... Alexander Hoffmann, das Haus aus dem Drucker & das Orkan-Auge
Shownotes
Drucken statt Mauern – die Zukunft des Bauens beginnt jetzt!
In dieser Folge von „Adrian lädt ein…“ spreche ich mit Alexander Hoffmann, einem der Vorreiter für den Einsatz von 3D-Druck-Technologie im Bauwesen.
Gemeinsam mit seinem Team hat er **das erste 3D-gedruckte Wohnhaus Deutschlands **errichtet – eine Innovation, die die Baubranche revolutionieren könnte. Doch der Weg dorthin war alles andere als einfach…
Alexander erzählt von den ersten verrückten Ideen, wie ein YouTube-Video den Stein ins Rollen brachte und warum am Anfang niemand so richtig an das Projekt glaubte. Er nimmt uns mit auf die Baustelle, wo der Drucker plötzlich nicht funktionierte, das Material davonlief und das gesamte Projekt fast scheiterte. Doch trotz Rückschlägen hielt das Team durch – und dann kam der Tag, an dem aus der Theorie Realität wurde!
Doch wie funktioniert das eigentlich? Kann ein 3D-Drucker wirklich ein Haus bauen? Was passiert mit Elektrik, Wasserleitungen und Dämmung? Und wie geht die klassische Baubranche mit dieser Innovation um?
Alexander erklärt, warum gerade in Deutschland viele skeptisch auf den 3D-Druck im Bauwesen schauen und wie er immer wieder gegen den Satz kämpfen musste: „Das haben wir schon immer so gemacht!“
Natürlich sprechen wir auch über die Zukunft: Könnten 3D-gedruckte Häuser bald günstiger sein als herkömmliche Bauten? Wie nachhaltig ist das Material? Und wird der klassische Maurer bald von Robotern ersetzt – oder doch nicht?
Eine Folge voller spannender Einblicke, überraschender Erkenntnisse und einem Blick in eine Zukunft, die vielleicht viel schneller kommt, als wir denken!
Neugierig geworden? 📍 Mehr über Alexander Hoffmann und seine Projekte findest du hier: www.mense-korte.de oder schaut auf seinem YouTube-Kanal vorbei, auf dem ihr direkte Einblicke rund um diesen genialen Hausbau bekommt: www.youtube.com Immer auf dem Laufenden seid ihr auf dem offiziellen ** Instagram-Kanal: ** @mense_korte3d
Viel Spaß beim Zuhören und Weitertragen!
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Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo zusammen meine Lieben bei einer weiteren Folge hier von Adrian Läth ein. Und in der
00:00:08: heutigen Folge begrüße ich einen Architekten, der die Baubranche, also kann man schon sagen,
00:00:14: in Deutschland revolutioniert hat. Als einer der Pioniere im Einsatz von 3D-Truck-Technologie
00:00:22: im Bauwesen hat er das erste 3D-gedruckte Wohnhaus Deutschlands realisiert. Mit seinem innovativen
00:00:28: Ansatz zeigt er, wie moderne Technologien dazu beitragen können, Bauprozesse effizienter,
00:00:34: kostengünstiger und auch nachhaltiger zu gestalten. Mit diesem Projekt wurde natürlich auch,
00:00:40: könnt ihr euch vorstellen, die Medien vielfältig auf ihn aufmerksam und alle wollten dieses Gebäude
00:00:45: hautnah erleben. Wir sprechen heute bei Adrian Läth ein über die Herausforderungen und auch
00:00:51: Chancen des 3D-Trucks im Bauwesen, die Zukunft des Wohnungsbaus und welche Schritte aus seiner
00:00:56: Sicht notwendig sind, um innovative Bauverfahren in Deutschland weiter voranzubringen. Freut euch
00:01:02: also auf ein spannendes Gespräch über Architektur, Technologie und die Zukunft des Bauerns. Herzlich
00:01:09: willkommen hier bei Adrian Läth ein, Alexander Hoffmann. Grüße dich! Ja, hi Adrian. Schön,
00:01:15: dass ich heute hier sein darf und mit dir darüber quatschen kann, wie wir die Zukunft des
00:01:19: Bauerns verändern werden. Absolut und ich meine, wir hatten schon ein tolles Vorgespräch. Da waren
00:01:24: jetzt leider alle, die zuschalten nicht dabei und wir sind ja da in sämtliche Ecken und Enden
00:01:29: abgebogen und ich freue mich da tatsächlich auch mit dir heute noch mal einen Blick drauf zu werfen,
00:01:33: wie du nämlich auch die Entwicklung siehst, gerade hier in Deutschland. Wir werden auch einen
00:01:37: kleinen Ausflug machen, das haben wir schon besprochen, wie es vielleicht in anderen Ländern
00:01:41: so gesehen wird und jetzt möchte ich natürlich mal einsteigen. Nämlich ich habe dich schon
00:01:44: angespoilert, du bist ja tatsächlich einer der Pioniere hier in Deutschland, der das erste 3D-Truck,
00:01:50: ja, 3D-Truck Gebäude sozusagen oder Haus erstellt hat in Deutschland und ich kann mir durchaus
00:01:56: vorstellen, dass du ja sehr verrückte Reaktionen und auch vielleicht spannende Reaktionen erleben
00:02:01: durftest. Nimm uns doch mal mit damals eben in diese Zeit, als du das realisiert hast oder
00:02:07: überhaupt die Idee aufkam. Wie kam es dazu, Alex? Und ich sage mal, was hat dich inspiriert auch?
00:02:13: Ja, also erst mal muss ich natürlich sagen, das ist keine Einzelleistung, sondern das ist eine
00:02:18: Teamleistung von unserem gesamten Team zusammen mit meinem Geschäftspartner, den Herrn Waldem
00:02:22: Accorte, mit dem haben wir das Ganze groß gemacht und natürlich auch mit unseren ganzen Mitarbeitern,
00:02:28: unser ehemaliger Seniorchef, der Herr Menze hat große Schritte dazu beigetragen und ja,
00:02:35: im Jahr 2020 kam es dann so, das ist ein befreundeter Trockenbauer aus unserem Dörfchen in Beckholm,
00:02:42: kam auf uns zu, der ist immer sehr umtriebig, sehr findig unterwegs und der hat irgendwie bei
00:02:47: YouTube gesehen, dass die in anderen Ländern, in Amerika, in dem asiatischen Raum, bei den Saudi,
00:02:54: Arabien, Ländern, das da gedruckt wird, mehr schlecht als recht damals, aber das waren natürlich
00:03:01: so die ersten Prozesse, wie diese Technologie an den Markt kam. Und ja, wir fanden das natürlich
00:03:07: ganz cool und haben gesagt, okay, das ist mal eine richtig, richtig coole Idee und damit könnten
00:03:13: wir etwas zum ersten Mal in Deutschland realisieren. Gesagt, getan, Idee aufgenommen, wir hatten Bock,
00:03:19: wir hatten Lust, wir hatten auch den nötigen Innovations- und Pioniergeist sicherlich mit in
00:03:24: Petto und das hat uns dazu gebracht, dass wir gesagt haben, okay, wir wollen das erste gedruckte
00:03:30: Gebäude in Deutschland realisieren. Ein Jahr später, also wenn man jetzt mal sich mal in Forschungsgebieten
00:03:36: aufhält, dann ist so ein Jahr Forschung gar nicht mal so viel, aber tatsächlich ein Jahr später
00:03:43: war es dann schon so weit, dann hatten wir den ersten Drucktag, wie man so schön sagt, das war nicht
00:03:48: die Grundsteinlegung, sondern die Drucksteinlegung und ja, dann war es 2021 tatsächlich soweit,
00:03:56: dass wir da das erste gedruckte Wohnhaus in Beckham realisieren und auch nachher präsentieren konnten.
00:04:02: Ja, was ja jetzt auch, wenn du das beschreibst, ein Jahr lang ist ja wirklich nicht lang,
00:04:07: also wenn man sich das mal überlegt, kannst du uns diesen Prozess, sage ich mal, von der ersten
00:04:12: Idee bis zum Drucksteinlegendenwerk her mitnehmen? Was an was musste dir alles denken oder was war
00:04:19: vielleicht auch für euch als Architekt neu, wo ihr gesagt habt, wow, okay krass, da haben wir noch
00:04:23: gar nicht dran gedacht oder das muss man unbedingt beachten. Ja, zum damaligen Zeitpunkt habe ich mich
00:04:29: noch in meinem Masterstudium befunden, da war ich quasi noch verrückt und jung und mit kreativen
00:04:34: Ideen gespickt von der Hochschule in Münster und mein jetzt sehr Geschäftspartner, der Waldemar,
00:04:41: hatte natürlich da so den Hut auf bei diesem ganzen Projekt und ich war ja einfach nutzend,
00:04:48: Nies hat dann am Ende des Tages davon, dass er gesagt hat, ja, wir machen das und das Büro hat
00:04:52: in den letzten Jahren gut gewirtschaftet, sodass wir das Thema einfach mal in Angriff nehmen konnten
00:04:57: und ja, dann war es wirklich so, wir mussten natürlich auch auf den Rückhalt unserer Bestandskunden
00:05:04: gehen, weil wir sind ja hauptsächlich im Gewerbe- und Industriebau unterwegs und da musste man
00:05:09: natürlich dann den Rückenwind haben, weil Waldemar und ich haben teilweise wirklich 24/7 auf der
00:05:14: Baustelle verbracht und wollten das ganze Thema da angehen und ja, am Ende war es eigentlich so,
00:05:21: dass wir einfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren. Wir hatten diese Idee dann, wollten
00:05:26: wir diese Idee verfolgen und dann war auch man natürlich Sparringspartner. Dieses Sparringspartner
00:05:31: haben auf uns gewartet, sag ich einfach mal, genau darum, wer hat denn überhaupt so ein Drucker
00:05:39: in Deutschland? Gibt es da schon jemanden? Und da waren wir dann zum Glück relativ schnell,
00:05:44: finde ich, bei der Firma Peri. Wir haben den Drucker schon in der Halle gehabt und die haben einfach nur
00:05:50: darauf gewartet, dass ein verrückter Architekt oder ein Architektengruppe auf die zukommt und sagt,
00:05:55: ja, wir trauen uns das ganze Thema jetzt mal wirklich in die Realität auf, die grüne Wiese
00:06:00: umzusetzen. Und der zweite Part war natürlich das Material. Wir wussten natürlich, okay, was
00:06:06: brauchen wir jetzt für einen Mörtel, für einen Beton gemischt, um das überhaupt zu realisieren. Und
00:06:12: da war die Firma damals Heidelberg-Cement heutzutage Heidelberg Materials am Start und die hatten
00:06:19: das Thema auch schon direkt in der Schublade liegen und so konnten wir direkt aus dem vollen
00:06:24: Schöpfen und sagen, okay, wir haben jetzt unser Spampartner und jetzt geht es los. Und dann sind
00:06:28: wir natürlich sehr kurzfristig an die Genehmigungsbehörden gegangen und da war der Aufschrei
00:06:33: natürlich riesig groß. Die haben sich total gefreut, gerade so eine Bauordnung oder die
00:06:41: Genehmigungsbehörde, die gesagt, wenn wir so was in Beckum machen, ja, also wir werden alles irgendwie
00:06:47: in Bewegung setzen, dass wir das Thema hier zum ersten Mal in Deutschland realisieren werden können.
00:06:53: Und das war natürlich das Tolle, weil klar, es wird viel auf Genehmigungsbehörden geschimpft oder
00:06:59: sonst was. Oftmals wird gesagt, ja, ein Bauantrag dauert so lange, aber wenn man natürlich mit so
00:07:03: einer Innovation um die Ecke kommt, ich glaube, wir haben noch nie so schnell, wie da, ein Genehmigungspaar
00:07:10: gelegt bekommen. Das war wirklich toll. Und dann sieht man mal, wenn alle an einem Strang ziehen,
00:07:15: was alles so machbar und was möglich ist, auch in Deutschland, auch bei schwierigen Strukturen,
00:07:21: weil das war auch so ein Thema, was wir uns auf die Fahne schreiben wollten, etwas in Deutschland,
00:07:27: im Bauwesen zu realisieren, bei den deutschen Normen und Dienen. Das ist mit am schwersten.
00:07:33: Also ich sage mal weltweit gesehen, es ist uns jetzt nicht gerade so einfach da,
00:07:39: diese ganzen Themen umzusetzen im weltweiten Vergleich. Und ja, das hat natürlich dann Spaß
00:07:44: gemacht, dass wir es trotz der Regulierung hier in Deutschland geschafft haben, so ein Projekt
00:07:49: wirklich zu realisieren. Ja, definitiv. Und ich war jetzt gerade selber überrascht, weil du erwähnt
00:07:53: hast, dass die Behörden euch ja eigentlich ja mit offenen Armen empfangen haben. Ich hätte jetzt
00:07:58: gedacht, dass die sich gedacht haben, ach du Scheiße, das revolutioniert ja jetzt hier unter alles auch
00:08:04: bei uns. Und da ist ja schon auch nochmal ein Umdenken notwendig gewesen, wahrscheinlich. Aber
00:08:09: spricht natürlich auch für die Behörden bei euch vor Ort, wenn die euch damit offenen Armen
00:08:13: begrüßt haben. Ich hätte jetzt eher gedacht, dass die sagen, ach, Herr je, das macht uns nur noch mehr
00:08:17: Arbeit, lass mal gut sein. Sicherlich haben die am Anfang gesagt, ach, die Scheiße. Wahrscheinlich.
00:08:24: So was haben wir Architekten jetzt schon wieder für eine verrückte Idee. Aber genau nachdem wir das
00:08:29: ganze Thema halt erläutert haben, erklärt haben, war die Stimmung eigentlich durchweg positiv. Und
00:08:34: es wurde wirklich gesagt, Mensch, das ist ja mal was ganz Tolles. Und damit kann die Baubranche ja
00:08:39: wirklich revolutioniert werden. Ja, ja. Ich meine, revolutioniert hast du schon angesprochen,
00:08:43: vielleicht aus Sicht jetzt von dir als Architekt. Wie würde es zu sagen, unterscheidet sich vielleicht
00:08:48: auch der Bauprozess eben jetzt von einem 3D gedruckten Haus gegenüber zu einem traditionellen
00:08:53: Bau, sozusagen, vielleicht auch hinsichtlich Planung und Ausführung. Ja, wir haben natürlich mehrere
00:08:59: Punkte, die wir da mit inkludieren können. Das große Thema, was natürlich auch politisch vorangetrieben
00:09:06: wird, ist der Fachkräftemangel. Man hört es gerade im ländlichen Raum, wenn man da mit
00:09:10: Bauunternehmern, mit Oberbauern spricht, mit Mauern oder so, wie sieht es denn aus? Wie sieht es mit
00:09:15: dem Nachwuchs aus? Ja, alles schwierig auszubildende, sind schwierig zu finden. Man muss viel im
00:09:21: Ausland gucken, dass man da vielleicht die Unternehmen heranholen, weil es in Deutschland
00:09:25: irgendwie keiner mehr machen möchte. Das ist ja so, dass der Tenor, der im breiten Mund irgendwie
00:09:31: den man da hört. Und wir gehen natürlich hin und machen den Bau wieder extrem attraktiv,
00:09:37: gerade auch für junge Leute. Wir sagen, der Maurer 2.0 steht nicht mehr mit der Kelle auf der
00:09:42: Baustelle, sondern er steht mit dem iPad, mit dem Laptop da und lässt ein Gebäude entstehen. Und das
00:09:47: ist natürlich ein sehr, sehr interessanter Ansatzpunkt, dass man sagt, gerade an die junge
00:09:51: Generation hier, Bau heißt nicht mehr Steine schlechter Wetter, Rücken kaputt oder sonst was,
00:09:57: sondern der Bau kann auch digital sein und kann richtig, richtig Spaß machen. Und das ist
00:10:02: natürlich ein großer Angriffspunkt, wo wir sagen, okay, let's go, wir wappnen den Bau für die
00:10:07: Zukunft und wollen da so eine kleine Revolution starten. Nichtsdestotrotz, weil die Gespräche
00:10:14: haben wir natürlich auch geführt, dass der klassische Maurer sagt, ja, jetzt nehmt ihr mir hier
00:10:18: den Arbeitsplatz weg. Ich brauche die Fägenhandwerker trotzdem, weil natürlich einfäge Handwerker vor
00:10:23: Ort auf der Baustelle sein muss und den Bau begleiten muss. Es gibt immer Tätigkeiten, die
00:10:28: trotzdem händisch immer noch ausgeführt werden müssen. Und das ist natürlich dann so ein tolles,
00:10:34: tolles Zwischending, wo man sagt, okay, wir wollen Innovation und Forschung vorantreiben,
00:10:40: aber nichtsdestotrotz ist das Handwerk immer noch ganz, ganz wichtig. Das darf man halt nicht,
00:10:45: nicht außer Acht lassen. Ja, klar. Und zum Beispiel, wenn ich da kurz einhaken darf, so ein 3D-gedrucktes
00:10:51: Haus, ist ja das eine. Und dann kommt ja sowas wie, ich sag jetzt mal Wasser, Elektrik etc.,
00:10:57: das wird ja nicht aus dem 3D-Drucker einfach rausgehauen, sondern da braucht es ja auch noch
00:11:01: das traditionelle Handwerk. Genau, absolut. Das Spannende ist natürlich, dass wir diese
00:11:05: Themen sehr, sehr gut im 3D-Druck implementieren können. Beim ersten Wohnhaus in Beckum haben
00:11:12: wir es tatsächlich so gemacht, dass wir sämtliche Elektroöffnungen, also für die Steckdose,
00:11:17: den Lichtschalter oder auch für Lüftungskanäle, dass wir die alle mit in den 3D-Druck implementieren
00:11:23: konnten. Das heißt, der 3D-Drucker wusste in dem 3D-Modell, okay, wo kommt hier ein Auslass für
00:11:30: eine Dose, wo kommt ein Auslass für eine Vierfachsteckdose, solche Themen konnten wir eigentlich
00:11:35: wirklich mit sehr, sehr gut in den Druckprozess mit implementieren, dass diese komplette TGA,
00:11:40: das steht für technische Gebäudeausrüstung, also Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektro,
00:11:45: dass man das sehr, sehr gut mit dem Bauprozess verinnerlichen konnten. Und das waren damals
00:11:51: Mehrwerte, wo wir auch mit den einzelnen Fachunternehmern gesprochen haben, beispielsweise mit dem
00:11:57: Elektriker, wo wir gesagt haben, hier kommen wir zu uns auf die Baustelle, wir drucken jetzt hier,
00:12:02: was hält sie davon auf gut Deutsch? Und dann waren es wirklich sehr, sehr positive Feedbackgespräche,
00:12:09: weil er auch sagt, ja, ich als Elektriker im herkömmlichen Bau, es ist so, wir mauern erst mal die
00:12:15: Wände hoch, dann komme ich mit einem Textmarker oder mit einem Stiftkreise die Elemente ein, wo dann
00:12:22: eventuell die Elektrozuleitung herlaufen soll und dann fange ich erst mal an zu stemmen. Das heißt,
00:12:27: ich habe etwas neu hergerichtet, dann kommt jemand dahin, macht es kaputt, das Material wird nicht
00:12:33: wiederverwendet oder sonst was es kommt halt auf den Schutt, dann kommt er hin, verlegt seine
00:12:38: Leitungen, dann wird wieder alles zu gemörtelt, verputzt etc. oder verspachtelt und dann kommt
00:12:44: die Zuleitung da rein. Das heißt, dieser Prozess von der Herstellung, wo der Elektriker sagt,
00:12:50: eigentlich will ich doch nur auf die Baustelle kommen und meine Leitung legen und fährt,
00:12:54: ich habe gar keine Lust hier rumzustellen oder sonst was. Diesen Prozess konnten wir
00:12:58: damals komplett abnehmen, dass diese Schlitzplanung etc. pp. alles komplett vom Drucker selbst
00:13:04: übernommen wurde und das Feedback war natürlich extrem gut, dass man merkt, okay, auch da kann
00:13:09: man anderen Gewerke wirklich einen positiven Mehrwert schaffen. Ja, ja und ich meine jetzt euch
00:13:16: als Architekten, gab es da irgendwie einen Umdenken oder war da ein Umdenken nötig in der
00:13:21: Planung, wie ihr sowas konstruiert? Weil du musst ja jetzt, wie du auch gesagt hast, die Steckdosen
00:13:27: entsprechend schon mal mitkonfigurieren oder hast du gemacht, gab es noch irgendwelche anderen
00:13:31: Punkte, wo du gesagt hast, oh ja, das war ein ganz schönes Umdenken vielleicht im Gegensatz zum
00:13:35: klassischen Bauwesen bisher. Ja, der Prozess, der Entwurfsgedanke hat sich oder der Entwurfsprozess
00:13:42: hat sich in dem weit geändert, weil man viel, viel früher auch im 3D unterwegs ist, wie als
00:13:48: Büro planen seit Jahrzehnten alles in 3D und auch hier im BIM-Standard, Building Information
00:13:54: Modeling, das ist so ein, ich sage mal, so ein kleines Schimpfwort bei deutschen Planern, weil
00:13:59: viele können es gar nicht leisten, alles immer in 3D abzubilden oder auch die Verknüpfung zu
00:14:04: einzelnen Bauteilen zu generieren. Wir haben das hier exemplarisch einmal durchgeführt und es war
00:14:10: ganz hervorragend, weil am Ende ist der, der 3D Druckprozess und das 3D Druckmodell ist ein
00:14:16: Abfallprodukt von der BIM-Planung. Das heißt, wir haben da nicht so wahnsinnig viel Hexenwerk
00:14:22: betreiben müssen, sondern es war wirklich einfach nur das Ergebnis aus einer sehr detaillierten,
00:14:27: guten 3D-Planung. Und das war natürlich das Schöne, wenn man merkt, okay, wenn man alle frühzeitig,
00:14:32: da ist ein Riesenunterschied, wenn man frühzeitig in der Planung schon die einzelnen Fachplaner an
00:14:37: Bord holt und sehr, sehr spezifisch mit den Kunden dann auch ins Gespräch kommt. Ich sage mal,
00:14:43: oftmals ist es ja so, dass gerade im kleineren Segment eher so 2D-Strukturen, 2D-Pläne dann auch
00:14:50: mit dem Bauherren besprochen werden und unter uns gesprochen, der Autonomalferbraucher kann sich da
00:14:55: meistens ja nicht viel darunter vorstellen. Wenn er dann irgendwelche Maßketten sieht und sieht, okay,
00:15:00: das Wohnzimmer soll 25 Quadratmeter groß sein, wir haben hier da 4 Meter und hier sind 250 und dann
00:15:07: habe ich hier noch ein Fenster, dann liest er das und dann sieht das vielleicht auf dem Plänechen
00:15:11: ganz hübsch aus, aber in der Realität sieht es ja oftmals ganz anders aus. Ich habe dann natürlich
00:15:15: leicht reden, ich kann mir 3D visuell Sachen vorstellen, aber wie schon gesagt, der Autonomalferbraucher
00:15:20: tut sich da eventuell schwer und dann können wir hingehen und auch wirklich mit toller Technologie,
00:15:26: ob es eine VA-Brille ist, etc. Pp, kann man natürlich dem Bauherren, dem Kunden später diese
00:15:32: Brille aufsetzen und sagen, so, das ist jetzt dein Wohnzimmer und hier kannst du dich drin bewegen
00:15:37: und da kommt man viel, viel besser auf Tuchfühlung mit so einem Gebäude, mit so einem Modell, weil ich
00:15:43: sage mal, dann macht man einen großen Besprechungsraum, stellt den Kunden dahin hier, dann kannst du wirklich
00:15:47: mal durch dein zukünftiges Wohnzimmer durchlaufen und das ist natürlich so ein bisschen der Anreiz,
00:15:53: den wir da auch schaffen und auch das ist wieder einfach nur ein Abfallprodukt, wenn wir alles in
00:15:59: 3D planen. Ja klar und jetzt wäre die Frage noch von mir, weil du jetzt gerade so erzählt hast,
00:16:04: auch mit VR und so, dass der Kunde sich das vorstellen kann, wenn du jetzt so ein Haus planst
00:16:09: im 3D Bereich, 3D Druckbereich, wie flexibel seid ihr da? In puncto so hätte ich es gerne und so hätte
00:16:15: ich es gerne, also bringt es eher Einschränkungen mit sich oder eher sogar, ich sage jetzt mal,
00:16:20: mehr Werte in der Flexibilität. Also in der Designfreiheit und da vielleicht ein Anzufangen,
00:16:25: in der Designfreiheit bin ich extrem flexibel, so wie es herkömmlich eigentlich nicht machbar ist
00:16:31: beziehungsweise wenn nur sehr teuer. Das heißt, ich kann gerade bei Fassadenstrukturen, kann ich
00:16:37: ganz, ganz tolle Elemente einbinden, gewundene Wände, ne Gardinoptik mit Falten kann ich in die
00:16:45: Fassadenstruktur mit einarbeiten. Ich kann tolle grüne Elemente mit einarbeiten. Wir haben
00:16:50: jetzt gerade ein sehr, sehr tolles Konzept entwickelt. Das wird im Badüben Ende des Jahres
00:16:56: realisiert werden. Das sind so sieben Wohngebäude mit jeweils acht bis neun Parteien drin und da
00:17:04: von der Fassangestaltung, da werden wir, hoffe ich, doch groß für Aufmerksamkeit sorgen und das
00:17:11: ist natürlich sehr, sehr toll für mich als Architekten, aber auch für den individuellen
00:17:15: Bauherrn, der dann sagt, guck mal hier, ich habe ein Haus aus dem Breducker, was es so nicht von der
00:17:20: Stange gibt und was, was individuelle Gestaltungsmöglichkeiten hat. Im Innenbereich kann ich mich
00:17:26: dann natürlich nicht so austoben, sage ich mal, da ist man ja schon eher auf größtenteils gerade
00:17:30: Wände angewiesen, damit man auch mal ein Bild aufhängen kann oder in den Fernsehen irgendwie
00:17:35: in die Ecke stellen kann. Da toben wir uns dann nicht so aus, aber das ist auch in Ordnung. Die
00:17:40: Flexibilität, man kennt selber von der klassischen Bauweise, man fängt erst mal an und dann kommt
00:17:45: der Kunde und sagt, ich möchte die Wand doch woanders stehen haben und meine Küche wird
00:17:50: jetzt irgendwie doch größer, weil ich war jetzt gerade Küchen shoppen und da brauche ich jetzt doch
00:17:54: mehr Platz oder ich habe einen tollen Wohnzimmer, der ist dann doch vier Meter groß und da muss man
00:17:59: ein paar Änderungen vornehmen. Grundsätzlich ist das bis bis Drucktag selber, bis der Drucker
00:18:05: anfängt, sage ich mal, ist das überhaupt kein Problem, da ist man sehr flexibel. Das größte
00:18:12: Thema ist natürlich, wir generieren den gesamten Grundriss von Boden auf, das heißt sämtliche
00:18:19: Wandstrukturen des gesamten Gebäudes fangen immer von unten an, nicht in der klassischen
00:18:23: Bauweise, wo ich erst die Außenmaul, die statisch interessanten und relevanten Wände hochziehe und
00:18:29: dann die Elemente setzen, sondern wir fangen wirklich an von Grund auf und ziehen das Gebäude,
00:18:34: dann Schicht für Schicht, wir reden hier mal von Layern, lassen wir das Gebäude wachsen, aber im
00:18:41: Gegensatz zum Gebäude in Beckum haben wir auch einfach gemerkt, dass wir da variabler werden
00:18:47: müssen, sodass wir sämtliche nicht tragenden Wände, die im Innenbereich sind, die werden alle im
00:18:53: Trockenbau als Holzwand mit, jetzt fällt mir gerade der Name nicht ein, wir haben dann ganz tolles
00:19:01: Element entwickelt, da werden wir quasi dann nachhaltige Baustoffe einfach im Innenbereich
00:19:07: verwenden können. Ja ja und jetzt hast du schon den Drucker angesprochen, in dem Moment wo der
00:19:12: anläuft, für alle die jetzt keine Ahnung haben, also die vielleicht kennen die einen oder anderen,
00:19:16: die jetzt hier einschalten, diese kleinen 3D Drucker, ja diese Materialien auch immer Schicht
00:19:22: für Schicht aufbauen, wie kann man sich das jetzt für alle normalsterblichen vorstellen,
00:19:26: was ist das für eine Dimension, wie sieht so ein Drucker aus? Also das ist ein super Beispiel
00:19:31: genannt. Jeder kennt sicherlich die kleinen 3D Drucker, ich sage mal ob von zu Hause aus den
00:19:36: Universitäten oder vielleicht sogar im Büroalltag, genau das gleiche haben wir im XXL Format. Wir
00:19:43: reden hier von einem oder wir haben, dass die damaligen Projekte, die wir jetzt schon realisiert
00:19:49: haben, haben wir mit einem Portal Kran Drucker gemacht von der Firma Peri bzw. von der Firma
00:19:54: Cobot und das kann man sich so vorstellen, dass es ein Traversen gerüst, die wir mit Z-Säulen,
00:20:01: also nach oben hin aufstellen, meistens drucken wir immer mit 6 Z-Säulen, das heißt 3 rechts, 3
00:20:10: links, dann haben wir in X und Y Richtung ebenfalls immer Traversen und dann funktioniert das
00:20:16: Ganze wirklich wie ein herkömmlicher Drucker, dass er in diesen drei Richtungen X, Y und Z
00:20:23: quasi unseren Grundriss abfährt und dabei Material ablegt und so Schicht für Schicht das Gebäude
00:20:31: entstehen lässt. Können wie viel Material sprechen wir bei einem 3D gedruckten Haus? Das ist
00:20:37: eine gute Frage, das kann ich dir persönlich gar nicht sagen. Im Endeffekt sparen wir jedoch zu
00:20:43: herkömmlichen Bauweise Material ein, weil wir deutlich, deutlich schlankere Aufbauten von den
00:20:49: Außenwänden und Innenwänden haben, das heißt das ist auch ein extremer Vorteil des 3D-Drucks.
00:20:54: Wir reden nicht mehr von massiven Aufbauten von 50, 55 Zentimeter im Außenbereich inklusive
00:21:01: Dämmung, sondern wir reden wirklich von maximal 36 Zentimetern Außenwänden, die wir wirklich
00:21:07: ja sehr, sehr schmal realisieren können. Das ist natürlich auch ein toller Mehrwert, dass wir
00:21:13: nicht mehr von Materialschlachten auf Baustellen reden, sondern das ist auch ein persönliches Thema
00:21:18: von mir, dass wir da Material reduzieren und Material einsparen können. Und so eine Dämmung,
00:21:23: weil du es jetzt gerade schon angesprochen hast, wird die dann durch das Material schon
00:21:27: quasi mit abgedeckt oder das wird schon noch im Nachhinein wahrscheinlich gemacht, oder? Genau,
00:21:31: das ist ein Prozess, den man so gesehen nicht im 3D-Druck implementieren kann. In Beckum haben
00:21:36: wir es damals so gemacht, dass wir Baube gleiten, dass ich sage immer, wenn wir ein Meter gedruckt
00:21:40: hatten, haben wir durch eine Schüttdämmung, das waren damals per Liter, haben sie relativ einfach
00:21:45: von oben einfüllen können, nachverdichten können und dann war das eine saubere Geschichte. Um den
00:21:51: Prozess aber da auch noch mal zu optimieren, gehen wir bei zukünftigen Projekten hin und
00:21:55: blasen die Dämmung ein. Dann gibt es immer so eine kleine Auslass, so eine kleine Kernbohrung
00:22:00: und dann blasen wir diese Dämmung ein, damit wir da auch einfach noch schneller vor Ort sein können.
00:22:06: Und jetzt mal eine ganz verrückte Frage, aber so ein Drucker, der rödel die ja die ganze Zeit
00:22:12: wahrscheinlich oder gibt es da auch Bauzeiten, die er einhalten müsste? Also wir haben natürlich
00:22:17: den Vorteil, dass man 24/7 drucken könnte, aber noch ist es so, dass natürlich der Drucker
00:22:25: bedient werden muss und das passiert noch von Menschenhand. Deswegen, wenn ich verrückte
00:22:30: Leute an der Baustelle habe, die machen das dann auch mal 24/7 mit mehr Schichtbetrieb,
00:22:34: aber die Baustellen, die wir jetzt gerade so in diesem Jahr angehen, das zeigt sich auch
00:22:40: im Bauzeitenplan, da machen wir ganz normale acht, acht und ein halb Stunden Tage, da wollen wir die
00:22:45: Leute halt auch nicht überfordern. Aber wir hätten natürlich den Vorteil, das haben wir im
00:22:49: damaligen Projekt in Beckum auch gemacht, wir haben wirklich auch bis spät in die Nacht,
00:22:54: bin ich ganz ehrlich, einfach mal gedruckt, um das auch auszureizen, das Thema lautstärke,
00:22:59: Entwicklung etc. pp. Und weil der Drucker ist natürlich schon leise, die Pumpe, die dann ab und
00:23:06: zu immer anspringt, die hat schon eine Geräuschkulisse, sodass man jetzt nachts im Wohngebiet eher
00:23:12: schwieriger drucken kann. Aber so machen würde das natürlich gehen. Ich sage mal, wenn ich jetzt
00:23:17: ein neues Wohnquartier auf der Grünen Wiese weit weg von allem drucke und ich da keine Lärmbelästigung,
00:23:23: also die Lärmbelästigung ist wirklich, wirklich überschaubar, aber da könnte ich dann im
00:23:28: Mehr Schichtbetrieb 24/7 drucken, das wird auch sicherlich irgendwann so kommen. Ja, ja, und ich
00:23:35: mein so Punkte, wie du hast vorhin schon angesprochen, in Deutschland gibt es ja gewisse Normen und
00:23:39: Regeln und Richtlinien. Du hast gesagt, die Dämmung zum Beispiel, das blasst dir nachträglich ein,
00:23:44: also da wäre so Punktur-Energieeffizienz wahrscheinlich auch schon abgedeckt, was das ganze
00:23:48: Thema angeht, was ihr durchaus leisten könnt mit dem Bau. Und ich sage mal, wie nachhaltig ist
00:23:53: das Material? Also da bin ich auch ehrlich, wir haben 2020/2021 natürlich das Thema gehabt,
00:24:01: wir müssen irgendwo mit starten. Wir müssen irgendwo mit starten, das ist auch teilweise in
00:24:08: der Presse eher negativ angekommen, wo ich gesagt habe, liebe Leute, wir betreiben hier Forschung,
00:24:13: wir haben etwas zum ersten Mal in Deutschland gemacht. Und das Thema war da, dass wir ein sehr
00:24:18: zementgebundenes Material hatten und Zement, wenn man sich so ein bisschen in der Herstellungskette
00:24:24: damit auskennt, ist natürlich nicht, ich sage mal, das Gold der Erde, sondern da grundsätzlich
00:24:30: betong ist ein toller Baustoff, wenn man ihn vernünftig einsetzt, wenn man ihn rezyklierbar
00:24:35: einsetzt. Und das ist ein großes Thema, was wir uns ebenfalls auf die Fahne schreiben wollen,
00:24:39: diese Rückbaubarkeit und dieses Bauen im zirkulären Standard. Das heißt, alles, was wir
00:24:44: verdruckend verbauen wollen, möchten wir im zirkulären Standard bauen. Das heißt, ich habe
00:24:49: keine Verbundmaterialien mehr vor Ort. Das heißt, ich verklebe die Dämmung nicht mit dem Rohbaudachtigdung,
00:24:56: werde nicht mehr verklebt, sondern mechanisch befestigt. Also das sind alle so Thematiken,
00:25:00: wo wir großen, großen Wert drauflegen und genau das Material, was wir dann als Dämmung
00:25:06: einblasen, das muss ein nachhaltigkeitsaspekt haben. Also das sind ganz, ganz wichtige Punkte,
00:25:12: weil wir einfach uns für die Zukunft gut aufstellen wollen. Aber das Thema, was uns leider immer
00:25:18: wieder vor die Füße fällt, nachhaltig bauen, auch gerade in innovativen Bereichen, es ist
00:25:24: einfach wahnsinnig teuer. Und wir wollen damit mit unserem 3D-Drucker und den zukünftigen
00:25:29: Konzepten, die wir gerade entwickelt und auch realisieren, haben wir das Thema, wir wollen
00:25:34: günstige Wohnraum schaffen. Ein günstiger Wohnraum, das ist ja mit Wohnraumförderung etc.
00:25:41: Pipi, da gibt es tolle Programme, aber die Anforderungen, die teilweise dargestellt werden,
00:25:46: wir fahren dann anderen Ansatz, bin ich ganz ehrlich, es ist sehr schwierig, diese Regulare
00:25:51: hinein zu halten und das kostet leider immer sehr viel Geld. Und oftmals kommt man dann
00:25:56: an den Punkt, man hat gerade einen Investor, der möchte Wohnraum, der möchte Social Housing
00:26:02: realisieren und das ganze Thema vorantreiben, aber dann kommt immer die Kostenschwelle und er
00:26:06: sagt ja, aber wenn ich jetzt die Dämmung, die toll ist, die nachhaltig ist, wenn ich die jetzt
00:26:11: verwenden würde, dann kostet mich das aber x, y und das rentiert sich dann einfach nicht mehr.
00:26:16: Und da weist sich oftmals die Katze in den Schwanz, dass man da einen gesunden Weg finden muss.
00:26:22: Aber ich bin sehr optimistisch, dass wir das bei unseren zukünftigen Projekten schaffen werden,
00:26:27: weil wir haben natürlich auch mittlerweile ein Gehör entwickelt, sodass auch viele,
00:26:32: viele Sparrelspartner auf uns zukommen und sagen, hier, ich habe ein tolles Material,
00:26:35: ich weiß, der Preis ist noch nicht so, wie ihr euch vorstellt, aber wir machen was dran.
00:26:41: Und das ist bei allen Themen, so bei dem Materialpreis, da tut sich gerade einiges.
00:26:48: Und das ist gut, das ist der richtige Weg.
00:26:49: Ihr hattet ja auch mit dem Projekt "Hits and Beckholmen Riesen" mit Jales geschehen,
00:26:55: sozusagen ausgelöst, klar, alle fanden das total spannend, wollten das sehen.
00:26:58: Kannst du, weil du jetzt gerade die Kosten schon angesprochen hast, kann man das beziffern.
00:27:02: Jetzt im Gegensatz zum klassischen Bauwesen hin zu 3D-gedruckten Häusern, ist da ein enormer
00:27:08: Unterschied spürbar? Gerne, du hast schon gesagt, die ganzen Regularien und so erfordern halt einfach
00:27:12: dann nochmal Kosten, die man vielleicht an anderer Stelle hätte einsparen können,
00:27:16: aber sie sind halt einfach gewollt oder sie sind gewünscht. Ist so ein Haus dann im 3D-Druck
00:27:21: günstiger ein Anführungszeichen oder würdest du sagen, das hält sich so im Moment noch die
00:27:25: Waage oder sogar teurer? Es hält sich die Waage, wenn man jetzt die Konzepte, also wenn man ein 3-Haus-Konzept,
00:27:32: so nennt sich das gerade, das ist dieses mehrgeschossige Mehrfamilien-Bohnhaus,
00:27:35: wovon ich gesprochen hatte. Da werden wir im sehr hoch modernen Segment uns platzieren zu
00:27:42: nem günstigen Preis. Also da liegen wir aktuell unter 3000 Euro den Wohnflächen-Kradratmeter.
00:27:47: Das ist natürlich eine Ansage, wo jetzt viele, also du sitzt in Süddeutschland, da ist es sehr,
00:27:54: sehr positiv bei uns in NRW. Da sagt man so, ja, okay, schock mich jetzt aber nicht in positiven
00:28:00: Sinne, aber das ist der erste Aufschlag, den wir hier machen. Wir werden dieses Projekt
00:28:05: jetzt dieses Jahr mehrfach realisieren und dann haben wir natürlich nach Fertigstellung
00:28:10: wirklich unsere Kosten fix und dann können wir sagen so, jetzt sind wir für Deutschland bereit und
00:28:15: das Thema wollen wir wirklich deutschlandweit umsetzen und dann wollen wir einen Preis garantieren,
00:28:20: der sich gewaschen hat und wir können im Gegensatz zu anderen Bauformaten garantieren,
00:28:28: dass wir in Zukunft günstiger werden. Also das ist erstmal, ich sag mal, ein Preis, wo wir uns noch
00:28:33: ein bisschen warm anziehen, aber wir garantieren, dass wir in Zukunft günstiger werden, weil das
00:28:40: Material ist zum Teil noch sehr teuer, die Maschine ist noch sehr teuer und das sind alles
00:28:45: Entwicklungen, die weitergehen. Es ist immer noch Innovationen, Forschung und das kostet nun mal
00:28:50: etwas und wenn wir das Thema in den nächsten ein, zwei Jahren sehr, sehr intensiv an dem Markt
00:28:56: etablieren können, werden wir garantiert günstiger werden und das Schöne ist da natürlich auch,
00:29:01: wir sind deutlich schneller. Also wenn man jetzt so ein Konzept sieht, wir werden neuen Apartment in
00:29:06: so einem Drei-Haus realisieren, wo man herkömmlicherweise 12 bis 14 Monate für benötigt, das ganze Thema
00:29:15: werden wir in sechs bis sieben Monaten realisieren und das ist natürlich ein Hausnummer, auch da
00:29:20: wieder ganz normale 8,5 Stunden Tag, wir haben da auch noch Puffer, aber das wird eine Ansage,
00:29:25: hoffentlich, dass da so ein bisschen der Baumarkt, der Bausektor ins Rüttel gerät.
00:29:30: Das ist wahrlich eine Ansage, hey krass und ich meine, du hast jetzt schon angesprochen,
00:29:35: warum? Das müsst ihr eigentlich die Bauproche sagen, mega, das wollen wir absolut oder vielleicht
00:29:40: auch die Kundinnen und Kunden ja, die sagen, also gerade Menschen sind ja so, wenn es was Neues
00:29:44: gibt und dann mal ist der Erstzimmer und vielleicht was Besonderes, dann reinen sie einem die Bude ein.
00:29:49: Wie erlebst du da so ein bisschen die Offenheit, sage ich mal der Menschen, der ist jetzt nicht nur
00:29:53: der Bauproche, hinsichtlich ja eigentlich dieser genialen und revolutionierenden Technologie?
00:29:58: Ja, du hast es mit einem leichten Lächeln gesagt, das lächeln wir nämlich gerne auf.
00:30:03: Wir haben in den letzten Jahren gemerkt, dass der klassische Deutsche auch im Bauwesen,
00:30:10: dass er sehr an diesem Spruch hängt, haben wir immer so gemacht. Dass es gefühlt ist,
00:30:15: dass so ein Spruch denen, die die Mauer oder die Unternehmer so ein bisschen in die Wiege
00:30:20: gelegt bekommen und wir müssen da schon sehr, sehr viel Klingemputzen betreiben, sehr viel
00:30:26: Überzeugungsarbeit, das macht Spaß auf der einen Seite, aber natürlich auch durch ab und zu mal
00:30:33: anstrengend, wenn man wirklich die Leute von Innovation überzeugen muss. Ich glaube,
00:30:38: das ist typisch Deutsch, da bin ich einfach mal sehr direkt und sehr ehrlich, dass man
00:30:43: erst extrem überzeugt werden muss und wenn man etwas anders macht, dann ist es erst mal komisch
00:30:48: und man ist dann skeptisch dem Ganzen gegenüber. Ich habe Zichttelefonate geführt, auch ein,
00:30:53: zwei Jahre nachdem wir das Projekt in Beckham schon realisiert hatten oder das Projekt in Heidelberg,
00:30:58: dann habe ich Anrufe bekommen, ja, diesen 3D Druck, das habe ich irgendwie im Fernsehen gesehen,
00:31:03: erzählen Sie mir da noch ein bisschen was drüber. Ich glaube dann nicht so wirklich dran. Und dann
00:31:08: sage ich, ja, kommen Sie gerne nach Beckham, kommen Sie nach Heidelberg, hier haben wir bereits
00:31:12: Projekte realisiert. So wie Sie können sich jetzt angucken. Ja, da glaube ich aber nicht so wirklich
00:31:16: dran. Also diese Skeptiker, die sind glaube ich sehr breit verbreitet in Deutschland. Ich finde
00:31:24: es dann immer spaßig, diese Leute davon überzeugen, aber oftmals wird auch abgewunken und gesagt,
00:31:31: ja, mach Ihr Mann erstmal 3, 4 Projekte und dann sprechen wir mal weiter. Und ja, ich bin halt auf
00:31:39: der Suche nach Leuten, nach innovativen Leuten, die Lust haben, Innovationen zu betreiben, die
00:31:45: auch mutig sind. Also wir sind damals extrem mutig gewesen. Das ganze Thema hätte ja auch komplett
00:31:51: in die Hose gehen können. Irgendwann hatten wir einfach den Punkt, wo wir gesagt haben,
00:31:55: da haben meinen Geschäftspaar noch nicht uns angeschaut und gesagt, ja gut, also wenn es jetzt
00:32:00: schief geht, dann tut es richtig weh. Aber Gott sei Dank ist es so hervorragend geworden und das ist
00:32:05: ein tolles Ergebnis. Aber ja, das gehört einfach mit dazu. Man muss mutig sein, man muss sich was
00:32:10: trauen und nur so wird Innovation weiter vorangetrieben und wir haben auch ganz, ganz tolles
00:32:16: Partner, die auch daran glauben, die auch diesen schwierigen Weg mit uns gehen. Und es ist immer
00:32:22: wieder so ein Motivationsstep, um da wieder reinzukommen und es ist wirklich ein steiniger Weg,
00:32:27: aber wir glauben so sehr an diese Technologie und dass wir den Baumarkt damit revolutionieren werden,
00:32:33: dass, ja, also negative Gedanken gibt es bei uns gar nicht. Wir denken nur positiv und wir wissen,
00:32:39: weil wir natürlich auch die Technologie sehr, sehr gut kennen und extrem tief drin sind und wir
00:32:45: wissen, wo die Stellschrauben sind und ja, es wird gut werden, das kann ich dir jetzt schon sagen.
00:32:50: Das glaube ich auch. Ich finde es beeindruckend, weil ich mir jetzt die ganze Zeit überlege,
00:32:54: okay, wo was haben die Angst? Also was soll passieren in der Form und das ist ja schon,
00:33:00: also wirklich kannst du es beziffern, wo was haben die Menschen dann Angst?
00:33:03: Ja, ich glaube, die Technologie an sich, weil man das schwer greifen kann, weil genau wie du eben
00:33:10: gefragt hast, wie sieht überhaupt so ein 3D Drucker aus, wie kann man sich das vorstellen,
00:33:15: wie sollen Gebäude daraus entwickelt werden? Und ich glaube, das sind so die ersten Steps,
00:33:20: wo viele schon mal Erfurcht vorhaben, so klassische Roboter, das kann man schlecht greifen, dann,
00:33:28: dass wir von einem neuen Material sprechen, dass man sagt, okay, ich habe ein Material,
00:33:33: was sehr schnell fließfähig sein muss, aber dann auf der anderen Seite innerhalb von ein paar
00:33:40: Minuten schon erhärten muss, so, ah, das ist doch irgendwie, das ist doch Hexerei, was ihr da macht,
00:33:45: so das kann auch nicht wirklich ein Homogenvergunststoff kreieren. Also das sind so Punkte, wo
00:33:50: glaube ich auch viele, viele Leute eher so vorsichtig sind und ja, das sind glaube ich so die
00:33:55: die meisten Themen. Es ist was Neues und neue Sachen ja, bringen immer Skeptiker mit hervor.
00:34:02: Ja, ja, klar. Und natürlich, es ist ja wie mit allen, es gibt die Leute, die es positiv nutzen,
00:34:07: die Leute, die es halt nicht so positiv nutzen. Ich finde es spannend, weil du vorhin gesagt hast,
00:34:10: ihr habt euch irgendwann mal angeguckt, du und deinen Kollege haben gesagt, okay, wenn es jetzt
00:34:14: schief geht, ja, schau mal mal, hat da immer alles von Anfang an geklappt, weil ich könnte mir vorstellen,
00:34:20: ihr habt wahrscheinlich Schritte gehabt, habt ihr gedacht, oh, jetzt funktioniert es gerade nicht
00:34:24: so, vielleicht wieder, keine Ahnung, abreißen, neu beginnen. Wie war das so oder lief das alles
00:34:28: einfach jetzt, sag ich mal, in einem Rutsch, wie man so schön sagt, aus dem Drucker? Leider nicht,
00:34:33: leider nicht. Wenn man Sachen zum ersten Mal macht und das haben wir dann auch gemerkt, für uns war
00:34:38: das natürlich auch interessant. Am Ende sind wir studierte Architekten und du hast natürlich
00:34:43: einen ganz anderen Bauablauf, den du normalerweise kennst auf der Baustelle. Hier haben wir Forschung
00:34:48: betrieben und wir haben dann angefangen mit dem Material zu experimentieren und dann erster
00:34:54: Drucktag, alle sehr aufgeregt gewesen, wir hatten auch damals eine Geheimhaltung, wir hatten
00:34:58: das im Zelt rum rum und dann waren wir natürlich alle auch sehr nervös, okay, jetzt geht es los,
00:35:03: zum ersten Mal auf der Grünwiese, zum ersten Mal jetzt die ersten Schichten drucken und das hat
00:35:09: nicht so gut funktioniert, weil das Material dann nicht performt hat, wir haben keine, ja,
00:35:14: wir haben keine dickflüssige Materialität daraus bekommen, sondern sehr, sehr dünnflüssig und
00:35:18: dann verlief es einfach nur und dann standen wir da, ja gut, das gehört halt auch mit dazu,
00:35:24: wenn man sowas macht, dass man Rückschläge hat und dann waren es auch teilweise, dann hatten wir
00:35:31: Materialschwierigkeiten, dann hat der Drucker, ich sag mal Kinderkrankheiten gehabt, dann war irgendwie
00:35:36: ein Relais kaputt, das waren einfach so klassische Kinderkrankheiten wirklich, die bei so einer
00:35:42: neuen Technologie völlig normal sind, ja, war lustig damit umzugehen, war lustig das kennen
00:35:48: zu lernen, weil das war für uns natürlich auch komplett neu, also auch Tuchfühlung,
00:35:52: wirklich mit solchen Thematiken zu gehen, ja. Es kann ich mir sehr gut vorstellen, ich hatte auch
00:35:57: mal so einen kleinen 3D Drucker und ich weiß noch, also das war immer so traurig, wenn ich dann
00:36:02: irgendwie, das war ja nur ein kleines Element, was ich da gedruckt habe und dann habe ich dann
00:36:06: teilweise lief das ja manchmal 24 Stunden, je nachdem,
00:36:08: dem wie komplex und was du da machtest und dann kam ich so am nächsten Morgen zurück und dann ist
00:36:13: eben auch diese diese materiale zueinander reingelaufen haben sich total verschwurbelt und ich
00:36:18: dachte oh nein ja dann wieder alles auf reset und alles wieder abkratzen und wieder neu und wieder
00:36:23: 24 stunden also das ist schon krass ja das kann ich mir gut vorstellen dann bei einem haushalt
00:36:27: noch mal eine ganz andere hausnummer ja wir hatten auf der anseite aber auch extrem positive
00:36:31: erlebnisse damit wenn wir hatten ja so wir haben auch wirklich bei regen bei hagel bei schnee haben wir
00:36:38: gedruckt und dann war erst mal so okay der drucker ist zwar für draußen zugelassen aber wie sehr
00:36:44: für draußen also hat draußen nur sonne und wind oder heißt draußen auch regen und hagel und dann
00:36:50: haben wir es das war das war kurz vor weihnachten 20 2021 da haben wir wirklich bei einem hagel
00:36:59: sturm und bei einem okan gedruckt und irgendwann hatten wir dieses okan aug über uns war so
00:37:05: hollywood mäßig sah das wirklich aus und da flogen uns teilweise schalplatten und gerüst
00:37:10: elemente irgendwie um die ohren und hat es extrem gehagelt und auf die frisch gedruckte fassade
00:37:16: hat es einen riesen hagel schauer gegeben und dann standen wir natürlich erst mal die komplette
00:37:20: baustelle war unter wasser und ich dachte mir oh god jetzt können wir irgendwie alles abreißen aber
00:37:25: ja da haben wir gemerkt okay wir sind wind und wetter fest und das das material konnten wir
00:37:32: am selben ab noch super gut nach bearbeiten so dass man bis heute überhaupt nicht sieht was eigentlich
00:37:40: an dieser fassade da passiert ist und wir wirklich also dicker daumen große große hagelkörner und
00:37:47: einschlagslöcher und die haben wir super gut nach bearbeiten können mit den mit den fingern haben
00:37:53: wir die struktur wirklich herstellen können und das war natürlich dann auch ein sehr positives
00:37:56: erlednis wo wir gemerkt haben okay wir können eigentlich immer drucken das ist ja toll naja
00:38:02: ihr könnt eigentlich immer drucken und vor allen dingen ist ja damit auch für alles skeptiker die
00:38:05: garantie gegeben dass das haus auch wirklich ja wie soll ich sagen resistente ist auch gegen
00:38:10: bitterungs umstände in der form absolut da gerade so in amerika in ein riesen heib also
00:38:15: amerika sehr sehr viel gedruckt und da ist es natürlich eine ganz andere angehensweise die
00:38:20: stellen eher bungalows ich habe eingeschossige bungalows und dann kommt ein holzdach drauf die
00:38:25: können ganz tolle architektur damit machen aber da ist natürlich der der unterschied dass der
00:38:30: amerikaner da hinkommt und sagt okay cool wir haben jetzt hier ein betongebäude was ja extrem
00:38:34: unüblich für den amerikaner ist der macht dann den den daumen hoch weil er sagt cool das
00:38:39: ding fliegt beim herrikan nicht weg ja logisch ist halt auch kein holzbau sondern ein massives
00:38:44: gebäude und das ist ein ganz interessanter trend der sich da gerade in amerika durchsetzt das
00:38:49: frage ich mich sowieso immer ich mein gerade dort im land der herrikanes warum bauen die denn so
00:38:53: viel mit holz also sag mal er hat das in grunden hilft mir mal als architekt gute frage habe ich mich
00:38:59: so intensiv noch nicht mit beschäftigt ich würde größtenteils sagen es ist eher die es ist eher
00:39:04: die preisliche variante also da haben wir noch den versicherung schurz denen halt viele nicht
00:39:09: haben ich glaube deswegen ist da mehr die preisliche variante dass man günstig baut ich habe selber
00:39:15: auch mal in so so pubhäusern gewohnt als ich in amerika war eher wie ein b-mäßig das war
00:39:21: sehr sehr interessant und dann bin ich das komplette haus gerannt und habe an den wänden geklopft und
00:39:25: war da war ich gerade im bachelor studium und da war ich völlig verwirrt weil ich dachte ja krass
00:39:29: dieses komplette haus ist einfach aus aus pappen masche und aus aus sehr schlechten trockenbau
00:39:34: wenn also das sind unsere trockenbau wenn ja deutlich deutlich besser und das ist wirklich
00:39:38: einfach nur schnell günstig pappen davor und dann steht so ein häuschen da ja wahrscheinlich schon
00:39:44: kosten ja ich denke mir nämlich die ganze zeit das ist ja nicht völlig verrückt wenn jedes jedes
00:39:48: Jahr gefühlt mein haus weg flieht warum baue ich dann immer noch so ja gut vielleicht könnt ihr
00:39:53: ja jetzt auch mit unter den markt hier aufmischen auch nach amerika nehmen uns doch mal mit aus
00:39:57: deiner aus deiner erfahrung jetzt du warst ja auch in amerika beispielsweise wie nimmst du das war
00:40:01: in anderen ländern hinsichtlich dieser 3d gedruckten wohnhäuser ist da die akzeptanz schon mehr da als
00:40:07: jetzt bei uns oder könnt ihr da schon im ja referenzen irgendwie vorweisen wie sagt oh ja die sind
00:40:12: viel offenbar zum beispiel also wir haben ich sage mal den europäischen markt wenn man damit mal
00:40:17: anfängt hier in deutschland natürlich revolutioniert mit unserer art zu bauen und da sind wir sicherlich
00:40:23: state of the art weltweit wir sagen selber immer unser beckum projekt ist top 2 top 3 der welt
00:40:29: auch was die qualität angeht da sind wir unfassbar stolz dran und umso mehr verwundert ist uns weil
00:40:34: das ist jetzt auch ja vier fünf jahre her dass wir immer noch da diesen standard generieren konnten
00:40:39: wir haben mit dem heidelberg projekt haben wir das größte gebäude in europa gedruckt das war der
00:40:46: ein nächster sehr sehr groß am einstein wo wir nur um paar meter am world record vorbei sind dass das
00:40:53: größte gebäude steht steht in dubai beziehungsweise in saudi arabien wo soll es auch sonst stehen jetzt
00:41:00: war ein bisschen schade so ein paar meter haben uns da gefehlt aber was nicht ist kann ja noch werden
00:41:04: und dann haben wir noch das erste gebäude in österreich den entwurfsprozess für die firma
00:41:10: straber gemacht und da steht das erste gedruckte gebäude in österreich das waren so die aufschläge
00:41:15: die wir hier in europa mitbetreut haben und dann guckt man natürlich mal rechts und links
00:41:21: großer großer teil wird natürlich in amerika gerade gedruckt zum einen mit den positiven
00:41:29: elementen die ich gerade schon erläutert hatte zum anderen aber auch weil der amerikaner ich
00:41:35: sage man sieht es jetzt natürlich an so an herrn trump wenn jemand made in amerika made in usa
00:41:42: liest und dann den patriotismus auspackt dann hat das eine ganz andere stellen wir gucken ich sage
00:41:49: mal in deutschland hast du dieses thema nicht so krass und die firma icon die ist da marktführer
00:41:55: in amerika die drucken halt sehr sehr schnell diese bungalows und die haben vor ein paar jahren
00:42:02: ein venture capital bekommen von dem von dieser geschichte ist ganz lustig von dem texana der
00:42:08: stand da wahrscheinlich mit seinem cowboyhut und hat dann gesehen wow 3d druck cool häuser fliegen
00:42:15: nicht weg beim herriken cool made in usa cool da gebe ich doch einfach mal 300 millionen und da ist
00:42:23: dann der so tickt amerikaner so diese riesen investments macht er deutlich einfacher nur
00:42:28: wenn da dran steht made in usa das ist ja alles ein bisschen überspitzt aber wahrscheinlich ist
00:42:34: da auch ein bisschen viel weiter an dieser geschichte und das unterscheidet halt diesen diesen markt
00:42:39: im ausland so sehr zu unserem markt wir hatten uns zum damaligen zeitpunkt mit franktelen mal
00:42:47: sehr intensiv ausgetauscht weil er auch lust an dieser technologie hatte am ende ist es nicht
00:42:52: dazu gekommen dass wir zusammenarbeiten konnten aber es war super interessant sich mal mit so einem
00:42:57: techie auseinander zu setzen und er sagte auch ich finde euch total cool ihr braucht noch ein
00:43:04: bisschen ihr müsst erst mal wachsen aber ich drück euch so die daumen weil am ende da ein investor
00:43:11: für zu finden ich sage mal so ein 100 million 150 million invest sowas findest du kaum in deutschland
00:43:16: und das ist halt ein riesen thema weil er sagte ich drück euch ganz fest die daumen aber ihr werdet
00:43:22: es schaffen ihr seid irgendwie cool drauf aber das das wird das wird schwer werden das wird nicht
00:43:27: so leicht werden und das merken wir tatsächlich auch und das ist in anderen ländern einfach anders
00:43:31: also amerika gerade schon darüber gesprochen aber auch bei den saudis die die hatten uns zum
00:43:39: damaligen zeit und als wir angefangen haben den ersten drocker so ein bisschen vor der nase
00:43:43: weg geschnappt und das ist natürlich ein anderes thema der so ein scheich kauft dann eben so ein
00:43:50: drocker für wahrscheinlich kleingeld für ihn setzt ihn da in die wüste und dann sagt er so jetzt
00:43:56: fangen wir einmal an hier zu drucken und da hat das interessiert ja dann interessiert niemanden die
00:44:00: baunern die baurecht oder sonst was und wenn das ding dann irgendwie zusammen klappt ja gut dann
00:44:04: gehen wir eine wüste weiter und drucken da ebenfalls ebenfalls wieder in gebäude also das sind ganz
00:44:11: ganz andere ja them also die haben keine herausforderung so wie wir hier sondern die machen
00:44:17: das einfach und das erleichtert natürlich vieles wenn man einfach machen kann am ende natürlich
00:44:23: es geht immer auch um menschendem weil wir von wohngebäuden reden deswegen ist dieser gewisse
00:44:27: sicherheitsaspekt den wir in deutschland haben den finde ich schon gut der ist mir auch sehr viel
00:44:31: wert aber diese diese macher dynamik die hast du sicherlich in anderen ländern einfacher und und
00:44:39: eher naja klar weil du es jetzt angesprochen hast in deutschland hört man wirklich eher weniger
00:44:44: von solchen investments oder bezuschussung gibt es denn wenn du jetzt in dem bereich jetzt schon
00:44:49: eine zeit lang weiter am forschend bist gibt es überhaupt fördermöglichkeiten zum beispiel
00:44:52: auch für den 3d druckbereich also es gibt ein paket für innovatives bauen gerade in nrw wir wurden
00:45:00: auch damals bezuschost für das bekumpf präkt mit mit 200.000 euro hört sich erstmal wahnsinnig
00:45:05: viel an das ist relativ schnell aufgeschlickert gewesen weil teilweise liefen da 30 40 ingenieure
00:45:13: auf unserer baustelle rum die natürlich alle gucken wollten und material test und und und und
00:45:19: und wenn du das in stunden aufhebst dann sind auch so 200.000 euro sehr sehr schnell wie gesagt
00:45:24: aufgeschlickert und ja das das das das war schön damals das das material mit bezahlen
00:45:30: größtenteils bezahlt worden und das war gut das war auch notwendig aber es muss mehr von diesen
00:45:37: them einfach geben es ist sehr sehr schwierig also wir sind auch im engen austausch mit frau
00:45:42: scharrenbach zum beispiel die ist uns sehr wohlgesonnen ich sage mal bei uns im münsterland
00:45:46: bei uns im beckum wir haben ja sehr viele leute die jetzt auch mit 3d druck sich beschäftigen
00:45:50: da passiert einiges und da da da sind wir immer sehr wohlgesonnen und gut mit ihr zu sprechen
00:45:57: aber nichts so trotz gibt es dazu wenig fördermöglichkeiten weil klar der eine sagt jetzt
00:46:04: ja guck mal da habt ihr schon mal geld bekommen für euer projekt sondern jetzt müsst ihr doch mal
00:46:07: gelten damit verdienen aber diese prozessketten dahinter ich habe so viel akquise stunden in
00:46:13: diesen projekten drin so viel leergeld zahlen wir auch und das so fördermittel diesen dann
00:46:19: oftmals irgendwie begrenzt dass sich nicht in den wirtschaftlichen bereich komme und wir haben
00:46:25: den dran es ohne zu schaffen also ich will es ohne schaffen wir haben konzept entwickelt die sind
00:46:30: wirklich wirklich gut und ich möchte halt mich nicht auf andere verlassen müssen weil gerade
00:46:35: thema wohnraumförderung in deutschland das ist ja schön und gut das sind halt kleine töpfe die
00:46:41: sind aber jetzt beispielsweise bei uns im kreis warndorf gibt es irgendwie 15 16 millionen für
00:46:46: geförderten wohnungsbau ja wir liegen wahrscheinlich beantragen um die hundert millionen das heißt
00:46:51: diese fördertöpfe die werden gerade massives ausgereizt was ja gut ist aber das heißt sich
00:46:57: auch nachvollziehen kann irgendwann ist halt geld halt alle und deswegen haben wir gesagt nee wir
00:47:02: wollen es eher aus eigener kraft schaffen das heißt was was bräuchte es bräuchte mehr
00:47:08: sichtbarkeit für das thema oder bräuchte mehr behördlich niederschwelligere prozesse was denkst
00:47:14: du ist die mischung aus allem es ist die mischung es ist die mischung aus allem wir tun und machen
00:47:19: schon sage ich einfach mal was was die öffentlichkeitsarbeit angeht wir sind ja sehr umtriebig wir
00:47:25: nehmen alles irgendwie mit versuchen fernseher auftritte mitzunehmen pressearbeit social media
00:47:30: also bei social media haben wir schon eine wahnsinnige reichweite entwickelt aber ich finde
00:47:36: das witzige ist immer geht man irgendwie zwei dürfer weiter und redet davon mit bauleuten dass man
00:47:43: 3d druck macht in der baubranche und häuser schon entwickelt hat die gucken einen an mit großen
00:47:49: augen 3d drüber habe ich ja noch nie gehört wo du denkst wow das ist 60 kilometer von hier entfernt
00:47:56: du bist im bausektor tätig und hast trotzdem noch nicht davon wind bekommen und wie du schon sagt
00:48:01: das eingangs wir haben ja wirklich von tagesschau zf sendung mit der maus haben wir ein super super
00:48:06: schönen schönen bericht darüber bekommen wir haben machen schon wahnsinnig viel aber nicht
00:48:11: dass du trotz es ist noch so viel arbeit notwendig dass das wirklich ein deutschlandweit bekanntes
00:48:16: thema wird das ist wahnsinn ja also marketing wir sind erst am anfang ja schade irgendwie uns
00:48:24: so spannend auch zugleich da bist du wahnsinnig medial präsent und 60 kilometer weiter guckt
00:48:29: ich einer an wie eine rehe und sagt was 3d ja finde ich schon auch spannend dass die eigene
00:48:33: wahrnehmung man denkt ja eigentlich okay man geht jetzt da viral und jeder wüsste ist dann bist
00:48:38: du in der direkt nachbarschaft und alle sagen ja hab ich noch gar nichts davon mitbekommen
00:48:41: ist ja auch echt crazy total verrückt ja ich meine vielleicht bist du so lieb und ich glaube du
00:48:47: bist so lieb dass man ein kleines bild mal bekommt von eurem ersten pionierprojekt weil ich kann
00:48:52: hier ich hoffe es geht inzwischen auch bei spotify so kleine kapitel marken setzen innerhalb der
00:48:57: folge das heißt da würde ich dann auch mal zwischendurch euer pioniersprojekt einfach mal einblenden
00:49:01: dass die leutend gefühlt dafür bekommen die jetzt nicht die tagesschau damals gesehen haben oder
00:49:05: die sendung mit der maus was ihr da eigentlich erschaffen habt also das wäre richtig super super
00:49:09: cool und da ist fragen dich anlex ihr habt ja dieses haus gebaut das heißt das haus gibt es
00:49:15: wohnen da auch leute drin jetzt inzwischen ja wir hatten erst ein jahr lang das komplette
00:49:19: gebäude als muster haus zur verfügung gestellt bekommen also wir haben eine extra uge dafür
00:49:26: gegründete baugemeinschaft mit mit dem mit dem trockenbauer den ich eingangs erwähnt hatte
00:49:31: und mit dem inhaber vom grundstück und sowas da hat so eine kleine uge und haben wir gesagt okay
00:49:36: ein jahr lang wollen wir das ganze thema hier wirklich auch für führungen veröffentliche
00:49:40: führung während korona das war gar nicht so einfach zu verüben stellen wir haben also
00:49:45: kleinen gruppen von zehn leuten dreimal in der woche zwei bis dreimal dann am tag also wir
00:49:51: haben bis zu 6000 leute dadurch geführt während der der ganzen während des ganzen jahres das war
00:49:57: total spannend weil da war die die aufmerksamkeit es hat richtig spaß gemacht bin ich bin ich
00:50:03: ganz ehrlich und wir sind da jedes mal durch diese führung gegangen immer mit einem lächeln wir
00:50:07: waren so sind immer noch so stolz auf dieses dieses projekt und ja vom vom dackelverein x y
00:50:14: aus der nachbarschaft über irgendwelche baufereine architektenkammer oder sonst was also da haben
00:50:19: wirklich sich sich sehr sehr viele leute das ganze thema angeschaut und im nachgang an das ganze
00:50:26: thema haben wir das haus zu einem vereinbarten preis an die schwester von dem grundstück
00:50:30: eintümer verkauft an die liza und die wohnt da jetzt seit ein paar jahren drin und ja ich glaube sie
00:50:37: ist immer noch sehr sehr glücklich habe lange nichts mehr von ihr gehört bisher hatte ich auch
00:50:41: keine einzige beschwerde von ihr auf dem tisch liegen also ich vermute dass sie sich da sehr sehr
00:50:47: wohl fühlt ja das schon cool das wäre jetzt nämlich meine frage gewesen ob ihr mal von ihr
00:50:51: was gehört habt an feedback weil es ja auch für sie total neu wenn sie weiß okay krass ich wohne
00:50:55: im ersten 3d gedruckten haus deutschlands also das kann auch nicht jeder von sich bauten absolut
00:51:01: also dieser dieser stellenwert ich ärger mich bin ich ganz ehrlich im nachgang dass das wir es
00:51:05: nicht doch im eigenen bestand haben weil ja für uns ist es so unser kleines baby gewesen auch für
00:51:12: mich damals noch als student sehr sehr viele herzblut einfach damit reingeflossen und damals
00:51:18: auch gar nicht erkannt worin die reise dann geht also damals war es einfach so unser projekt okay
00:51:22: wir machen etwas zum ersten mal aber wo wo da die reise hingehen könnte hatte ich gar keinen
00:51:27: blick und ja deswegen also ich wäre gerne auch selber der bewohner vom ersten das glaube ich dir
00:51:34: ja du hast dein baby aus der hand gegeben aber weil du jetzt grad sagst wohin die reise geht was
00:51:38: denkst du wird vielleicht die etablierung von solchen technologien auch die ausbildung von
00:51:43: architekten oder zum beispiel bauingenieuren verändern wie was was denkst du was ihr da
00:51:48: angestoßen habt hinsichtlich dem also ich ich hoffe dass es noch mehr wird wir kriegen natürlich
00:51:54: auch sehr sehr viel feedback aus hochschulen universitäten wir sind da auch sehr umtriebig
00:52:00: unterwegs wir hatten mal in einer fachhochschule in munster weil weil immer nicht da selber auch
00:52:05: studiert hatten hat man natürlich noch mal ein persönliches interesse daran so an die alte
00:52:08: hochschule zurückzukehren und da haben wir mal so ein kleines dozenten thema gehabt dann machen
00:52:15: wir sehr viele vorträge bei bei vielen hochschulen wir haben auch damals zusammenarbeit mit
00:52:22: berufschulen gehabt dass die möbel für unser häuschen und sowas erstellen konnten also
00:52:26: wir versuchen da schon sehr sehr viel gerade die jungen leute dafür dafür ja offen zu machen da die
00:52:33: präsenz auch einfach zu zeigen weil gerade da muss man natürlich anfangen bei den jungen
00:52:37: leuten die müssen das mitkriegen die müssen da interesse entwickeln und ja also wir machen schon
00:52:43: viel aber da ist noch viel viel notwendig das ist wirklich in vielen hochschulen vorangetrieben
00:52:49: wird wir kriegen natürlich auch feedback von einzelnen bachelor master studenten die ihre
00:52:55: abschlussarbeiten darüber schreiben die informaturalen haben wollen ich rede viel mit jungen
00:53:00: leuten die dann sagen ja in der vorlesung hatte mein professor das erwähnt also da machen wir
00:53:06: schon viel und es wird schon gut angenommen aber ich glaube da ist auch noch so ein bisschen die
00:53:11: skeptis von vielen leuten dass sie sagen so ja 3d druck das ist vielleicht mal eine vorlesung
00:53:18: wert aber das ist jetzt noch nicht komplett irgendwie im studiengang drin da gibt sicherlich
00:53:24: hochschulen die da sehr sehr federführend sind mittlerweile gibt es auch hochschulen die eigene
00:53:29: 3d drucker haben auch in großen stile und das wird aber sicherlich sicherlich mehr werden weil das
00:53:34: ist ja auch toll für studenten dann kannst du studien arbeiten drucken und solche themen angehen
00:53:39: das ist ja auch ein thema was spaß macht definitiv und ich sage mal so ich glaube dass du jetzt oder
00:53:45: ihr das dominur stein angestoßen habt dass das wahrscheinlich es braucht wie alles zeit ja ich
00:53:51: glaube die menschen wie du selber beschrieben hast hier in deutschland sind dann noch mal eine
00:53:54: andere hausnummer was die zeit anbelangt aber ich denke schon auch also ihr habt ja genügend
00:53:59: beispiele dass es eben funktioniert und gelingen kann und auch gerade noch mal die andere seite finde
00:54:03: ich super spannend die du beleuchtet hast nämlich mit dem arbeitsmarkt rund um die baubranche das
00:54:08: ist vielleicht doch die ein oder anderen menschen wieder motiviert mehr in dieser branche einzusteigen
00:54:12: weil das natürlich eine super coole geschichte wenn ich mit solchen technologien arbeiten kann
00:54:16: absolut und da muss die reise hingehen das handwerk und das baugeschäft wieder attraktiv
00:54:22: zugestalten weil unter uns gesprochen wenn ich jetzt gerade gerade maura wäre ich könnte
00:54:27: eine goldene nase verdienen also das ist seit ein paar jahren so weil einfach die die die nachfolge
00:54:33: nicht so gut ist und deswegen kann man wenn man halbwegs fäger maura ist gerade gerade sehr
00:54:39: sehr viel und sehr gutes geld verdienen das ist einfach so und da wir haben ja das thema um
00:54:45: ein bisschen politisch zu werden das thema mit mindestlohn das ist immer ganz interessant wo
00:54:49: man sagt ja wo soll es denn anfangen die die baubranche ist da halt noch sehr sperrlich gesehen
00:54:55: also die löhne für die handwerker die müssen steigen ja baukosten steigen auch aber ich als
00:55:00: dienstleister sagt man ok du bist irgendwie studiert architektingenieur aber das spiegelt
00:55:05: sich nicht so wirklich in den in den lönen wieder also wir machen da schon echt teilweise
00:55:09: dumping preise um irgendwie an an projekte ran zu kommen und das ist natürlich auch schwierig
00:55:15: weil es gibt viele sachen ich sage mal so ein anwalt oder auch im baubesen vermesser die haben
00:55:22: halt ihre festgesetzten honoraren sagen ja hier das das muss ich nehmen das ist so festgesetzt
00:55:28: und beim architekten heißt es immer was der teuer und das ist das ist viel und ich möchte
00:55:32: dass er weiter geht ich möchte auch dass meine bau zeichner bau zeichner ist auch ein ausbildungs
00:55:36: beruf auch eher ein ausbildungs beruf der auf dem absinkenden ast ist und ich habe ich habe große
00:55:43: große probleme da danach wuchs beziehungsweise gute leute zu finden also bau zeichner das ist
00:55:49: ein riesen riesen thema kann ich einfach mal jetzt hier werbung für machen ich brauche gute bau
00:55:53: zeichner also architekten die ich hier kenne die jammern genau dieses lied also bau zeichner
00:55:59: scheint wirklich im rar geworden zu sein ja ja und ich gehe da also ich gehe da ich jammer
00:56:04: nicht ich gehe da proaktiv mit rum ich werde gute leute finden weil wir natürlich auch ein
00:56:07: interessantes thema haben und es wird schon wieder aber das sind so die die herausforderung
00:56:13: die man aktuell so bei uns in der brunbel hat wie kann man sich jetzt deinen alltag vorstellen
00:56:18: nach diesem ganzen hast du überhaupt noch Bock auf traditionelle bauweise oder sagst du
00:56:22: ich mache nur 3 d druck ich liebe beides also am ende habe ich natürlich deswegen architektur
00:56:28: studiert ich sage mal ich bin studierter architekt aber im herzen bin ich ingenieur das macht
00:56:33: es glaube ich das macht das mittelmaß ganz gut auf weil auch das das haus in beckum oder unsere
00:56:37: grundsätzlich gedruckten gebäude das ist keine hundertprozentige architekturleistung da ist ein
00:56:42: ganz ganz ganz großer teil eine ingenieursleistung und auch nur deswegen ist es damals so gut
00:56:47: geworden weil wir bei uns im büro beide backgrounds haben und ich ich liebe meinen bauleiter job
00:56:56: klar jetzt in der position von der geschäftsführung wird man da immer weniger mich sehen aber das
00:57:04: das finde ich trotzdem toll wir sind im gewerbe und in des riebau zuhause ich liebe das große
00:57:08: große produktionsstätten mitzuerleben von der grundsteinlegung wie wie man arbeitsraum
00:57:13: für leutenschaft also das ist immer noch meine meine philosophie ich nerv meine freunde tatsächlich
00:57:19: schon oft am wochenende weil ich sehr gerne natürlich auch über meine arbeit rede und
00:57:23: für mich ist so ein bisschen das hobby zum beruf geworden das ist natürlich das das tolle und
00:57:28: deswegen merke ich auch oft gar nicht dass ich das irgendwie viel arbeite weil oftmals macht es
00:57:34: auch einfach spaß aber nicht so trotz bin ich natürlich auch viel vertriebsmäßig unterwegs
00:57:40: um diese dreidlägeschichte an ins laufend zu bekommen und da neue begeisterte sparex partner zu
00:57:46: finden ja klar das kann ich verstehen dass da das herz in zwei richtungen schlägt also logischer
00:57:51: weiß auch ja und wie du auch sagst wenn man der geschäftsführung ist und dann vielleicht noch
00:57:54: irgendwie vertrieb akquise da bleibt halt auch immer so die zeit um dann im detail wirksam zu
00:58:00: werden was sind denn jetzt so deine nächsten projekte wo du sagst oh ja da freue ich mich
00:58:04: drauf oder das habe ich vor der man schon spoilern überhaupt ein gutes will aber selbstverständlich
00:58:08: genau wir haben in heidelberg eine kleine quartiersentwicklung da werden wir drei von
00:58:12: unseren konzepten drei haus umsetzen das wird ein sehr sehr spannendes projekt da geht es über
00:58:19: nächste woche ab ende märz geht es da los mit der mit der wohnplatte und dann werden wir da
00:58:24: sehr sehr zügig sehr schnell drei architektonische highlights hinsetzen so dass wir da auch ende des
00:58:31: jahres schon schon fertig sein werden und dann gibt es ein nächstes großes projekt dass wir
00:58:35: in der stadt bad düben stattfinden da haben wir einen ganz anderen drucker da werden wir mit so
00:58:40: einem spider drucker so nennt sich das also nicht so ein portal kran drucker sondern so eine spinne
00:58:45: dann werden wir von innen herausgebäude drucken und da werden wir eine quartiersentwicklung von
00:58:51: sieben wohngebäuden mit bis zu neun apartments pro progebäude realisieren dass wir drichtungen
00:58:57: ende des jahres starten können da sind wir gerade in dem ersten aufschlag da freue ich mich auch sehr
00:59:03: darauf auf das projekt auch das wird sehr cool werden naja aber das sind ja jetzt doch schon
00:59:08: einige einheiten also so viel zum thema ich glaube das ist schon ein stück für stück sich dann
00:59:12: auch etablieren wird wenn die leute sehen wow das gelingt und das ist cool also absolut also
00:59:17: wir haben uns einen einen eigenen plan geschrieben für die zukunft dass wir in ein paar jahren auch
00:59:23: im eigenen bestand drucker haben werden und dann selber in das generell unternehmergeschäft
00:59:27: einsteigen werden weil uns das alles wie eben schon angesprochen viel zu lange dauert in deutschland
00:59:31: und wenn die anderen es nicht machen wollen dann müssen wir es halt selber machen das ist so ein
00:59:35: bisschen unsere zukunftsvision und dann wird das thema wirklich abgehen und dann wollen wir
00:59:40: wir haben jährlich bedarf an 300 400.000 wohnungen und wir wollen irgendwann ein prozent
00:59:46: davon mit den 3d drucker realisieren das sind dann so drei bis viertausend wohnheiten im jahr das
00:59:52: ist schon ganz ordentlich aber ja das ist die vision die wir haben und da werden wir eher eher kurz
01:00:00: fristig als mittelfristig vielleicht hin kommen mal schauen das denke ich doch auch alex darf ich dich
01:00:06: entführen in entweder oder hier bei adrian laid ein das habe ich natürlich auch noch vorbereitet
01:00:10: für dich sehr gerne also erst mal vielen dank vorab und ich für alle die einschalten ich werde
01:00:15: natürlich gerade auch euer social media etc. wo man euch da verfolgen kann alles in die show notes
01:00:19: einstellen wie gesagt ich hoffe das hat jetzt wenn ihr rein hört geklappt mit dem bild was ich
01:00:24: zwischenschalten möchte ich weiß bei apple podcast funktioniert bei spotify mal schauen wenn
01:00:29: ich gucke ich dass ich auf jeden fall vielleicht sogar in die show notes noch ein bild davon
01:00:32: einstellen kann damit alle sich das mal anschauen können was ihr da ja gezaubert habt tatsächlich
01:00:36: gut dann teigen wir doch in entweder oder ein und ich habe schon ein bisschen mix dass wir etwas
01:00:42: von dir alex erfahren hinter dem business und natürlich auch rund um dein business und da
01:00:46: steigen wir doch mal ein wir bleiben noch bei deinem ja tagesgeschäft wenn du wählen müsstest
01:00:52: funktionalität oder ästhetik funktionalität naja ok beton oder holz beides beides ok ok wenn du
01:01:06: für dich wählen müsstest eine stadt willer zu haben oder ein landhaus ein landhaus bist du auch
01:01:12: eher auf dem land auf jeden fall ja ich finde mehr also ich bin ländlich groß geworden und
01:01:19: großen garten tolles tolles einfamilienhaus da fühle ich mich dann doch wohl auch wenn ich
01:01:25: gerade aktuell in düsseldorf lebe ja ja nicht mal in der trend so nämlich zumindest hier war
01:01:29: geht schon auch dahin dass die gerade junge familien wieder mehr in die ländliche gegenziehen
01:01:34: und eher weg von der stadt das war ja auch mal eine zeit lang total umgekehrt also ich glaube die
01:01:38: ur die wird dann doch wieder gesucht ja weil es innerstädtisch einfach super teuer geworden ist
01:01:45: großprojekt oder kleines individuelles bau vorhaben großprojekt ok ja gut hast du ja schon
01:01:53: eingetiefert da geht es jetzt los planung am schreibtisch oder direkt auf der baustelle
01:01:58: direkt auf der baustelle du bist der mann vor ort definitiv das liebe ich innovative
01:02:08: technologien oder dann doch bewerte metoden innovative technologie
01:02:12: und was würdest du vorziehen das eigenheim oder dann doch das mehrfamilienhaus das mehrfamilienhaus
01:02:21: weil ich da einfach den den markt der zukunft sehr einfamilienhaus das ist das ist schön und gut
01:02:27: aber das ist einfach am ende des tages eine ich sage mal eine platzverschwendung wir haben
01:02:33: flächenmangel und deswegen haben wir uns auch vor ein paar jahren dazu entschieden gesagt ok wir
01:02:39: setzen nicht unbedingt auf den einfamilienhaus sektor jetzt was den leid eduk angeht sondern
01:02:44: wirklich sozialen wohnraum auch dort schaffen schnell günstig und ja das zu einer attraktiven
01:02:52: architektur und das ist sicherlich der markt der viel viel interessanter ist wo man eben auch was
01:02:58: gutes tun kann absolut also da schließt ja ja eine absolut bedeutende lücke in dem fall weil
01:03:03: überall herrscht wohnraummangel bezahlbarer wohnraum vor allem und ich denke wenn ihr damit
01:03:08: beitragen könnt dazu dass das ein bisschen besser wird dann ist ja auf jeden fall schon viel
01:03:12: passiert also sehr viel absolut das ist dir wichtiger nachhaltigkeit oder kosteneffizienz
01:03:18: ebenfalls eine mischung aus beidem aber ich das persönliche herz schlägt bei der nachhaltigkeit
01:03:26: größer deutschland oder ausland für zukünftige projekte deutschland ok dann doch also können
01:03:36: wir ja hier mal bisschen gas geben dass das hier weiter voran getrieben wird ja und dann möchte
01:03:40: ich jetzt noch in den privaten alexander reinschauen was ist dem denn so lieb pizza oder pasta pizza
01:03:47: gibt es der lieblingspizza ich glaube durchs studium hat mich die tunfischpizza getragen
01:03:54: mittlerweile bin ich da aber aber sehr versiert unterwegs aber schwierige frage trotzdem weil
01:04:02: mein herz schlägt auch für italien meine meine frau und ich heiraten in italien dieses jahr da
01:04:08: freue ich mich sehr drauf und da wirds pizza und pasta geben mit sicherheit ja ja und ich bin in
01:04:14: letzter zeit warum auch immer ich glaube das verschiebt sich auch so ein bisschen bin ich brutal
01:04:18: auf dem gorgon so untertrip was ich rüber konnte ich das nie leiden und jetzt ist es so richtig
01:04:24: mega also ja geil in italien heiratet ihr das natürlich auch mega ja wir hatten immer den
01:04:31: den traum davon irgendwo im ausland zu heiraten haben uns das bei freunden abgeguckt die
01:04:38: slovenien oder auch italien da mal geheiratet haben und wenn man sich so die kosten für
01:04:44: so eine normale auchzeit auch in deutsch und anguckt sind wir da jetzt quasi so mal so mal
01:04:49: beim gleichen und wir haben einfach eine gewisse wettergarantie und es genau wir sind in so
01:04:55: ein bernberg ich freue mich da so drauf es wird es wird ganz hervorragend ja wir müsste viel
01:05:00: sonnencreme einpacken hier auf jeden fall ja nicht mal hinter also weder da du noch deine
01:05:06: frau haben da irgendwie italienische wurzeln sozusagen ist wirklich einfach die prifferenz
01:05:10: dann dahin genau weil wir jedes jahr irgendwie in italien urlaub machen wir lieben die die
01:05:15: leute das flair da es ist einfach eine gewisse entspannte atmosphäre da und das essen und
01:05:21: die weine sind einfach ganz hervorragend dann wünsche ich euch da natürlich auch eine
01:05:26: mega coole veranstaltung ist es wird sicher nicht ich nehme ich gehe noch mal ein bisschen
01:05:31: mit in dem privaten sektor mit lesen oder dann doch lieber musik hören lesen aha ok was
01:05:38: ließt du da bist du so der fantasy man oder dann doch eher sachlich ne sehr sehr viele viele
01:05:44: sacht bücher also wenn ich so nach links auf meinem schreibtisch gucke ich ich bilde mich sehr viel
01:05:49: sehr viel weiter was was so die persönliche eben angeht unternehmer bücher witzigerweise
01:05:57: früher in der schule also wenn das jetzt irgendwie alte schulkollegen von mir hören die
01:06:01: werden sich wahrscheinlich kaputtlachen ich habe die klassischen reklam bücher wie man sie noch
01:06:05: kennt aus dem abitur habe ich eher auch nur zur hälfte gelesen also da war ich gar keine gar keine
01:06:10: lese rate aber seitdem ich diese persönliche weiterbildung so für mich entdeckt habe finde
01:06:16: ich das total spannend und verschlinge wirklich solche solche bücher wo es um persönliches
01:06:22: entwicklung auch auf psychologischer ebene oder sonst was finde ich total total spannend mache
01:06:27: ich sehr sehr sehr gerne ja da sind wir vereint im geiste so geht es mir auch und ich weiß noch
01:06:31: früher weil du direkt am heftchen angesprochen hast ich habe mir immer die heftchen gekauft die
01:06:35: das schon mal zusammenfassen weil ich halt auch kein bock dazu das als durchzulesen aber das
01:06:41: gab ja damals schon mittel und wiege heute gibt es kaid dafür wahrscheinlich dann wenn du mal
01:06:47: entspannen möchtest ist es dann die badewanne oder die dusche die badewanne ein eigenes haus
01:06:55: oder eine eigene wohnung da schlagen natürlich zwei herzen also aktuell ist es die wohnung auch
01:07:03: wenn es gegensprünglich dem ist was ich natürlich so für die allgemeinheit wünsche ist klar also
01:07:10: ich bin in einem einfamilienhaus groß geworden ich kann mir das ganz großartig vorstellen
01:07:15: garten kinderhund ist am spielen aber wenn ich mir das aktuell so angucke da müssen noch einige
01:07:23: gedruckte gebäude für realisiert werden damit ich mir sowas überhaupt leisten könnte ja und man
01:07:28: muss ja schon auch sehen ist so ein haus bringt natürlich auch eine verantwortung also das ist
01:07:32: ja echt ein fulltime job wenn du dann noch garten hast und alles ich glaube da ich erlebe es immer
01:07:36: bei freunden von mir die eben jetzt ihr eigenes haushaben die sind ja nur am kaum ist eine ein
01:07:41: thema vorbei fängt die nächste ecke schon wieder an und schreit putz mich ja also wo ich echt denke
01:07:45: so ein haus ist halt schon eine lebenslage aufgabe absolut absolut ja und das ist absolutes luxus
01:07:51: gut also rentieren tun sich glaube ich die wenigsten häuser wenn man sich das mit der miete mal so
01:07:56: vergleicht ja mal schauen was die zukunft noch so bringt wir fühlen uns hier auch sehr sehr wohl
01:08:02: bei uns ja eine tolle miet eine miet immobilier aber mal schauen vielleicht mal irgendwann dann
01:08:09: doch für mich alleine genau dann ist nur ein hier dann lasst button und ließ bei entweder oder
01:08:15: wenn du wählen müsstest bist du eher der typ garten oder der typ bei kohen garten ja ja gar
01:08:22: ist ja dann auch so mit dem rasenmäher und so also vollzugang das liebt ja also ein bisschen
01:08:27: gartenarbeit habe ich damals immer schon als kind bei meinen eltern im garten gemacht finde ich finde
01:08:32: ich super habe ich auch spaß dran ja cool ja schön hey alexander dann kommen wir doch zu allerletzten
01:08:38: kategorie hier nämlich wir sprechen ums gestern heute oder morgen natürlich darfst auch du wählen
01:08:44: auch wenn du hier per zoom zugeschalten bist nichtsdestotrotz willst du mit mir übers gestern
01:08:49: heute oder morgen sprechen morgen übers morgen also die jetzt in letzter zeit alle hier voll in
01:08:55: der zukunft finde ich echt krass gut dann mische ich auch für dich du siehst ist die anderen hören
01:09:00: es kann es sehr leider schlecht ziehen ich erlaube mir jetzt eine karte aber habe sie natürlich
01:09:07: auch im vorhinein nicht vorbereitet und mal schauen was wir heute gemeinsam übers morgen
01:09:12: besprechen was erwartest du von der liebe was erwarte ich von der liebe ja super thema natürlich
01:09:22: mit der zeit jetzt im sammer ich erwarte mir ganz viel ganz viel zweisamkeit ein eine tolle
01:09:32: familie ich bin ein extrem ein extremer familienmensch ich habe letztes jahr meine schwester
01:09:39: nicht bekommen ich habe da gemerkt was es heißt tatsächlich für ein kind was noch nicht mal
01:09:45: meint ist sondern nur was in der familie neu ist was ist da schon heißt was man für liebe
01:09:50: aufbringen kann und ich freue mich da sehr drauf toll toll natürlich das ist auch alles klappt
01:09:55: eigene kinder zu haben diese groß zu ziehen diese beim groß werden zu begutachten und ja da
01:10:04: freue ich mich einfach einfach wahnsinnig drauf also liebe heißt für mich familie ja ach ich sehe
01:10:10: euch schon alle hand in hand in dein eigens gedrucktes 3d haus wie schön du mäßt den rasen
01:10:16: das ist doch perfekt oder was happy end zu sagen ja alexander ich möchte mich ganz herzlich bei
01:10:25: dir bedanken wirklich für dieses also für mich super spannende gespräch und ich glaube auch für
01:10:29: alle die einschalten ich bin mir sicher auch wenn du mediale aufmerksamkeit schon genießen durftest
01:10:34: dass viele die hier einschalten wahrscheinlich auch noch nie was davon gehört haben und da
01:10:38: wirklich herzliche einladung wenn ihr jetzt im nachhinein auch noch fragen habt ich stelle
01:10:42: deine kontaktdaten eben wie gesagt in die show notes und wenn ihr interessiert seid verfolgt
01:10:47: da auch gerne alexander und sein team weiter hin ich denke da werden uns noch viele spannende
01:10:51: projekte über den weg laufen und für deine zukunft alles was du vor hast drücke ich natürlich
01:10:56: ganz fest die daumen alexander dass ihr da ja deutschland und die welt revolutioniert mit eurer
01:11:02: technologie ja vielen vielen dank dass ich heute hier sein durfte und über ein ja mir am herzen
01:11:08: liegen das thema sprechen konnte persönliches interesse natürlich und dass ich ja auch ein
01:11:13: bisschen ein bisschen werbung machen dürfte und ja an alle höre bleibt interessiert bleibt
01:11:18: innovativ unterwegs folgt uns gerne auf den sozialen medien und ja in der hoffnung dass wir
01:11:25: uns bald mal wiedersehen auf jeden fall ja eben ist es ja nicht unbedingt gesagt dass
01:11:30: ihr das letzte mal war vielleicht dürfen wir ja wieder einmal ein blick in deine aktuelle
01:11:33: projekte werfen oder wie es da auch weitergeht auf deinem weg bin mir sicher da wird noch
01:11:37: einiges passieren also sehr sehr gerne die einladung an der stelle jetzt schon super vielen
01:11:42: dank dir danke alex danke euch allen hier die eingeschalten haben und wie gesagt ich freue mich
01:11:47: über jedes thema also wenn ihr sagt hey ich kenne auch menschen die sollen hier unbedingt mal zu
01:11:52: wat kommen die müssen hörbar werden die machen irgendwas ganz toll ist sie haben tollen beruf
01:11:57: oder setzen sich für irgendwas ein dann gerne ihr wisst jeden kontakt ich freue mich immer
01:12:01: drüber spannende menschen und geschichten kennen zu lernen und sie für euch entsprechend aufzubereiten
01:12:05: an dieser stelle vielen dank fürs einschalten in dieser folge und ich freue mich auch auf
01:12:10: das nächste mal mit meinem nächsten gast und bis dahin lasst euch gut gehen bleibt gesund und tschüss
01:12:15: Auf Wiedersehen.
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