräch und denke mein
00:39:51: rechtes augen das wird so schummrig und dann fand ich ganz komisch dann fängt
00:39:56: meine rechte gesichtshäfe an so ein bisschen wie so taub zu werden und dann
00:40:01: dachte ich okay jetzt mir gerade gar nicht gut und konnte das aber gar nicht
00:40:04: deuten ich hatte richtig panik also im ersten moment dachte ich schlagernfall
00:40:07: oder irgendwas und dann war das so noch den ganzen tag über komisch und ich habe
00:40:12: dann noch langsam gemacht habe ich merkt okay jetzt erst mal auf dich gucken so
00:40:15: am nächsten tag war es auch noch so ein bisschen und dann war es plötzlich weg
00:40:18: und dann dachte ich okay mein körper hat wieder gesprochen was war da fase und
00:40:24: dann habe ich mich ertappt und habe mir dann aber so viel zum thema hab dann
00:40:27: meditiert medias ist mit mir ja warum war das jetzt so was beschäftigt mich
00:40:32: kann warum habe ich denn eigentlich gerade so panik also wo kommt die panik her und
00:40:36: habe dann wirklich gemerkt als ich mich mit diesem gedanken beschäftigt habe das
00:40:41: war nur ich weil der kunde der war tief entspannt das heißt den stress hat nur
00:40:47: ich mir gemacht als ich bin halt jemand der dann auch sagt ich muss leisten und
00:40:51: funktionieren und so.
00:40:53: Das war aber nur in mir drin.
00:40:54: Und als ich das dann erkannt habe, wusste ich natürlich, woher kommt das und tatsächlich
00:40:57: war alles wieder cool.
00:40:58: Und das ist, wie du es ja beschreibst, mal diese Gedanken bewusst wahrzunehmen und zu
00:41:03: überlegen, was passiert da gerade?
00:41:05: Ja, und dann auch mal zu gucken, bist du es wirklich du, der jetzt spricht oder ist es
00:41:10: vielleicht dein innerer Kritiker, oder ist es vielleicht wieder die Angst, die sich irgendwie
00:41:16: meldet?
00:41:17: Ja, und ja, das ist irgendwie verrückt, da steckt so viel dahinter einfach.
00:41:23: Ja, und auch mit Stress.
00:41:26: Ich finde es auch, mich begleitet Stress auch, also auch im Alltag mit der Arbeit,
00:41:32: ja eben, ein großes Unternehmen.
00:41:35: Und ja, ich merke dann auch, dass ich mich damit dann immer selber verrückt mache.
00:41:40: Ich mach mich verrückt und ich merke dann, ich renne mir selber hinterher.
00:41:43: Ich weiß dann auch nicht, wo soll ich jetzt ansetzen und so.
00:41:46: Und da nehme ich mich raus und dann halt mit den Tools, die ich da an der Hand auch habe,
00:41:50: mit, weiß ich mal kurz atmen, einfach kurz mal raus.
00:41:52: Atmen ist so wichtig.
00:41:53: Auch im Büro, dann kucke ich mal kurz aus dem Fenster und dann atme ich dreimal tief
00:41:58: ein und aus und dann merke ich schon wieder, so schlimm ist es gerade, dann halte ich mal
00:42:02: das.
00:42:03: Jetzt eins nach dem anderen und priorisiere es dann auch und dann geht es auch wieder.
00:42:07: Das ist irgendwie so faszinierend, dass man da manchmal sich einfach kurz rausnehmen
00:42:11: muss oder einfach kurz mal auf die Seite und nochmal drauf gucken.
00:42:14: Ja.
00:42:15: Und gibt es da so vielleicht Lifehacks oder so, wo du sagst, das hilft dir im Alltag?
00:42:19: Was man vielleicht spoilern könnte, also jetzt mal als kleine Gimmicks im Alltag.
00:42:24: Vielleicht wirklich Thema Stress, ich glaube das ist schon was, was viele Menschen sehr
00:42:28: beschäftigt.
00:42:29: Ja, Thema Stress.
00:42:30: Also ich versuche meine gesunden, ich nenn sie gesunde Gewohnheiten beizubehalten.
00:42:35: Die helfen mir da total.
00:42:36: Also wir haben schon seit, ich glaube, fast zwei Jahren das Ritual, mein Mann und ich,
00:42:40: dass wir morgens zusammen aufstehen und spazieren gehen vor der Arbeit.
00:42:44: Früher morgen, so immer 20 Minuten bei uns durch die Reben und so ein kleinen Tierpark
00:42:49: oben noch ganz süß und außer natürlich bei Regen und Eiseskälte machen wir es auch
00:42:54: nicht.
00:42:55: So durchs Zivilätschen.
00:42:56: Schneesturm.
00:42:57: Genau und da merke ich, wenn ich dann morgens die 20 Minuten an der Luft bin, ich bin Wache,
00:43:04: ich bin Fitter, mein Körper ist fit.
00:43:06: Wir hatten einen schönen Austausch im Laufen, es tut auch mal gut, Körper sowieso dann in
00:43:11: Bewegung.
00:43:12: Dann gucke ich drauf, dass ich, das gelingt nicht immer, aber ich versuche genug zu
00:43:17: schlafen, immer mindestens sieben Stunden.
00:43:19: Ich weiß, die Mami ist bei denen, das geht nicht.
00:43:21: Ich bin auch klar, dann habe ich ein Dankbarkeits-Tagebruch, da bin ich aber auch ganz offen und ehrlich,
00:43:27: das führe ich nicht jeden Tag.
00:43:29: Also das kann ich auch empfehlen, ich glaube, es heißt sieben Minuten Tage.
00:43:33: Ah ja, ja, ja.
00:43:34: Du, das liegt auch schon seit Wochen auf dem Nachtisch und schaubt gerade ein.
00:43:38: Ich habe mir so eine App geholt.
00:43:40: Okay, ja.
00:43:41: Jetzt müsste ich lügen, ich weiß gerade nicht, wie sie heißt, aber die bloppt jeden Abend
00:43:44: um 20 Uhr auf und dann genau das gleiche einig.
00:43:47: Wie war dein Tag, wofür bist du dankbar und dann kannst du da einmal so was ankreuzen,
00:43:52: wie habe ich genug geschlafen, genug getrunken, also wo du dir ein bisschen bewusst bist, wie
00:43:55: habe ich durch den Tag, dann habe ich was für meine soziale Dings getan und so und
00:44:00: dann kannst du nur ein paar Gedanken aufschreiben.
00:44:02: Ja cool.
00:44:03: Und das mache ich inzwischen, ich bin ehrlich, bin dann auch noch ein bisschen tipvoll, ich
00:44:06: diktier es dann.
00:44:07: Aber es ist ja egal, in dem Moment ich beschäftige mich trotzdem mit dem Tag und überlege mich
00:44:11: was war heute schön für, was bin ich dankbar und das geht zurück, fünf Minuten oder auch
00:44:15: kürzer, muss ich noch einmal anschreiben.
00:44:17: Ich mache das auch nicht jeden Tag, aber ich mache das schon öfter in der Woche und
00:44:21: ich merke, das macht echt was mit einem.
00:44:23: Ja voll, also vielleicht soll ich eher auf die Digitalwesen und switchen.
00:44:26: Selten mir halt einfach.
00:44:28: Ja, okay.
00:44:29: Aber die Dankbarkeit hilft mir, dass er dann eben, ich habe das Thema mit dem Atem angesprochen,
00:44:37: also zum einen eben Thema Stress.
00:44:39: Es bringt mich mal kurz aus, dass die Situation raus und es ist jetzt nicht, dass ich am
00:44:44: Schreibtisch sitze und dann sage, sondern ich mache das halt im Stillen und das kann
00:44:49: man ja auch mal gut, kurz mal raus gucken aus dem Fenster oder vielleicht auch ohne Atmen
00:44:53: einfach raus schauen und mal beobachten, was sehe ich, weil das lenkt dich ja auch ab,
00:44:57: das nämlich raus und zu gucken, jetzt sitzt gerade ein Vogel auf dem Baum oder das Fertenauto
00:45:01: durch das Rot, so bewusst wahrnehmen und dann wieder zurück rein, ja so was hilft ganz
00:45:06: gut.
00:45:07: Und ja, klar auch ein gesunder Lifestyle.
00:45:10: Also ich weiß, es ist schwierig gerade in der heutigen Zeit im hektischen Alltag.
00:45:15: Ja, betrifft uns alle irgendwie.
00:45:17: Es betrifft auch mich immer wieder und immer noch, aber es tut dann doch auch mal gut,
00:45:23: wenn man dann ein bisschen mehr drauf guckt, gerade auch Süßkram, Alkohol und Co.
00:45:28: Also ich für mich merke, mir hilft es, das sind jetzt so Kleinigkeiten, also ich könnte
00:45:34: dann auch viel mehr erzählen.
00:45:36: Ja, es sind ja auch tatsächlich oft die Kleinigkeiten, die dann die Summe bilden, weil wenn man halt
00:45:41: alles vernachlässigt, dann geht es einem auch schlecht.
00:45:43: Ja, und eben auch, das ist auch immer so mein Bitte, bitte, übernehmt euch jetzt da
00:45:51: nicht und denkt, als mache ich das, dann gehe ich spazieren, dann mache ich das, dann
00:45:54: mache ich das, für jeden funktioniert was anderes und wenn es bei dir nur ist, morgens
00:45:59: auch zu stehen, kurz am Bett rein zu sitzen und sagen, heute wird ein guter Tag oder ich
00:46:03: bin dankbar, dass der Tag heute startet.
00:46:05: Das reicht sogar schon, das sind manchmal auch die kleinen Schritte, wenn man für sich
00:46:08: sagt, hey, ich wach morgens auf und ich gucke nicht zuerst auf mein Handy, da hat man schon
00:46:15: was für sich getan.
00:46:16: Absolut.
00:46:17: Also es muss nicht immer so was Großes sein.
00:46:19: Nee, und ich glaube auch, dass das viele abschreckt oder das Vorurteil ist, dass wenn man sich da
00:46:23: einmal auf den Weg begibt, dass man dann keine Ahnung, ein Plakat voller to-do's jeden Tag
00:46:28: hat, die man irgendwie machen muss an Ritualen und der eine sagt, mach das noch und mach das
00:46:32: noch und mach das.
00:46:33: Also ich finde auch da muss man aufpassen und einfach sagen, was tut mir noch gut.
00:46:36: Richtig.
00:46:37: Weil in diesem ganzen Strudel an Selbstoptimierung und so kann man sich auch sehr schnell verlieren
00:46:41: und dann wird es noch mal mehr zu stressen, weil man das muss man auch irgendwie unterbringen.
00:46:45: Ja, total.
00:46:46: Also da merke ich auch oft so, manchmal ist es halt so, dann komme ich nicht zu meditieren,
00:46:50: ja dann lasse ich es halt weg.
00:46:51: Ja, aber so was, also du hast da für dich wahrgenommen und das ist schon wieder das schöne, das ist
00:46:55: bewusst und du guckst das, du hast vielleicht nächstes Mal einplanet und das ist auch was,
00:46:58: mich da auch schon ganz oft verloren und ich sage dir, ich sage es auch immer wieder, ich liebe
00:47:02: ja Social Media, aber manchmal hasse ich es auch, weil das ist auch so ein Grund dafür,
00:47:06: dass man sich da so oft verliert und dann, wie jeder kennt es ja, man scrollt und dann
00:47:10: kommt man auf den Account und über den an den Nischen und und und und und und und und
00:47:14: und dann denk man, oh, da gibt es ein neues Tool, da muss das noch mal und hier und da
00:47:17: und es gibt es ja in allen Bereichen, es gibt es in der Kosmetik, Ernährung und Co.
00:47:21: Und dann nerv ich mich auch wieder über mich, dann ertappe ich mich nämlich und denke so
00:47:25: nie, ich brauche das jetzt nicht, weil ich habe ja meine Sachen für mich funktionieren,
00:47:29: und jeder muss halt für sich gucken, was passt für einen gut und was nett und ja, das
00:47:35: ist schwierig, ja gut, ich meine das ist immer halt bei dem Thema, das ist halt seit Corona
00:47:40: bei den Menschen sowieso vermehrt auf dem Schirm, das ist einfach klar und logischerweise
00:47:45: gibt es dahingehend einfach auch die Angebote und da muss man halt wie gesagt auch sehr
00:47:50: achtsam mit sich umgehen und zu gucken, brauche ich das jetzt gerade wirklich oder nicht,
00:47:54: ja weil, also mir geht es auch so, ich kriege hunderte von Angeboten, wo ich den Ohr klingt,
00:47:59: spannend aus, toll und so, nur manchmal habe ich dann auch so das Gefühl, ich möchte jetzt
00:48:03: einfach nur mal sein.
00:48:04: Genau, ja.
00:48:05: Und nicht immer noch, ich muss mich noch mehr optimieren und noch mehr.
00:48:08: Ja, genau, einfach.
00:48:09: Manchmal ist es auch völlig gut, einfach nur mal zu sein.
00:48:11: Ja, voll finde ich auch und auch einfach das dann auch anzunehmen, annehmen zu können
00:48:15: auch, ja jetzt kenne ich auch dann auch mal auch eine gute Freundin, die Schmama auch
00:48:20: Vollzeit im Job und die ist auch manchmal in der Balance zwischen Kind, Hauptjob und
00:48:26: aber auch mal Zeit für sich und dann dieses "oh, das fühle ich mich schlecht, weil ich
00:48:30: heute auf dem Sofa lag" sage ich "Hey, nein, gar nicht, das hast du jetzt gebraucht."
00:48:34: Genau.
00:48:35: Das war gut so und man kann auch mal nur auf dem Sofa leben, weil du warst einfach jetzt
00:48:38: bei dir einfach mal nur sein, ohne immer so einen Druck dahinter haben zu müssen.
00:48:43: Und das finde ich auch das ist ein gesellschaftliches Thema oft auch, ja.
00:48:47: Man wird in Deutschland sind ja eh gefühlt immer nur am Rödel und am Machen und bloß
00:48:51: immer diszipliniert und so.
00:48:53: Ich hatte mich da, ich bin ja selbstständig und oftmals, wenn ich mir jetzt mal eine Woche
00:48:57: freie nehme, ja, da kommt mein Dad um die Ecke irgendwann und sagt "Hast du eigentlich
00:49:01: nichts Scharfe?"
00:49:02: Ja.
00:49:03: Und dann denke ich mir so "Sag mal, also es kann doch nicht sein, nur weil ich selbstständig
00:49:06: bin, dass ich mal jetzt mal sagen kann, so ich habe jetzt mal eine Woche Urlaub."
00:49:10: Ja, aber es ist echt krass.
00:49:12: Und dann wieder das Thema Mindset, dann wird es Mindset, was ich da noch von früher halt
00:49:16: auch das kommt zum Mit und auch bei uns.
00:49:18: Ich meine, schau dir die Südländer an, die haben das jetzt da, da wird erstmal schön
00:49:20: Pause gemerkt und dann geht es am Nachmittag weiter.
00:49:22: Das finde ich auch schön.
00:49:23: Und das finde ich schon verrückt, wie das so gesellschaftlich, so selbstverständlich
00:49:27: ist, du musst jetzt funktionieren, fertig.
00:49:29: Ja, total und eben auch, wenn man mal so findet, viele geben ja aus Feedback nach Corona, dass
00:49:34: sie sagen irgendwie hat sich voll viel verändert.
00:49:37: Es ist alles irgendwie schnelllebig geworden.
00:49:40: Das war jetzt mal, weiß gar nicht mal, wohin die Zeit, die fehlt.
00:49:44: Und ich empfinde das auch so.
00:49:45: Also ich empfinde auch, ich fand es so schön, die Zeit mit mir zu haben und das Langsame,
00:49:50: die Zeit verging, finde ich, zu Corona langsam.
00:49:52: Ich fand es schön, andere fand es ruhig.
00:49:54: Und jetzt finde ich schon, man merkt, dass es irgendwie, es wird immer alles schneller.
00:49:59: Ich meine, die Zeit, die rast.
00:50:02: Ja, und da ist es umso wichtiger, dass man da halt wirklich bei sich bleibt und halt auch
00:50:07: auf achtsamer ist und das Thema Achtsamkeit mitnimmt.
00:50:10: Weil also ich persönlich glaube auch, dass die Zukunft, das ist meiner Ansicht, dass
00:50:14: es immer wichtiger wird, sich mit dem Thema Mindset, positives Mindset und Achtsamkeit zu
00:50:19: beschäftigen, weil wir eben in der schnelllebigen Welt leben, der Stress und die Ablenkung
00:50:25: nebenzu, Thema wie das Social Media, Ablenkung, größte Ablenkung, auch überhaupt.
00:50:30: Und der Geist, der muss irgendwann mal so ein bisschen zur Ruhe kommen und beruhigt werden,
00:50:36: nur dann hat man ja auch Klarheit, wenn man so ein bisschen Ruhe hat.
00:50:39: Und ich glaube schon, dass es in den nächsten Jahren immer mehr Thema werden wird.
00:50:43: Und ja, dass wir da auch mit einem, wenn man halt ein positives Mindset hat, dass wir diese
00:50:48: Herausforderungen viel besser meistern können und da auch viel stabiler sind, mehr Resolienz
00:50:56: aufbauen, halt auch das Leben positiver und auch erfüllter oder dein unser Leben gestalten
00:51:02: können.
00:51:03: Ja, also ich.
00:51:05: Absolut und erst recht, ich meine, wir sind im Moment in einer sehr bewegten Zeit, nicht
00:51:08: nur gesellschaftlich, sondern auch politisch.
00:51:10: Ja, und ich kann verstehen, dass viele Menschen sehr viel Angst haben und auch nicht wissen,
00:51:14: was passiert jetzt und das heißt es für uns, ja, in einer doch sehr behüteten Welt im
00:51:18: Moment noch in Deutschland.
00:51:20: Ja, und natürlich, wir kriegen es von allen Seiten mit und ich denke, um so wichtiger
00:51:24: ist das Thema Achtsam mit sich selber zu sein und halt auch tatsächlich Resolienz aufzubauen,
00:51:28: weil ich meine, Social Media hat nichts anderes in der Absicht, als möglichst viel uns an
00:51:33: Bildschirmen zu kriegen und eben abzulenken und genau das zu machen.
00:51:36: Ja.
00:51:37: Und da einfach sich, ich hänge auch dran, Gottes Willen, aber einfach sich bewusst zu machen,
00:51:41: muss ich jetzt das Katzenvideo noch angucken, ist das so lebensverändert oder können die
00:51:45: mich einfach mal um mich kümmern?
00:51:47: Ja, das ist so und ich finde es auch so schön, dass es anspricht auch mit der Gesellschaft
00:51:51: und so, weil es ist ja nicht nur für das eigene Wohl so wichtig, sich mit dem Thema
00:51:56: Meinzel- und Achtsamkeitsbeschäftigen, sondern auch, das trägt ja auch zu einem harmonischen
00:52:01: Zusammenleben bei.
00:52:02: Ja.
00:52:03: Und ich würde mir da echt wünschen, dass jeder sich mal nur einmal in seinem Leben mit diesen
00:52:08: beiden Themen beschäftigt und ich glaube schon würde was ganz Schönes passieren oder es
00:52:13: würde mehr in eine positive Richtung gehen.
00:52:15: Ja, auch so dieses, wie rede ich mit mir selber, aber wie rede ich auch mit anderen?
00:52:19: Ja, total.
00:52:20: Auch das, ne?
00:52:21: Ja.
00:52:22: Weil es hat ja, es hat ja für mich zumindest direkte Wirkung, wie ich mit mir rede, rede
00:52:25: ich auch mit anderen.
00:52:26: Ja, richtig.
00:52:27: Und wie oft erlebe ich das im Alltag so, also ich finde auch Kommunikation ist inzwischen
00:52:31: grenzwertig geworden, zwischenmenschlich, ja, nicht bei allen, Gott sei Dank, aber schon
00:52:36: puh, wo ich dann oft denke, was geht ab, ja, also wie redet ihr miteinander, ja, das kann
00:52:40: man auch in Netz sagen.
00:52:41: Ja, genau.
00:52:42: So und da bin ich immer wieder erschüttert einfach, weil es nicht meine Welt ist oder
00:52:46: mein Wert, ja, das ist immer wieder beim Thema Werte.
00:52:48: Ja.
00:52:49: Also ich glaube auch, das ist eine der mächtigsten Übungen sich mal bewusst zu, wenn man es
00:52:51: habe ich eigentlich für Werte.
00:52:52: Ja, ja.
00:52:53: Und wenn ich mit denen durch den Tag gehe, werde ich die Welt ganz anders wahrnehmen
00:52:57: und auch beeinflussen, weil ich einfach merke, dafür stehe ich und das ist mir wichtig.
00:53:02: Ja, total und man trifft auch bewusste Entscheidungen.
00:53:06: Also wenn ich meine Werte kenne, dann entscheide ich viel, viel bewusster und viel konkreter
00:53:13: auch, ja, also das ist auch super spannend, ja.
00:53:15: Ja, also auch das hat mir zumindest sehr viel geholfen, da nochmal klarer zu werden, ja
00:53:19: bin ich eigentlich.
00:53:20: Ja, ja, ganz ganz interessant.
00:53:22: Oder wer will ich sein so in dieser Welt?
00:53:24: Ja, genau, genau.
00:53:25: Und dann aber halt auch eben jetzt für sich eben nicht, wie will ich sein, um anderen
00:53:30: zu gefallen oder damit mein Chef mich toll findet oder wie auch immer, sondern wie will
00:53:34: ich wirklich sein?
00:53:35: Was möchte ich für mich auch ganz wichtig?
00:53:37: Sabrina, wer kann denn jetzt auf dich zukommen?
00:53:40: Ja, wer kann auf mich zukommen, jeder der möchte oder der Lust hat.
00:53:45: Also ich sage mal alle, die Interesse daran haben sich mit dem Thema Achtsamkeit oder
00:53:50: Mein-Set zu beschäftigen, also die einfach ihre emotionale Gesundheit stärken wollen,
00:53:56: sage ich jetzt mal oder ja verbessern wollen, die eine tiefere Verbindung vielleicht zu
00:54:00: sich, aber auch mit anderen dadurch aufbauen möchten, die Tipps wollen, die sagen, hey,
00:54:06: ich möchte, dass du mich vielleicht ein Stückchen begleitet oder ich habe ein Thema, könntest
00:54:10: du da vielleicht mal mit mir reingucken, kannst du mal hinschauen mit mir, mich begleiten
00:54:15: oder die sagen, ich habe eine längere Reise, ich möchte eine größere Reise machen.
00:54:18: Also ich bin da, wirklich ich habe jetzt keine, sage mal, immer mal braucht eine Zielgruppe,
00:54:24: ja, weiß ich schon, also schon klar, wichtig fürs Business, weißt du auch, aber wirklich
00:54:29: ob Männlein, Weiblein, whatever, egal ob man 18, 14 oder 18 ist.
00:54:36: Ja, ich glaube der Weg ist ja nicht nur für eine bestimmte Eilersgruppe, sondern das ist
00:54:41: ja für jeden Menschen wichtig, egal an welchem Abstand er sich gerade befinden, oder sie
00:54:45: haben das, genau, und ich glaube, es betrifft auch jeden, also gerade auch Zukunftsbetrachtende,
00:54:49: ich glaube, es wird für alle irgendwann mal Thema und relevant und egal, ob man jetzt
00:54:54: ganz oben im Bereich von Management unterwegs ist oder eher sagt man, arbeitet was Soziales,
00:55:00: ich glaube in jedem Bereich braucht es das und wie wir eben vorhin auch gesagt haben,
00:55:05: das Schöne ist ja, das bringt ja nicht nur einem selbst was, sondern das strahlt ja auch
00:55:11: und man bereichert ja auch sein Umfeld damit, ja.
00:55:14: Ja, und man versteht vielleicht auch sein Umfeld nochmal ganz anders, aber man lässt
00:55:17: sich mehr höhen, wieso sind die alle so, so, ne?
00:55:20: Ja, nicht so der ist schuld, sondern vielleicht mal sagt, ich bin vielleicht falsch gesagt,
00:55:24: wenn man kurz reflektiert.
00:55:25: Ja, ja, ja, genau.
00:55:26: Also das heißt, ich werde ja sowieso alle deine Kanäle auch wieder entsprechend verlinken
00:55:30: in den Show-Notes.
00:55:31: Also das heißt, wenn ihr jetzt sagt, hey ich habe da Bock drauf und ich will Sabrina
00:55:34: kontaktieren, dann ab in die Show-Notes, da verlinke ich euch erstmal natürlich dein Instagram,
00:55:39: das ist ganz klar, wo du auch jeden Tag deine Impulse streusst oder halt so wie du sie streuen
00:55:44: magst, auf jeden Fall.
00:55:45: Und da findet man ja auch deine Website, das heißt, da kann man auch mit dir in Kontakt
00:55:48: kommen, also herzliche Einladung da an alle einfach mal vorbei zu schauen.
00:55:52: Jetzt möchte ich noch von dir wissen, bevor ich auch mit dir entweder oder husche hier
00:55:55: bei Adrian net ein.
00:55:57: Sabrina, was würdest du sagen, gibt es so für dich Pläne oder Visionen vielleicht auch,
00:56:02: wo du sagst, ja, da möchte ich hin?
00:56:04: Also meine Vision oder meine Idee ist es tatsächlich mehr noch in die Arbeit eintauchen zu können.
00:56:13: Zum Leid wahrscheinlich von meinem Schöpfer.
00:56:16: Aber nee, das ist schon so ein bisschen ein Ziel.
00:56:19: Ich bin auch gerade mit einer Freundin dran, wir wollen gemeinsam was erarbeiten, das hatte
00:56:23: ich vorhin schon mal genannt, die schulistische Ernährungsberaterin und wir haben gesagt,
00:56:27: hey wir passen so gut mit unseren Themen zusammen, da kann man so was Schönes draus
00:56:30: trinken.
00:56:31: Wir planen jetzt gerade zusammen Artworkshop, wir wollen es in der Dinner nennen, da sind
00:56:37: wir jetzt gerade am Anfang vom Konzept, einen Raum zu kreieren, wo man sich austauschen
00:56:42: kann, aber auch gerade die Themen Ernährung, Mindset und Co. vereint.
00:56:47: Das sind jetzt eben so workshop rein, sag ich mal die Staaten, ich möchte gern mehr Menschen
00:56:53: begleiten können, sei es online aber auch in Persona.
00:56:56: Aber natürlich schauen wir, also wir schauen wo es hinführt und step by step, ja das sind
00:57:03: schon so meine Ziele, ja, ich würde es gern weitergeben, was ich gelernt habe und ein
00:57:07: bisschen die Weltenstückchen positiver gestalten.
00:57:12: Ich glaube letztendlich ist ja das die eigentliche Mission, dass man halt sagt, wenn es nur
00:57:16: ein kleines Rätchen ist, was ich da verändern kann, wäre es schon cool und ich merke das
00:57:20: auch, ich freue mich über jede Begegnung mit Menschen, die hinterher sagen, wow danke
00:57:24: für das tolle Gespräch oder danke für den Moment und so, da weiß ich, ich habe nichts
00:57:28: Besonderes gemacht, aber ich habe einfach was von meiner Haltung, vielleicht von meinen
00:57:32: Werten irgendwie mit einfließen lassen und das ist so schön einfach, was da passiert.
00:57:36: Doch ist was Besonderes, sag ich was Besonderes sehen uns auch und ich finde, das ist mal
00:57:41: auch wieder beim Thema mein Set, früher hätte ich dann gesagt, ja was kann ich da schon machen,
00:57:45: ließ ja eh keiner klar, habe ich nicht viele Follower, aber ich denke mir, hey die, die
00:57:48: mir folgen, die freuen sich drüber und den habe ich was Gutes getan und es erfüllt
00:57:52: mich dann schon wieder, weißt du das so?
00:57:54: Absolut und man unterschätzt es auch oft tatsächlich, weil klar es braucht Ausdauer,
00:57:58: es braucht Zeit, ja wie mit allem, aber ich sage mal ehrlich, Gras wächst auch nicht
00:58:02: schneller, wenn man drinnen zieht.
00:58:03: Nein eben.
00:58:04: Ich habe eins gemerkt, als ich Adrian Lett eingestartet habe, habe ich gedacht, wen interessiert
00:58:08: denn das, wenn ich hier mit irgendwelchen Leuten was quatscht, die wahrscheinlich niemand
00:58:12: kennt und so, aber ich hatte eine Vision, sind wir da dahinter, wo ich dahin will und
00:58:19: ich habe gedacht, ja wenn da zehn Leute einschalten, cool so und plötzlich wurden es immer mehr
00:58:25: und immer mehr und immer mehr.
00:58:27: Ja, interessiert viele.
00:58:28: So und dann haben mich Leute auf der Straße ansprungen, hey ich höre auch deinen Podcast
00:58:32: auf und ich denke so, okay krass.
00:58:34: Also weißt du wo ich gedacht habe, es scheint doch Menschen zu interessieren und viele
00:58:39: haben mir da angefangen zu schreiben und sich zu bedanken und gesagt hey die Folge mit
00:58:42: xy die war so toll und das hat mich inspiriert und ich mache jetzt auch das oder ich kümmere
00:58:46: mich jetzt auch mehr um wo ich mir denke wow.
00:58:49: Also so viel zum Thema, das interessiert doch keinen, ich glaube wenn man wirklich ein
00:58:54: Herzensthema hat und einem was wirklich wichtig ist, der erste Schritt mach einfach diese
00:59:00: Zweifel ständig soll ich, soll ich nicht und so hey wenn es dir wichtig ist mach's.
00:59:04: Ja, voll.
00:59:05: Wir sind Gott sei Dank in einem Land wo wir die Möglichkeit haben, da frei uns zu verwirklichen
00:59:09: und das zu machen.
00:59:10: Es kann im schlimmsten Fall ja auch nichts passieren, also von dem her auch mutig zu sein
00:59:15: und einfach dann einfach mal zu gucken was passiert und ich glaube wenn es der richtige
00:59:19: Weg ist, dann kommt alles wie es kommen soll.
00:59:21: Ja, da bin ich auch, das ist auch so mein Motto, alles passiert auch aus dem Grund und ja.
00:59:27: Sabrina, ich drück dir fest die Daumen.
00:59:29: Ja, für alle Pläne, Ziele, ich wünsch dir ganz viele Kontakte, bitte nutz die Chance
00:59:34: und geht auch mit Sabrina in Kontakt und wie gesagt, ich denke vielleicht werden wir uns
00:59:38: auch mal wieder hören bei Artreallet ein und um deinen Weg, ich finde es immer spannend
00:59:41: und nach einer gewissen Zeit wie sich so alles weiterentwickelt, also herzliche Einladung
00:59:45: da auch nochmal vorbei zu kommen.
00:59:47: Vielen Dank.
00:59:48: Jetzt möchte ich mit dir aber gerne in Entweder oder eintauchen.
00:59:50: Ich habe mir natürlich auch ein paar Fragen für dich überlegt, nichts Schlimmes.
00:59:54: Es hat auch viel mit deinem Business, also mit deinem Weg zu tun und möchte natürlich
00:59:59: noch wissen wie tickt denn die Sabrina noch so.
01:00:02: Oh ja.
01:00:03: Okay, wir steigen mal ganz harmonisch ein und zwar möchte ich von dir wissen, wenn du wählen
01:00:08: müsstest Morgenroutine oder Abendritorl.
01:00:10: Morgenroutine.
01:00:11: Müsste auch der Morgenmensch.
01:00:13: Ja, doch, ja total.
01:00:15: Meditation oder Yoga?
01:00:17: Yoga.
01:00:18: Echt?
01:00:19: Yoga.
01:00:20: Ich meditiere gerne, aber mir gibt es mehr, mich zu bewegen und in dem Moment präsent
01:00:27: bei mir zu sein in Verbindung mit Bewegung.
01:00:29: Also ich mag es zu meditieren, mal eben gerade wenn ich für mich alleine bin, Ruhe zu haben
01:00:34: oder eben mal so inne zu halten.
01:00:36: Aber ich habe über die Zeit gelernt, dass diese Verbindung Yoga und auch Pilates mir
01:00:41: mehr gibt.
01:00:42: Ja, ist echt interessant der Total.
01:00:43: Ja, ja ich weiß noch, ich habe meine Yoga-Stunde damit gemacht, das ist ja brutal anstrengend.
01:00:48: Ja, voll.
01:00:49: Und dann halt hieß es noch, ach du auf deine Atmung und dann wieder hoch und wieder runter
01:00:53: bis ich überhaupt gecheckt habe, dass die sich schon wieder weiter bewegt haben, war
01:00:55: ich noch am Atmen und dachte mir was ist hier los?
01:00:58: Also das ist schon eine krasse Herausforderung.
01:01:00: Das ist eine richtig gute Herausforderung manchmal, ich gehe auch aus dem Scheiß an.
01:01:03: Das war halt anstrengend, aber ja, wenig.
01:01:05: Ja, aber es ist gut, Körper und Geist.
01:01:07: Ja, genau.
01:01:08: Die Kombination.
01:01:09: Ja, das sagt ja auch mein Trainer einmal, mit dem ich in Sport bin, Davuto, das sagt
01:01:13: euch mal, es hängt abdingbar zusammen.
01:01:15: Also wenn du Sport machst, hast du gleichzeitig mental.
01:01:18: Ja.
01:01:19: Und umgekehrt auch.
01:01:20: Ja, total.
01:01:21: Ich merke es auch immer, wenn ich einen Stressingtag habe oder nicht so in der Mitte bin, dann
01:01:25: fällt es mir total schwer.
01:01:27: Es fällt so schwer, merke ich auch Negatives meinst, da bin ich ja so blöd und irgendwie
01:01:32: blöd und nichts.
01:01:33: Und wenn ich dann beim nächsten Mal wiederkomme oder zu Hause auch für mich dann, sag ich
01:01:38: mal, praktiere, dann merke ich, ok, jetzt bin ich doch mehr.
01:01:41: Ja, ja.
01:01:42: Das ist so, ja.
01:01:43: Kenne ich.
01:01:44: Das ist auch bei mir immer ganz interessant, was auch passiert, wenn ich zum Beispiel im
01:01:47: Sport bin oder nach dem Sport, da bin ich völlig anders fokussiert wieder und bei mir.
01:01:52: Also das ist schon extrem Bewegung, ist schon sehr, sehr cool, was das Thema angeht.
01:01:56: Ja, ja.
01:01:57: Einzel Coaching oder in der Gruppe?
01:01:59: Beides, muss ich mich entscheiden.
01:02:02: Ich merke schon, entweder oder, wenn immer mehr zu beides, das haben wir jetzt schon oft.
01:02:06: Nee, aber nö.
01:02:07: Ich finde beides sehr schön.
01:02:09: Also nur mit einer Person, man kann mehr in die Tiefe gehen.
01:02:12: Man kann sich auch, sag ich mal, stärkeren Themen bitten.
01:02:16: In der Gruppe finde ich immer schön, die anderen können voneinander lernen.
01:02:20: Also man hat immer ein Thema, wo man merkt, oh, das geht mir auch so, ne?
01:02:25: Hatte ich auch eine Situation, man hat einen schönen Austausch, man hat einen größeren
01:02:28: Lerneffekt.
01:02:29: Ja, also so.
01:02:30: Ja, stimmt.
01:02:31: Schwierig eigentlich.
01:02:32: Das ist beides cool auf jeder eine eigene Art und Weise.
01:02:36: Und ich glaube, Gruppe ist auch immer so abhängig davon, der Trainer, also spricht er gern
01:02:43: und ist er gern so unter Leuten oder sagt, für mich ist eher so das One to One angenehmer.
01:02:47: Das hängt ja auch so ein bisschen davon an.
01:02:50: Ja, ja, ja.
01:02:51: Okay, ich nehme beides alles gut.
01:02:53: Stille oder geführte Meditation?
01:02:56: Geführte Meditation.
01:02:57: Ja, ja.
01:02:58: Auch eben Sarah, Sarah, die ist meine, ja, wenn ich Meditation mache, ich ganz gerne
01:03:03: hier, ich liebe auch ihre Stimme, beruhigt mich immer voll.
01:03:06: Ja, doch eher geführt.
01:03:08: Geführt, ja.
01:03:09: Du machst ja selber auch, ne?
01:03:10: Diese Traumreisen hast du beschrieben, also das ist ja auch etwas ganz Tolles.
01:03:14: Ja, richtig.
01:03:15: Also ich liebe das auch.
01:03:16: Ja.
01:03:17: Gibt es ja auch zu ganz verschiedenen Themen, ne?
01:03:19: Ja, richtig.
01:03:20: Das kann man auch allen mal empfehlen, weil ich habe schon oft dieses Vorurteil erlebt,
01:03:22: dass die dann denken, oh, da hypnotisiert mich einer und der will mich manipulieren oder
01:03:27: so und das geht ja gar nicht.
01:03:28: Nein, rott, darum geht es.
01:03:29: Das ist ja auch, dass man sich bei der Traumreise die Zeit, Zeit eben für sich nimmt und dann
01:03:34: eben auch mal so die Gedankenspirale abschalten kann, dass man einfach zur Ruhe kommt, eben
01:03:38: den Geist so ein bisschen mit beruhigt und einfach auch wieder ja vielleicht Phantasime
01:03:43: reinbringen oder gute Gefühle, weil ja, wie du sagst, man kann es in verschiedene Richtungen
01:03:47: ausrichten.
01:03:48: Ja, gibt es ja zum Thema Entspannung dann auch wirklich bewusst, dann gibt es auch teilweise
01:03:52: Ängste irgendwie loslassen oder Stress, was weiß ich, ja.
01:03:56: Genau, ja.
01:03:57: Ich mache das selber auch, wenn ich merke, ich habe einen stressigen Tag gehabt.
01:03:59: Dann haue ich mir das Ding auf die Ohren, lege ich mich auf die Couch.
01:04:02: Schön.
01:04:03: Mega geil und dann habe ich echt so das Gefühl, wenn ich schwebe, das ist so genial.
01:04:06: Also eigentlich, du schläfst ja nicht wirklich und bist trotzdem in so einem Dämmerzustand
01:04:11: im Prinzip und danach bin ich wieder richtig wie nach einer Dusche.
01:04:14: Ja, man ist so frisch, man kann es auch eigentlich auch mal die Wand kennenlernen, dann macht
01:04:18: das in der Mittagspause, dann setz ich sich dann in eine ruhige Ecke 15 Minuten und sag,
01:04:23: danach ist er wieder hellwach im Geist und kann viel effizienter arbeiten, eigentlich auch
01:04:28: ein cooler Tipp mehr.
01:04:29: Also kann ich auch empfehlen, ich finde es mega.
01:04:31: Also Naturspaziergang oder Stadtbummel?
01:04:34: Äh, beides.
01:04:36: Naturspaziergang ist bei mir ja immer morgens, wir sind ja morgens immer auf dem Tour und
01:04:43: Stadtbummel, ja, mache ich auch mal ganz gerne.
01:04:46: Am Wochenende schon.
01:04:47: Am Wochenende so ein bisschen schönes, wunderschönes Freiburg oder so.
01:04:50: Freiburg ist schon schön.
01:04:51: Also da ist es richtig schön, vor allem bei dem Wetter, wenn die Sonne rauskommt und
01:04:55: so, das mache ich dann auch mal gerne.
01:04:56: Aber Naturspaziergänge sind dann doch Daily Business eigentlich so, weil es eben mit dem
01:05:01: Ritual verbunden ist.
01:05:03: Ich merke aber, bei mir kommt es oft darauf an, wie viele Menschen habe ich zu tun gehabt
01:05:06: und wenn ich dann eine ehevolle Woche hatte, dann noch mal eine Stadt, das macht mich ganz
01:05:11: ja auch schon.
01:05:12: Also dann werde ich ganz verrückt und denke, nee, komm lieber raus in Natur, Ruhe, nur
01:05:15: für mich.
01:05:16: Ja, vielleicht noch ein paar Vögel, die zwitschern.
01:05:18: Ich glaube, es kommt echt darauf an, wie man es gerade so überlegt, mit Menschen und
01:05:21: Gemütszustand.
01:05:22: Lesen oder schreiben?
01:05:24: Lesen.
01:05:25: Ich lesen.
01:05:26: Ich lesen total gerne, ja, schon als Kind immer.
01:05:29: Ich habe irgendwann einmal verloren und seit ein paar Jahren bin ich wieder richtig im
01:05:33: Lese Game.
01:05:34: Ja.
01:05:35: Also hast du da so eine, also viele Sange, ich lesen nur so ein Sobücher, hast du da irgendwie
01:05:39: so ein Schorchen oder sagst du, nee, nö, bin ich offen.
01:05:42: Also ich habe anfangs viele Thema Persönlichkeitsentwicklung, Selbstliebe, Glücklichsein und so, gute Bücher.
01:05:49: Und dann bin ich aber wieder in Drama, in Geschichte, also alles, also das ist bunt gemischt, bei mir
01:05:55: kommt immer so ein bisschen auf den Mut an, auf was ich gerade Lust habe.
01:05:59: Ja.
01:06:00: Ja, und im Urlaub versuche ich immer mir zwei Bücher mitzunehmen, einmal ein Buch, was
01:06:03: eine Geschichte erzählt oder eben egal in welches Genre und das andere Buch ist dann
01:06:08: ein Sachbuch, wo sich da mit einem Thema beschäftigt wird.
01:06:10: Ja.
01:06:11: Letztes Jahr im Urlaub war dann so ein Sachbuch zum Thema Glücklichsein mit dabei und dann
01:06:16: weiß wo ich das immer so ein bisschen mitzunehmen.
01:06:18: Ja, doch.
01:06:19: Spannend, ja, da muss ich ehrlich gestehen, diese Romanen Sachen oder so, irgendwie das
01:06:24: im Lesen gibt mir gar nichts.
01:06:26: Also ich merke dann so, ich nähe so Film und so, alles cool.
01:06:29: Ja.
01:06:30: Aber Lesen bin ich voll in der Sachbuchecke oder was ich sehr gerne liessen, so Autobiografien.
01:06:34: Oh, ja, interessant.
01:06:35: Weil die mich halt einfach Mensch und ihre Wege schon interessiert haben, aber ich weiß
01:06:40: nicht, mit so Geschichten tu ich mich irgendwie schwer.
01:06:42: Ach schade, ja, da bin ich voll.
01:06:43: Ich kann supergut in so eine Welt eintauchen, dann habe ich immer gehört, dass ich da mit
01:06:47: drin so, das ist irgendwie echt cool.
01:06:49: Ja, ich begut mir von Berufswegen bin ich kreativ und kann das auch, vielleicht ist es mir auch
01:06:53: deswegen so anstrengend.
01:06:54: Vielleicht, genau, weil ich gerade da in den Ausstand zu deinem Arbeitsalltag möchte.
01:06:58: Das kann natürlich aus sein.
01:06:59: Möchte ich mal was Drogenes, was total langweils.
01:07:02: Ja, kann echt sein, ja, spannend.
01:07:05: Tee oder Kaffee?
01:07:07: Nichts.
01:07:08: Nichts.
01:07:09: Nee, also ich, wenn ich mal Kaffee trink, dann wirklich so zum Kaffee, der jählt mit einer
01:07:15: Freundin oder so zu verabreden und Tee trink ich noch nicht krank.
01:07:19: Ich verbinde mit Tee auch krank.
01:07:21: Ich verbinde mit Tee immer so krank sein.
01:07:24: Außer es ist super kalt im Winter, dann gönne ich mir schon mal gern früchte Tee oder so,
01:07:28: weil ich trink morgens eigentlich immer nur stilles Wasser.
01:07:30: Richtig langweilig, gell?
01:07:32: Nee, ich finde es nur interessant, dass ich merke, dass ich zumindest was Warmes brauche,
01:07:38: um so ein bisschen den Motor zu starten.
01:07:40: Du weißt ja?
01:07:41: Ja, ja, ja.
01:07:42: Krass.
01:07:43: Nee, gar nicht.
01:07:44: Okay.
01:07:45: Digital Detox oder bewusster Medienkonsum?
01:07:47: Bewusster Medienkonsum.
01:07:49: Ich hab mal, also im Urlaub versuche ich immer Digital Detox zu machen und das ist immer
01:07:53: so lustig, weil dann schreiben so ein paar Freunde, alles klar, geht dir gut.
01:07:57: Das hab ich auch vermisst, das dann zeigen schon teilweise.
01:07:59: Ich seh jetzt, warum, was soll das denn, weil ich heute nicht gebrauchen hab.
01:08:03: Nee, deswegen, das versuche ich schon mal bei, so ein Tag oder so ein halben Tag.
01:08:10: Das ist ja eigentlich krass, dass man das merkt.
01:08:12: Aber ich versuche schon bewusster zu konsumieren auf jeden Fall.
01:08:16: Das ist so, ich möchte nicht immer alles lesen und alles wissen.
01:08:21: Es gibt ja echt so ein paar Leute, die wissen über jeden Influencer, bescheiden über
01:08:25: jeden Promion, was der gerade anhalt und so, ich denke, ja.
01:08:29: Ja, ich frag mich dann immer, was verändert das jetzt?
01:08:32: Das bringt mir jetzt auch nichts.
01:08:34: Also manchmal datte ich dann meistens aus Langeweile dran rum.
01:08:37: Ich auch, ich freu dann halt rum und das ist so was, wo ich sage, das ist halt irgendwie
01:08:41: unbewusst.
01:08:42: Ich verplämpere da ja auch super viel Zeit, wo ich dann sage, da versuche ich schon das
01:08:47: Bewusster zu machen.
01:08:48: Das ist dann auch, ehrlich mein Mann, wenn der morgens Frühstück, sorry, wort er, hängt
01:08:54: er halt immer im Handy.
01:08:55: Dann freu er immer durch mich.
01:08:56: Ja, aber es ist halt, es passiert mir auch, weißt du?
01:08:58: Ja, es passiert mir auch.
01:08:59: Ich fülle immer hin und er fühle mich schon wie so früher Fräulein Roddenmeyer von
01:09:02: Heimlich, dann sage ich, mach jetzt mal das Handy weg.
01:09:04: Und dann sage ich so, ich habe mich auch gesagt, hey, mach es doch weg, weil das ist so eine
01:09:08: Reizüberführung, konzentriere dich doch mal bewusst auf deinen Essen.
01:09:12: Weißt du, und nimmst doch mal wahr, das ist ja auch schön.
01:09:14: Ja, und das sind halt auch gleich so in diesem Stressormodus, auch wenn es vielleicht nur
01:09:18: Social Media oder irgendwas ist, ja, aber trotzdem du bist direkt bebarren mit Info, Info, Info,
01:09:22: Info, Info.
01:09:23: Ja, und man darf ja nicht vergessen, der Kopf ist so voll in den Reels drin und also
01:09:27: du bist zwar gerade am Essen, aber der verarbeitet es dann nicht mit uns, gibt der Menschen,
01:09:31: die dann sagen, ja, ich habe schon wieder Hunger, ich habe erst Frühstück, ja, warst
01:09:34: du präsent beim Frühstück oder nicht?
01:09:36: Ja, ich war halt am Handy, ja klar.
01:09:37: Also das ist halt so.
01:09:38: Ja, auch deshalb, ich habe am Anfang immer, ich bin aufgestanden, ich habe das Handy,
01:09:42: das war der erste Griff, im Prinzip, er hat geschrieben, habe ich eine E-Mail so.
01:09:45: Das habe ich mir komplett abgewöhnt, weil ich gemerkt habe, ich bin dann schon voll gestresst,
01:09:49: weil man hat dann vielleicht eine dofe E-Mail oder eine dofe Nachricht und denkt, oh Gott,
01:09:52: muss ich mich jetzt auch gleich drum kümmern.
01:09:54: Ich leg das Handy, also ich schlafe auch nicht im Schlafzimmer mit dem Handy, habe ich
01:09:58: mir schon seit Jahren abgewöhnt, ich habe richtig Oldschool Radio weg an mir gekauft, wo
01:10:02: wahrscheinlich jeder denkt, bist du doof, ja, aber das Handy legt in der Küche stumm,
01:10:06: das höre ich nicht, so ein Läter, über Nacht, ja, und dann gehe ich morgens, mache mir
01:10:10: eine Tasse Kaffee, dann gehe ich auch meistens raus, weil ich höre auch noch zur wenigen
01:10:14: Gattung der Raucher, aber ich muss tatsächlich sagen, das mache ich dann ohne Handy auch,
01:10:18: nur mit meiner Tasse Kaffee und dann nehme ich einfach mal nur wahr.
01:10:22: Und das finde ich morgens so spannend, weil da ist ja meistens noch alles ruhig, ja, einfach
01:10:27: mal, weste, wie lange ich keine Vögel mehr gehört habe, ja klar, weil ich nur in meinem
01:10:31: Handy war.
01:10:32: Ja, das ist so interessant.
01:10:33: Und auf einmal nehme ich wieder Vögel war oder ein Auto war oder das und so, dann denke
01:10:37: ich mir so, ja, guck mal, so viel zum Thema macht das Handy morgens nicht gleich der
01:10:40: erste Gang.
01:10:41: Ja, ja, und das ist, also ich habe auch Tage, da fällt es mir echt schwer, war ich auch
01:10:45: auf, weil ich habe ein Handy weg, ja, und dann gucke ich aufs Handy und dann ziehe ich
01:10:49: mir schon alle Nachrichten und dann denkst du jetzt so, oh Mann, und jetzt habe ich eben
01:10:53: diese Funktion, die gibt es ja beim iPhone, dieses Schlafen und da kann man auswählen,
01:10:57: von wem kann eine Nachricht sein kommen und so, wenn ich dann eben nur meine Eltern eben,
01:11:02: mein Bruder, mein Mann, eben die Ängsten für einen Notfall, wenn jetzt mal was ein solle
01:11:06: Nachts oder so und das finde ich schon gut, weil ich mache dann eine Wecke aus und ich
01:11:11: habe keine Benachrichtigung am besten Fall auf dem Handy und das finde ich dann schön,
01:11:15: weil dann lege ich das Handy bei Seite, dann ziehe ich mich an, dann gehen wir spazieren
01:11:18: und dann komme ich zurück und dann gucke ich drauf und das hat mir total viel geholfen,
01:11:21: das ist der Motus, also danke dafür Apple.
01:11:24: Ja, und ich finde es eigentlich krass, dass es so was geben muss, weißt du, das finde
01:11:27: ich auch heftig.
01:11:28: Ja, eigentlich, ja.
01:11:29: Also puh, okay, Selbstreflektion oder Austausch mit anderen?
01:11:34: Ja, ich bin ein Mensch, ich brauche es über Sachen, die mich beschäftigen mit anderen
01:11:41: zu reden, also deren Austausch mit anderen, das liefert mir je länger ich mit jemandem
01:11:47: drüber spreche über das Problem, das du eher erkennst das Problem oder die Lösung für
01:11:51: mich.
01:11:52: Ja, verstehe ich.
01:11:53: Das hilft mir total gut, aber wenn ich im Stillen bin oder für mich reflektiere ich super
01:11:59: viel selber, also es kommt glaube ich auf die Situation drauf an.
01:12:04: Ja, ich bin auch so ein drüberreden Mensch dann, aber mach auch mit mir allein, also
01:12:09: es kommt glaube ich echt auf das Thema an, was man da gehört.
01:12:13: Also, Intuition oder strukturierter Plan?
01:12:16: So, yes.
01:12:17: Du hast vorhin das angesprochen mit dem Wort für dich, das Kraftwort mit Mut und Mainz
01:12:22: ist dieses Jahr Intuition.
01:12:24: Aha.
01:12:25: Weil ich bin, wer mich nicht kennt weiß ich bin ein sehr strukturierter Mensch, ich
01:12:30: habe, ich plan immer alles, bei mir ist ein zwei Wochen langes Kalender voll und ich stimme
01:12:34: dann auch immer ab, wenn ich weiß, ah, jetzt habe ich kurz mal Zeit, kommt zwischen meiner
01:12:39: Verabredung nach Hause, dann teile mich die Waschmaschine so, dass ich es noch auf, also
01:12:42: bei mir, dass es nicht ganz oben.
01:12:44: Geil.
01:12:45: Und ich habe dadurch oder immer wieder fällt meine Intuition so ein bisschen hinunter
01:12:51: und ich vertraue meinen Bauchgefühl, als ich überhörte es dann, als ich vertraue den
01:12:55: nicht mehr so und es gab dann immer Situationen, wo mir aufgefallen ist, wo ich dann für mich
01:13:00: gedacht habe, man, da habe ich jetzt eigentlich, hätte ich auf meinen Bauch hören sollen,
01:13:04: weil da hatte ich jetzt recht und da habe ich jetzt der Aussage von A oder B vertraut anstatt
01:13:09: auf mich selber zu hören.
01:13:10: Und es ist mir dann aufgefallen, ich reflektiere am Ende vom Jahr bis Jahr und schreibe mir
01:13:16: dann auf, was ich mir wünsche für das kommende Jahr.
01:13:18: Und da hat sich so ein bisschen rauskristallisiert, mehr auf meine Intuition zu hören und das
01:13:24: trainiere ich gerade und übt es und es zeigt sich, dass es richtig ist.
01:13:30: Ja, das ist ...
01:13:31: Ich habe das Bauchgefühl das meiste der richtige Weg.
01:13:34: Auf jeden Fall.
01:13:35: Also egal in welche Richtung.
01:13:36: Auf jeden Fall.
01:13:37: Du darfst mal drauf vertrauen.
01:13:38: Darf man nicht unterschätzen?
01:13:39: Nein.
01:13:40: Früher aufstärken oder Nachtäulen?
01:13:41: Früher aufstärken, ja.
01:13:42: Wenn du morgens schon so aktiv bist.
01:13:44: Mittlerweile schon.
01:13:45: Früher war ich eine Nachtäule.
01:13:46: Mein Papa hat immer gesagt, wenn ich um 10 rum aufgegangen bin, ist es halbe Tag schon rum.
01:13:50: Ich habe schon halbe Tag schon.
01:13:52: Ja.
01:13:53: Er war mittlerweile früher aufstärken.
01:13:55: Ja.
01:13:56: Okay.
01:13:57: Wir haben eigentlich schon drüber gesprochen, aber ich will es trotzdem noch mal wissen,
01:14:00: aktiver Sport oder sanfte Bewegung?
01:14:04: Mittlerweile sanfte Bewegung, seit ich mich mehr mit dem Thema Achtsamkeit meinset und
01:14:08: so beschäftigt hat, hat sich auch so mein Fokus von, ich gehe pumpen oder so Power Power.
01:14:14: Habe ich gemerkt, super interessant, weil immer in so einem Figurfit Kurs, aber der
01:14:19: war eher von der Trainerin so ein bisschen crossfitmäßig angehaut.
01:14:22: Richtig krass, aber ich fand es super ausgepauert, ich kam raus, hab geschwitzt, ich war wirklich
01:14:26: platt, in jeglicher Hinsicht körperlich wie geistig.
01:14:29: Und irgendwann habe ich gemerkt, wie sehr mich das stresst, dass die ja da dann unten
01:14:33: noch und bein hoch und hier und da.
01:14:35: Und ich kam abends aus diesem Kurs und ich war noch merkenerkt und gestresst und dachte,
01:14:40: ah, das war jetzt irgendwie nix.
01:14:41: Und dann dachte ich aber, woher liegt das denn?
01:14:43: Liegt es an ihr?
01:14:44: Nee, toller Mensch, ich mag sie alles gut, legt es am Kurs, an den Übungen, nee, kriege
01:14:47: ich ja hin, sonst wäre ich ja nicht schon so lange dort gewesen.
01:14:49: Und hab ich mir gedacht, ah, das liegt an dem Stress, das liegt an dem unbewussten Stress,
01:14:53: den sie mir macht.
01:14:54: Es sind ja wieder Erwartungen, die erfüllt werden wollen.
01:14:57: Richtig.
01:14:58: Weil einer sagt, komm noch fünf, noch so und du denkst aber eigentlich, ich kann nicht
01:15:01: mehr, okay, sie erwartet aber ich mach noch fünf.
01:15:03: Ja und alle machen das auch noch was.
01:15:05: Ja, scheiß ich muss mithalten.
01:15:06: Richtig.
01:15:07: Richtig.
01:15:08: Und das war auch so ein Goldnagel, wo ich gemerkt habe, ey nee, ich geb das mir nicht mal.
01:15:11: Und dann bin ich eben in so Yoga, Pilates oder eher so ein ruhigeres Sachen, mach schon
01:15:17: als mal Geredeziergel klar.
01:15:19: Aber der Fokus war in den letzten Jahren schon eher auf Yoga und Pilates.
01:15:22: Ja.
01:15:23: Da bin ich so für meinen Lieben Udo, der mich trainiert, so dankbar, weil er halt, er fordert
01:15:27: mich schon und er hat so eine Antenne, dass er merkt, okay, manchmal bin ich halt auch
01:15:32: nicht gut drauf oder irgendwie eh schon gestresst oder eh schon schwach und dann einfach dieses
01:15:36: Ballons zu finden, weißt du dann auch zu sagen, nee, ist gut?
01:15:39: Dann lass.
01:15:40: Dann schalt, ja, genau, mega.
01:15:41: Dann mach mal nächstes Mal.
01:15:42: So, das finde ich halt echt ganz cool, weißt du, weil dann, wie du selber beschreibst,
01:15:46: ich hatte das auch schon, dass ich dann das Gefühl habe, gerade wenn es dir nicht gut
01:15:49: geht, oh Gott, jetzt muss ich da wieder leisten, jetzt muss ich da wieder funktionieren, ja,
01:15:53: weil da wartet ja jemand auf mich, der hat ein Training vorbereitet und so.
01:15:56: Richtig, ja.
01:15:57: Ah, schwierig, hat noch mehr Stress verursacht oder mehr Ballast, ja.
01:16:00: Du setzt einen dann auch noch mehr unter Druck, gell, und dann kommt man am Ende gar nicht
01:16:03: erholt raus, sondern eher noch mehr vielleicht gestresst oder noch platt.
01:16:07: Ja, muss man auch gut auf sich gucken, ja.
01:16:10: Kreatives Chaos oder ordentliche Struktur, du hast gesagt, du bist mehr auf die Intuition,
01:16:14: aber es ist die Struktur.
01:16:15: Es ist die Struktur, ja, also manchmal vielleicht im privatenem Haus halt eher kreative Chaos.
01:16:24: Kenne ich.
01:16:25: Da bin ich auch ganz oft.
01:16:26: Aber nee, ich bin auch, an meinem kreativen Chaos zu Hause merke ich auch manchmal, dass
01:16:31: ich innerlich gerade vielleicht in einem Chaos bin, also das spiegelt sich so ein bisschen
01:16:37: und mein Entgegnung ist immer der wäschste Stapel in dem wäschen Korb, ich hoffe, das
01:16:41: kennt noch ein paar weiter von euch.
01:16:44: Genau, aber da merke ich, wenn ich den schnell weg habe und schnell gebügelt und so, dann
01:16:48: ist alles easy, aber wenn er sich stapelt, dann liegt mal hier was und da und dann die Bügelwäschern
01:16:53: denke ich so.
01:16:54: Und da merke ich aber auch manchmal, am dem Korb eben nicht immer so mein Signal, ja,
01:16:58: jetzt ist auch gerade bei mir ein bisschen viel und so, vielleicht soll ich mal einen Gang
01:17:02: unterfahren und nochmal reingucken, ja.
01:17:04: Erstens das und dann denke ich auch damit, sich Gelinde zu sein und zu sagen, hey, wenn
01:17:08: gerade so viel im Außen ist, dann kann der wäschste Korb auch nochmal zwei Tage stehen.
01:17:12: Ja, denke ich mir auch.
01:17:13: Weißt du, so stirbt keiner.
01:17:14: Ja eben, also die Welt geht jetzt nicht unter dabei.
01:17:17: Das habe ich aber auch, es geht ja auch so.
01:17:20: Okay, und Last but not least möchte ich von dir wissen, Spontanität oder Routine?
01:17:26: Es kommt drauf an, wenn du jetzt dazu befragen würdest, wie sie mich einordnen.
01:17:32: Ich sage, ich bin spontan.
01:17:35: Okay.
01:17:36: Ja, das ist auch so ein bisschen situationsabhängig, glaube ich.
01:17:40: Ich habe schon mal eine Routine, die sind mir auch wichtig, bist du einem gewissen Grad,
01:17:45: aber nur weil zu viel finde ich irgendwie auch nichts.
01:17:47: Man muss auch noch ein bisschen spontan sein, weil wenn man nur an seiner Routine lebt,
01:17:51: glaube ich, reist es ein bisschen von anderen Sachen weg.
01:17:54: Bei Stamme hat dann nicht die Chance noch schönes mitzunehmen, das zu erleben.
01:17:57: Das fällt dann für mich unterspontan.
01:17:59: Da wäre man ja eigentlich bei dem Punkt, dass wir vorhin hatten, wenn man sagt, vor lauter
01:18:03: Routinen ist man immer spontan genug.
01:18:05: Dass man sagt, ich muss jetzt aber noch das und das und verpasst dabei vielleicht irgendwie
01:18:09: keine Ahnung.
01:18:10: Genau, richtig.
01:18:11: Ja, genau.
01:18:12: Und das ist für mich eigentlich so ein gesunder Mix, was ich immer beizubehalten.
01:18:15: Ja, doch, doch, versuche ich schon.
01:18:17: Cool.
01:18:18: Ja, jetzt haben wir natürlich noch die allerletzte Frage, die wir besprechen, liebe Sabrina.
01:18:22: Und zwar darfst auch du wählen aus einer Kategorie rund ums Gestern, heute oder morgen.
01:18:27: Und da, ich sage es jedes Mal, und das ist wirklich so, ich mische auch, es ist kein
01:18:32: Bedroh, werden wir abschließend eine Frage miteinander besprechen, die du selbst ziehen
01:18:38: darfst und demnach auch schreiben darfst, gestern, heute oder morgen.
01:18:42: Dann wähle ich das Morgen.
01:18:45: Ja, blicken die Zukunft.
01:18:47: Ja, blicken die Zukunft.
01:18:48: Ich bin mal mutig.
01:18:50: Sehr gut.
01:18:51: Mir fällt es heute schon entgegen hier aus der Box.
01:18:54: So, ich mische natürlich auch wieder Sabrina Sieb.
01:18:57: Ich habe nichts mal informiert, es ist nichts vorher rausgesucht.
01:19:00: Hoffentlich ist nichts konfliktiert.
01:19:02: Ich denke nicht.
01:19:04: Also, ich mache hier mal den Fächer der Möglichkeiten auf und du darfst dir aus dem Bauch heraus
01:19:10: eine Karte ziehen.
01:19:11: Ja.
01:19:12: Aber was sprechen wir im Morgen?
01:19:15: Jetzt Achtung, sie lacht.
01:19:18: Das ist ja großartig.
01:19:21: Was wirst du mit der Person, mit der du dein Bett teilst, nicht teilen?
01:19:26: Oh.
01:19:27: Deine Pizza.
01:19:28: Mein Tieramisu.
01:19:29: Mein Tieramisu.
01:19:30: Okay, das kann ich aber verstehen, bin ich auch ein Teil.
01:19:33: Ich liebe ein Tieramisu.
01:19:35: Das ist wirklich so.
01:19:37: Das ist auch so ein random Fakt.
01:19:42: Über mich egal, wo ich bin, wenn es ein Tieramisu auf der Speisekarte gibt, dann probiere ich
01:19:48: das.
01:19:49: Das ist bei mir ein richtiger Tick.
01:19:52: Außer ich bin natürlich voll geputert oder merk, oh, das habe ich gerade nicht so gut
01:19:56: gegessen in den letzten Wochen, dann lasse ich es natürlich aus.
01:19:59: Bin ich auch ehrlich, aber das würde ich nicht teilen.
01:20:03: Ich verstehe dich sehr gut.
01:20:08: Wenn es um die Lieblingsspeise geht, versteht man keinen Spaß.
01:20:12: Sehr cool.
01:20:15: Danke Sabrina, ich möchte mich von Herzen bei dir bedanken, dass du, ich finde ein sehr,
01:20:20: sehr cooles Gespräch, hat mir sehr viel Spaß gemacht, mit dir zu reden.
01:20:24: Wie gesagt, die Einladung steht.
01:20:26: Also feel free, dass man dich vielleicht auch begleiten dürfen auf deinem Weg, wie sich
01:20:29: alles so entwickelt.
01:20:30: Und wie gesagt, ihr dürft sie gerne kontaktieren.
01:20:33: Das war natürlich jetzt kein Scherz, sondern das ist meine totale Ernst.
01:20:36: Dafür ist ja auch jeweils auch die Kontaktdaten da von unseren Gesprächspartnerinnen und
01:20:40: Partnern.
01:20:41: Ich wünsche dir für deine Zukunft alles, alles Gute.
01:20:43: Ich denke, wir sehen uns auf jeden Fall nochmal im Zuge von beruflichen Umständen.
01:20:48: Ja, hoffentlich.
01:20:49: Ja, sehr gerne.
01:20:50: Und ansonsten danke, dass du mein Gast warst, alles Gute.
01:20:53: Und jetzt wünsche ich dir einfach eine tolle Zeit.
01:20:55: Vielleicht viele spannende Fragen nochmal, die an dich kommen, von allen, die einschalten.
01:20:59: Und ja, ansonsten darf ich auch für alle, für alle, die jetzt eben eingeschalten haben,
01:21:04: ein herzliches Dankeschön aussprechen, dass ihr immer so treu hier einschaltet.
01:21:07: Und ja, Adrian Lette Einschuld seid jetzt fast drei Jahren verfolgt, also unglaublich.
01:21:11: Und umso schöner immer wieder die ganzen Menschen, wie auch dich Sabrina hier zu haben.
01:21:15: Danke.
01:21:16: Ich lerne es so viel.
01:21:17: Ich habe so viele spannende Themen und Wege hier in der Mikrofon,
01:21:21: dass ich einmal sagen muss, dass es auch eine Bereicherung ist, auch ein ganz anderes Bewusstsein,
01:21:25: seit ich die Menschen kennenlernen darf.
01:21:27: Sehr schön.
01:21:28: Vielen Dank auch nochmal von mir an dich und dass ich irgendwie die Chance hatte,
01:21:32: mit dir hier zu unterhalten zu dürfen, bzw. deinem Gast zu sein.
01:21:36: Ja, sehr gerne.
01:21:37: In diesem Sinne, alles Gute, alles Gute euch, die einschalten.
01:21:41: Und bis zum nächsten Mal, bei Art der Leidheit.
01:21:43: Tschüss.
01:21:44: [Band spielt]
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